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Vorbörse: Handelsstreit macht „substanzielle Fortschritte“ – Dax nimmt 12.800 ins Visier

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Vorbörse: Handelsstreit macht „substanzielle Fortschritte“ – Dax nimmt 12.800 ins Visier

DEUTSCHLAND: – GEWINNE – Der Dax  könnte am Dienstag ein neues Hoch seit August vergangenen Jahres in Angriff nehmen. Wie jüngst schon treibt die Hoffnung auf einen baldigen, geregelten Brexit sowie die Annäherung der USA und Chinas im Zollstreit die Kurse an. Mit der Indikation von 12 790 Punkten des Brokers IG Markets liegt der deutsche Leitindex rund zwei Stunden vor Handelsbeginn nur noch knapp unter dem Hoch vom Donnerstag bei 12 814 Punkten. Die Indikation bedeutet ein Plus von rund einem Drittelprozent an. „Positive Aussagen sowohl aus China als auch aus den USA haben die Sorgen um eine Behinderung des globalen Handels etwas gemildert“, schrieb Marktstratege Michael McCarthy vom Broker CMC. Allerdings sei den Investoren klar, dass es bis zu einem umfassenden Handelsabkommen zwischen beiden Staaten monatelange Verhandlungen brauche.

USA: – GEWINNE – Nach ihrem Rücksetzer vom Freitag haben die US-Aktienindizes am Montag wieder den Vorwärtsgang eingelegt. Händler sprachen von Zuversicht mit Blick auf den Zollstreit zwischen den USA und China. So hatte Chinas Chefunterhändler Liu He am Wochenende von „substanziellen Fortschritten“ gesprochen. Zurzeit arbeiten die beiden größten Volkswirtschaften der Welt an einem vorläufigen Handelsabkommen. Der Leitindex Dow Jones Industrial stieg um 0,21 Prozent auf 26 827,64 Punkte und für den marktbreiten S&P 500  ging es um 0,69 Prozent auf 3006,72 Punkte hoch.

ASIEN: – UNEINHEITLICH – Der chinesische Aktienmarkt hat am Dienstag keine gemeinsame Richtung gefunden. Während der CSI 300 mit den 300 wichtigsten Aktien an den chinesischen Festlandbörsen um zuletzt 0,16 Prozent fiel, legte der Hang-Seng-Index in Hongkong um 0,15 Prozent zu. Zuletzt hatten Fortschritte im Handelsstreit zwischen den USA und China die Kurse angetrieben. In Japan blieben die Börsen geschlossen.

Knock-Outs zum Ölpreis Brent

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Kurserwartung
Ölpreis Brent -Rohstoff wird steigen
Ölpreis Brent -Rohstoff wird fallen
Höhe des Hebels
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DAX 12 747,96 0,91%

XDAX 12 756,02 0,75%

EuroSTOXX 50 3600,08 0,58%

Stoxx50 3233,05 0,51%

DJIA 26 827,64 0,21%

S&P 500 3006,72 0,69%

NASDAQ 100 7940,33 0,91%

ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

RENTEN:

Bund-Future 170,86 -0,04%

DEVISEN: – WENIG ÄNDERUNG – Der Kurs des Euro hat sich am Dienstag nur wenig bewegt. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1153 US-Dollar gehandelt und damit nahezu auf dem gleichen Niveau wie am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Euro-Referenzkurs zuletzt am Montagnachmittag auf 1,1173 (Freitag: 1,1144) Dollar festgesetzt.

Damit konnte der Euro die seit Mitte Oktober angefallenen Kursgewinne in etwa halten. Auch das britische Pfund hielt sich am Morgen stabil, nachdem es in den vergangenen etwa zwei Wochen rund sechs Prozent an Wert gewonnen hatte. Die jüngste politische Entwicklung in Großbritannien konnte die Kurse vorerst nicht belasten.

Der britische Premierminister Boris Johnson steht unter Zeitdruck. Er muss das Gesetz zur Ratifizierung des Brexit-Vertrags im Eiltempo durch das Parlament peitschen. Das Unterhaus berät im Verlauf des Tages in zweiter Lesung über das Gesetz. Nötig ist ein Verfahren mit drei Lesungen in beiden Parlamentskammern in London. Johnson will Großbritannien weiterhin Ende des Monats aus der EU führen.

