VIRUS: Fresenius-Chef sieht derzeit keinen Grund für Korrektur der Prognose

dpa-AFX

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Fresenius-Chef Stephan Sturm bleibt trotz der zugespitzten Corona-Krise beim Blick auf die wirtschaftliche Entwicklung des Medizinkonzerns und Klinikbetreibers gelassen. "Unser Betrieb läuft weiter, und unsere Produkte und Dienstleistungen werden mehr denn je gebraucht", sagte der Chef des Bad Homburger Dax-Konzerns der "Wirtschaftswoche". Von wenigen Ausnahmen abgesehen, laufe die Produktion reibungslos, in China arbeiteten die Fabriken "wieder auf vollen Touren".

Ende Februar hatte der Manager sich optimistisch für die Entwicklung im laufenden Jahr geäußert. An den Aussagen hält er fest: "Wir waren hinsichtlich der Auswirkungen von Corona vorsichtig, und ich sehe derzeit keinen Grund für eine Korrektur. Die Geschäftsbereiche laufen nach wie vor sehr gut." Der Konzern hatte bei der Vorlage der 2019er-Zahlen am 20. Februar mitgeteilt, dass der Umsatz im laufenden Jahr währungsbereinigt um bis zu 7 Prozent steigen und der Gewinn um bis zu 5 Prozent steigen soll./zb/mis

Das könnte Sie auch interessieren

Kurs zu Fresenius Aktie

  • 43,20 EUR
  • +0,11%
29.05.2020, 17:35, Xetra

Leider wurden keine News gefunden.

onvista Analyzer zu Fresenius

Fresenius auf übergewichten gestuft
kaufen
45
halten
15
verkaufen
0
75% der Analysen der letzten 6 Monate prognostizieren einen steigenden Aktienkurs von durchschnittlich 43,35 €.
alle Analysen zu Fresenius
Weitere dpa-AFX-News
alle Artikel anzeigen

Zugehörige Derivate auf Fresenius (10.790)

Derivate-Wissen

Sie möchten auch bei stagnierenden Aktienkursen Gewinne realisieren?

Mit Bonus-Zertifikaten können Sie hohe Renditen auch bei unveränderten Aktienkursen erzielen.

Erfahren Sie mehr zu Bonus-Zertifikaten