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US-Sondergesandter - Iran will mit den USA nicht sprechen

Reuters

Washington (Reuters) - Die USA haben Erwartungen auf direkte Gespräche zwischen Präsident Donald Trump und Vertretern des Iran gedämpft.

"Der Ajatollah, der Präsident und der Außenminister haben alle signalisiert, dass sie nicht an Gesprächen interessiert sind", sagte der Sondergesandte für den Iran, Brian Hook, am Mittwoch bei einer Veranstaltung der Denkfabrik Hook Institute. Er bezog sich auf das geistliche und politische Oberhaupt des Iran, Ajatollah Ali Chamenei, Präsident Hassan Ruhani und Außenminister Dschawad Sarif. Hook sagte, die USA respektierten die Ablehnung des Iran und blieben bei ihrer Haltung: "Wir haben unsere Sanktionen laufen, härtere Maßnahmen stehen noch bevor."

Die USA hatten sich unter Trump aus dem internationalen Atomabkommen zurückgezogen, das das Nuklearprogramm des Iran beschränken und Sanktionen lockern soll. Zuletzt gab es Spekulationen über baldige Gespräche. Trump hatte im Juli erklärt, er sei bereit, die iranische Führung jederzeit zu treffen, wenn sie es wünsche. Im Vorfeld der UN-Vollversammlung kommende Woche war die Möglichkeit einer Begegnung bei dieser Gelegenheit ins Gespräch gekommen.

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