VIRUS: Deutsche Post nimmt keine Pakete nach China und Hongkong mehr an

dpa-AFX

BONN (dpa-AFX) - Die Deutsche Post nimmt keine Päckchen und Pakete nach China, Hongkong und Macao mehr an. Grund seien die durch den Coronavirus-Ausbruch ausgelösten Probleme beim Transport, der Verzollung und der Zustellung, sagte eine Sprecherin des Logistik-Konzerns am Freitag in Bonn. Briefsendungen würden dagegen bis auf Weiteres noch angenommen und bearbeitet. Allerdings sei aufgrund der aktuellen Einschränkungen im Verkehr mit Verzögerungen bei der Zustellung zu rechnen.

Auch der Abhol-, Zustell- und Lagerverwaltungsbetrieb der DHL in der Provinz Hubei sei aktuell ausgesetzt, da die Provinzregierung unter anderem alle kommerziellen Flüge von und nach Wuhan ausgesetzt und alle Ausfallstraßen der Provinzhauptstadt abgeriegelt habe, teilte das Unternehmen mit.

Nicht betroffen vom Annahmestopp für Päckchen und Pakete seien Sendungen nach Taiwan, betonte die Post. Auch der Express-Versand von Dokumenten nach China sei grundsätzlich noch möglich. Doch gebe es auch hier Einschränkungen in einigen Regionen - etwa in Hubei./rea/DP/stw

Das könnte Sie auch interessieren

Kurs zu Deutsche Post Aktie

  • 29,84 EUR
  • -1,72%
25.02.2020, 17:35, Xetra

Leider wurden keine News gefunden.

onvista Analyzer zu Deutsche Post

Deutsche Post auf übergewichten gestuft
kaufen
46
halten
6
verkaufen
5
80% der Analysen der letzten 6 Monate prognostizieren einen steigenden Aktienkurs von durchschnittlich 29,35 €.
alle Analysen zu Deutsche Post
Weitere dpa-AFX-News
alle Artikel anzeigen

Zugehörige Derivate auf Deutsche Post (12.920)

Derivate-Wissen

Sie möchten auch bei stagnierenden Aktienkursen Gewinne realisieren?

Mit Bonus-Zertifikaten können Sie hohe Renditen auch bei unveränderten Aktienkursen erzielen.

Erfahren Sie mehr zu Bonus-Zertifikaten