US-Anleihen geben nach trotz rekordhoher Arbeitslosenanträge

dpa-AFX

NEW YORK (dpa-AFX) - Die Kurse von US-Staatsanleihen haben am Donnerstag nachgegeben. Während sich die Aktienmärkte im Schlepptau eines anspringenden Ölpreises nach den herben Kursverlusten vom Vortag wieder in positivem Fahrwasser bewegten, rückte das Interesse der Investoren vorerst wieder etwas von den Rentenpapieren ab.

Selbst alarmierende Nachrichten vom amerikanischen Arbeitsmarkt sorgten bei den Anleihen nicht für Kursgewinne. Die vermeldete Zahl von 6,65 Millionen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe bedeutete dort eine Verdopplung zur Vorwoche, als der Wert schon Rekordhöhen erreicht hatte. Aktuelle Auftragsdaten aus der US-Industrie datierten vom Februar und damit noch vor der Zuspitzung der Viruskrise in den USA.

Zweijährige Anleihen verharrten auf 100 10/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,21 Prozent. Fünfjährige Anleihen fielen um 5/32 auf 100 18/32 Punkte. Sie rentierten mit 0,38 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Papiere sanken um 11/23 auf 108 13/32 Punkte. Sie rentierten mit 0,62 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren fielen um 1 4/32 Punkte auf 118 11/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,26 Prozent./tih/he

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