Euro/USD 1,1155 0,05%

USD/Yen 108,63 0,02%

Euro/Yen 121,17 0,05%

ROHÖL: – LEICHT ABWÄRTS – Die Ölpreise haben sich am Dienstag leicht nachgegeben. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete 58,81 US-Dollar. Das waren 15 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um elf Cent auf 53,20 Dollar.

Marktbeobachter sprachen von einem impulsarmen Handel. Der Fokus richte sich bereits auf die Entwicklung der Ölreserven in den USA. So werden Daten zur Entwicklung der Lagerbestände an Rohöl des Interessenverbandes American Petroleum Institute (API) erwartet. Am Mittwoch folgen dann die offiziellen Lagerdaten der US-Regierung.

Am Markt wird damit gerechnet, dass die amerikanischen Ölreserven in der vergangenen Woche die sechste Woche in Folge gestiegen sind. Steigende Ölvorräte in den USA können ein Hinweis auf eine geringe Nachfrage oder ein zu hohes Angebot sein und belasten in der Regel die Ölpreise.

Brent 58,83 -0,13 USD

WTI 53,20 -0,11 USD

UMSTUFUNGEN VON AKTIEN

– BARCLAYS STARTET DWS MIT ‚OVERWEIGHT‘ – ZIEL 34 EUR

– BERENBERG HEBT ZIEL FÜR DERMAPHARM AUF 37,50 (36) EUR – ‚BUY‘

CREDIT SUISSE HEBT ZIEL FÜR SAP AUF 144 (132) EUR – ‚OUTPERFORM‘

DB HEBT EVOTEC, INSTONE, NEMETSCHEK, PVA TEPLA AUF EUROP. MID-CAPS-BEST IDEAS

DB STREICHT ADO, EURONEXT, HELLOFRESH, FROSTA VON EUROP. MID-CAPS-BEST IDEAS

– DEUTSCHE BANK SENKT ZIEL FÜR BRENNTAG AUF 50 (52) EUR – ‚BUY‘

– GOLDMAN HEBT ZIEL FÜR DEUTSCHE BANK AUF 8,20 (7,80) EUR – ‚NEUTRAL‘

– GOLDMAN HEBT ZIEL FÜR SAP AUF 150 (145) EUR – ‚CONVICTION BUY LIST‘

HSBC HEBT ZIEL FÜR CENTROTEC AUF 21 (19) EUR – ‚BUY‘

– JEFFERIES STARTET PFEIFFER VACUUM MIT ‚HOLD‘ – ZIEL 140 EUR

– JPMORGAN HEBT ZIEL FÜR SAP AUF 135 (130) EUR – ‚OVERWEIGHT‘

– JPMORGAN SENKT LANXESS AUF ‚NEUTRAL‘ (OVERWEIGHT) – ZIEL 60 EUR

– JPMORGAN SENKT ZIEL FÜR DELIVERY HERO AUF 59 (68) EUR – ‚OVERWEIGHT‘

– HÄNDLER: BARCLAYS STARTET DWS MIT ‚OVERWEIGHT‘ – ZIEL 34 EUR

– BARCLAYS SENKT ZIEL FÜR DANONE AUF 84 (90) EUR – ‚OVERWEIGHT‘

CITIGROUP SENKT LLOYDS AUF ‚NEUTRAL‘ (BUY)

CREDIT SUISSE SENKT ZIEL FÜR JUST EAT AUF 935 (970) PENCE – ‚OUTPERFORM‘

– GOLDMAN SENKT ZIEL FÜR VOLVO B AUF 196 (203) SEK – ‚BUY‘

– JPMORGAN SENKT ZIEL FÜR TAKEAWAY.COM AUF 86 (91) EUR – ‚NEUTRAL‘

RBC HEBT ZIEL FÜR VOLVO B AUF 162 (146) SEK – ‚SECTOR PERFORM‘

SOCGEN SENKT ZIEL FÜR DANONE AUF 82 (93) EUR – ‚BUY‘

TAGESVORSCHAU / KONJUNKTURPROGNOSEN

TERMINE UNTERNEHMEN

03:00 CHE: Logitech, Q2-Zahlen

06:45 CHE: UBS, Q3-Zahlen

07:00 DEU: Software, Q3-Zahlen (Call 9.30 h)

