Vorbörse: Dax könnte mit neuem Hoch in die Woche starten, Euro schwächelt etwas und Ölpreis tritt auf der Stelle

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Vorbörse: Dax könnte mit neuem Hoch in die Woche starten, Euro schwächelt etwas und Ölpreis tritt auf der Stelle

DEUTSCHLAND: – REKORDLAUF SETZT SICH FORT – Der Dax dürfte zu Wochenbeginn sein erst am Freitag erreichtes Rekordhoch gleich wieder übertreffen. Knapp zwei Stunden vor dem Xetra-Start taxierte der Broker IG den Leitindex 0,19 Prozent höher auf 15 489 Punkten, womit er seine aktuelle Bestmarke um wenige Zähler hinter sich lassen würde. Anleger konzentrieren sich derzeit voll auf die Chancen für die Wirtschaft nach der Pandemie. Weltweit haussieren die Börsen. In den USA hatten die wichtigsten Indizes am Freitag ebenfalls Rekorde aufgestellt. In Asien war die Stimmung zum Wochenauftakt positiv mit Ausnahme von Indien, wo hohe Infektionszahlen die Kurse drückten.

USA: – REKORDSERIE GEHT WEITER – Auch am letzten Handelstag der Woche haben die Investoren auf US-Aktien gesetzt. Der Dow Jones Industrial kletterte am Freitag bereits in den ersten Handelsminuten auf einen weiteren Höchststand, ebenso der marktbreite S&P 500 . Der technologielastige Nasdaq 100 blieb am Ende mit einem Plus von 0,11 Prozent auf 14 041,91 Zähler etwas zurück, markierte aber ebenfalls ein Rekordhoch.

ASIEN: – KURSGEWINNE – Die Börsen Asiens sind angesichts des Rekordlaufs der US-Märkte mit Kursgewinnen in die neue Handelswoche gestartet. Der CSI-300-Index mit den 300 größten Unternehmen, die an Chinas Festlandsbörsen gelistet sind, legte zuletzt um 2,08 Prozent zu. Der Hongkonger Hang-Seng-Index kletterte um 0,80 Prozent. In Japan gewann der Leitindex Nikkei 225 0,2 Prozent.

Knock-Outs zum db Ölpreis Brent

Kurserwartung
db Ölpreis Brent -Rohstoff wird steigen
db Ölpreis Brent -Rohstoff wird fallen
Höhe des Hebels
510152030
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

RENTEN:

Bund-Future 170,94 0,06%

DEVISEN: – DOLLAR LEICHT STÄRKER – Der Euro ist am Montag mit leichten Kursverlusten in die Woche gestartet. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1960 US-Dollar und damit etwas weniger als am Freitag. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs vor dem Wochenende auf 1,1986 Dollar festgesetzt.

Zu Wochenbeginn profitierte der US-Dollar etwas von der größeren Vorsicht an den Finanzmärkten. Politische Spannungen zwischen den USA einerseits und Russland sowie China andererseits treiben die Anleger in Währungen, die sie als sichere Alternative betrachten. Neben dem Dollar gehört dazu der japanische Yen, der am Morgen ebenfalls zulegte.

Nennenswerte Konjunkturdaten stehen zum Wochenstart so gut wie keine an. Öffentliche Auftritte von Vertretern großer Notenbanken sind ebenfalls kaum angekündigt. Damit dürfte die allgemeine Finanzmarktstimmung die Richtung am Devisenmarkt vorgeben.

Euro/USD                                                       1,1959                             -0,19%USD/Yen                                                    108,6605                             -0,12%Euro/Yen                                                   129,9480                             -0,31%

ROHÖL: – STILLSTAND – Die Ölpreise haben sich zu Wochenbeginn zunächst kaum von der Stelle bewegt. Am Montagmorgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 66,67 US-Dollar. Das waren zehn Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel ebenfalls geringfügig auf 63,14 Dollar.

Starke Impulse gab es im frühen Handel nicht. Für leichte Belastung sorgte der Dollar, der zu vielen anderen Währungen etwas an Wert gewann. Am Rohölmarkt sorgt ein steigender Dollarkurs oft für Preisdruck, weil Rohöl in der US-Währung gehandelt wird. Steigt der Dollarkurs, wird Erdöl für Abnehmer, die ihre Landeswährung vor dem Ölkauf in die US-Währung tauschen müssen, rechnerisch teurer. Das lastet auf der Nachfrage.

Brent                                                            66,54                                 -0,23 USDWTI                                                               62,99                                  -0,14 USD

UMSTUFUNGEN VON AKTIEN

BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR HELLOFRESH AUF 85 (70) EUR – ‚OVERWEIGHT‘

BARCLAYS SENKT ZIEL FÜR GRAND CITY AUF 23,50 (24,50) EUR – ‚OVERWEIGHT‘

– BERENBERG HEBT ZIEL FÜR HOME24 AUF 35 (32) EUR – ‚BUY‘

COMMERZBANK HEBT ZIEL FÜR AIRBUS AUF 100 (98) EUR – ‚HOLD‘

DEUTSCHE BANK HEBT ZIEL FÜR KLÖCKNER & CO AUF 13,40 (10) EUR – ‚BUY‘

– GOLDMAN HEBT ZIEL FÜR DÜRR AUF 33 (32) EUR – ‚NEUTRAL‘

– HSBC SENKT BILFINGER AUF ‚HOLD‘ (BUY) – ZIEL 35 (25) EUR

– JEFFERIES HEBT ZIEL FÜR BRENNTAG AUF 86 (72) EUR – ‚HOLD‘

– RBC HEBT ZIEL FÜR DEUTSCHE WOHNEN AUF 53 (49) EUR – ‚OUTPERFORM‘

UBS HEBT ZIEL FÜR SAP AUF 116 (112) EUR – ‚NEUTRAL‘

– GOLDMAN HEBT ZIEL FÜR BMW AUF 108 (99) EUR – ‚NEUTRAL‘

– GOLDMAN HEBT ZIEL FÜR FLATEXDEGIRO AUF 120 (100) EUR – ‚BUY‘

– JEFFERIES SENKT ZIEL FÜR SMA SOLAR AUF 56 (65) EUR – ‚HOLD‘

LBBW HEBT ZIEL FÜR ELRINGKLINGER AUF 12 (11) EUR – ‚VERKAUFEN‘

– JPMORGAN HEBT ZIEL FÜR MORGAN STANLEY AUF 85 (80) USD – ‚OVERWEIGHT‘

– BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR AKZO NOBEL AUF 114 (99) EUR – ‚OVERWEIGHT‘

– BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR BBVA AUF 4,60 (4,40) EUR – ‚EQUAL WEIGHT‘

– BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR L’OREAL AUF 303 (299) EUR – ‚UNDERWEIGHT‘

– BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR PRUDENTIAL AUF 1570 (1441) PENCE – ‚OVERWEIGHT‘

– BERENBERG SENKT ZIEL FÜR L’OREAL AUF 305 (311) EUR – ‚HOLD‘

CITIGROUP HEBT ZIEL FÜR BNP PARIBAS AUF 59 (51) EUR – ‚BUY‘

– GOLDMAN HEBT L’OREAL AUF ‚CONVICTION BUY LIST‘ (BUY) – ZIEL 400 (340) EUR

– GOLDMAN HEBT ZIEL FÜR ARCELORMITTAL AUF 32 (30) EUR – ‚BUY‘

– GOLDMAN HEBT ZIEL FÜR SCHNEIDER ELECTRIC AUF 104 (102) EUR – ‚SELL‘

– GOLDMAN HEBT ZIEL FÜR VOESTALPINE AUF 36 (34) EUR – ‚NEUTRAL‘

– GOLDMAN SENKT ZIEL FÜR KONE AUF 68 (70) EUR – ‚NEUTRAL‘

– GOLDMAN SENKT ZIEL FÜR SIGNIFY AUF 53 (54) EUR – ‚CONVICTION BUY LIST‘

– GOLDMAN SENKT ZIEL FÜR VOLVO B AUF 266 (267) SEK – ‚CONVICTION BUY LIST‘

– JPMORGAN NIMMT DSM MIT ‚OVERWEIGHT‘ WIEDER AUF – ZIEL 165 EUR

TAGESVORSCHAU / KONJUNKTURPROGNOSEN

TERMINE UNTERNEHMEN

08:00 FRA: Faurecia, Q1-Umsatz

11:00 DEU: Rewe-Group, Jahres-Pk (online)

11:00 DEU: Hansgrohe Group, Jahres-Pk (online)

12:55 USA: Coca-Cola, Q1-Zahlen

22:15 USA: IBM, Q1-Zahlen

23:00 USA: United Airlines, Q1-Zahlen

TERMINE KONJUNKTUR

06:30 JPN: Kapazitätsauslastung 02/21

06:30 JPN: Industrieproduktion 02/21

08:00 DEU: Verarbeitendes Gewerbe (Auftragsbestandsindex und Reichweiten) 02/21

10:00 EUR: EZB Leistungsbilanz 02/21

12:00 DEU: Bundesbank, Monatsbericht 04/21

SONSTIGE TERMINE

14:30 DEU: 22. „Deutscher Bankentag“ (online). Veranstalter ist der Bundesverband deutscher Banken (BdB). Als Redner werden u.a. erwartet: Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing, Commerzbank-Chef Manfred Knof, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, Bundesfinanzminister Olaf Scholz

DEU: Außenwirtschaftstage 2021 der Bundeswirtschaftsministeriums u.a. mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier

CHN: Internationale Automesse in Shanghai (21.4.-28.4.21) 1. Pressetag

EUR: Tagung der EU-Außenminister

KONJUNKTURPROGNOSEN FÜR DIE EUROZONE, UK UND DIE USA

Prognose Vorwert

EUROZONE

10.00 Uhr Eurozone Leistungsbilanz Februar (Mrd Euro) Saisonbereinigt — 30,5

GROSSBRITANNIEN

— keine entscheidenden Daten erwartet —

USA

— keine entscheidenden Daten erwartet —

Redaktion onvista / dpa-AFX

Foto: H-AB / shutterstock.com

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Kurs zu db Ölpreis Brent Rohstoff

  • 68,28 USD
  • +0,16%
07.05.2021, 19:59, Deutsche Bank Indikation
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