07:00 CHE: Sulzer, 9Monatsumsatz

07:00 CHE: Novartis, Q3-Zahlen

07:00 CHE: Kuehne & Nagel, Q3-Zahlen

07:00 NOR: Aker BP, Q3-Zahlen

07:15 CHE: AMS, Q3-Zahlen

07:15 NLD: Randstad, Q3-Zahlen

07:25 AUT: AMS, Q3-Zahlen

08:00 GBR: Reckitt Benckiser, Q3 Interim Statement

08:00 GBR: Anglo American, Q3 Production Report

08:00 SWE: SKF, Q3-Zahlen

08:00 SWE: Husqvarna, Q3-Zahlen

08:30 FRA: Axa, außerordentliche Hauptversammlung, Lille

09:00 FIN: Finnair, Q3-Zahlen

11:00 DEU: Bundesgerichtshof prüft Freisprüche für frühere Deutsche-Bank-Chefs, Karlsruhe

12:00 DEU: Deutsche Börse ETF-Forum unter anderem mit CDU-Politiker Friedrich Merz, Frankfurt

12:55 USA: Procter & Gamble, Q1-Zahlen

12:55 USA: United Technologies, Q3-Zahlen

13:00 USA: UPS, Q3-Zahlen

14:00 USA: McDonald’s, Q3-Zahlen

16:30 USA: Airbus Pressekonferenz anlässlich der IAC 2019 in Washington

17:45 USA: Carrefour, Q3-Umsatz

22:01 USA: Texas Instruments, Q3-Zahlen

TERMINE UNTERNEHMEN OHNE ZEITANGABE

FRA: Thales, Q3-Umsatz

SWE: Saab, Q3-Zahlen

SWE: SKF, Q3-Zahlen

USA: Biogen, Q3-Zahlen

TERMINE KONJUNKTUR

09:00 FRA: Abschiedsrede EU-Kommissionspräsident Juncker im Europaparlament

10:00 ESP: Handelsbilanz 08/19

14:00 HUN: Zentralbank Zinsentscheid

16:00 USA: Wiederverkäufe Häuser 09/19

SONSTIGE TERMINE

09:30 DEU: ZIA Finance Day 2019 „Finanzpolitische Themen im Fokus“ des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA). Im Rahmen von Fachvorträgen und Panels werden Trendthemen, Marktentwicklungen und regulatorische Rahmenbedingungen der Branche mit Akteuren aus der Finanz- und Immobilienwirtschaft sowie aus Politik und Wissenschaft diskutiert. Berlin

11:00 DEU: Bundesgerichtshof prüft Freisprüche für frühere Deutsche-Bank-Chefs

12:00 DEU: Deutsche Börse ETF-Forum unter anderem mit CDU-Politiker Friedrich Merz, Frankfurt

DEU: Eröffnung der Messe Smart Country Convention mit Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), dem Außenminister der Republik Litauen, Linas Antanas Linkevicius, sowie den litauischen Wirtschaftsminister Virginijus Sinkeviius, Berlin

+ 13:00 h Pk Bitkom

DEU: Vierte Runde der Tarifverhandlungen für das Elektrohandwerk in Baden-Württemberg

19:00 DEU: Vorstellung des DB-Fernfahrplans 2019/2020, Berlin

HINWEIS

JPN: Feiertag, Börse geschlossen

KONJUNKTURPROGNOSEN FÜR DIE EUROZONE, UK UND DIE USA

Prognose Vorwert

EUROZONE

— keine marktbewegenden Daten erwartet —

VEREINIGTES KÖNIGREICH

— keine marktbewegenden Daten erwartet —

USA

16.00 Uhr

Verkauf bestehender

Häuser, September

Monatsvergleich -0,7 +1,3

Redaktion onvista/dpa-AFX

Foto: H-AB/Shutterstock.com

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Kurs zu Ölpreis Brent Rohstoff

  • 62,21 USD
  • -0,24%
14.11.2019, 19:59, Deutsche Bank Indikation

Kurs zu Dollarkurs Devisen

  • 0,90 EUR
  • -0,13%
14.11.2019, 20:47, außerbörslich
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