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Vorbörse: Wall Street feiert China-Deal verhalten – Dax weiter wie festgenagelt

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Vorbörse: Wall Street feiert China-Deal verhalten – Dax weiter wie festgenagelt

DEUTSCHLAND: – KAUM VERÄNDERT – Am deutschen Aktienmarkt zeichnet sich auch am Donnerstag ein zäher Handel hab. Bereits tags zuvor war der Dax in einer engen Spanne gefangen, aus der ihn auch der fortgesetzte Rekordlauf der US-Börsen nicht herausziehen konnte. Am Donnerstagmorgen taxierte der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex rund zwei Stunden vor dem Handelsstart auf 13.447 Punkte und damit 0,11 Prozent über seinem Vortagesschluss. Damit bleibt aber immerhin das Rekordhoch von knapp 13.597 Zählern in Reichweite. So lieferte die Unterzeichnung des ersten Handelsabkommens zwischen den USA und China am Mittwoch – die ohne größere Überraschungen blieb – zumindest dem deutschen Aktienmarkt keine frischen Impulse. Es gebe unter Investoren keine einheitliche Leseart des Deals, erklärte Marktstratege Michael McCarthy vom Broker CMC Markets. Die Details erschienen eher wie ein Waffenstillstand, denn wie eine richtige Lösung des Konflikts.

USA: – MODERATE GEWINNE – Die Anleger an der Wall Street haben am Mittwoch die Unterzeichnung des ersten US-chinesischen Handelsabkommens erleichtert zur Kenntnis genommen. Sowohl der Leitindex Dow Jones Industrial als auch der marktbreite S&P 500 hatten bereits im frühen Handel und damit vor der Besiegelung des Deals Höchststände erklommen, bevor sie etwas an Fahrt verloren und moderat im Plus schlossen. Der Dow gewann am Ende 0,31 Prozent auf 29.030,22 Punkte und profitierte damit auch von einem Kurssprung bei den Aktien des Gesundheitsdienstleisters und Krankenversicherers UnitedHealth. Seine Bestmarke liegt nun bei 29.127 Punkten.

ASIEN: – UNEINHEITLICH – Der japanische Leitindex Nikkei schloss mit einem kleinen Plus von 0,07 Prozent auf 23 933,13 Punkte. Der CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten Aktien an den chinesischen Festlandbörsen fiel kurz vor dem Handelsende moderat, während der Hang Seng in Hongkong leicht zulegte.

Knock-Outs zum Ölpreis Brent

Kurserwartung
Ölpreis Brent -Rohstoff wird steigen
Ölpreis Brent -Rohstoff wird fallen
Höhe des Hebels
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DAX 13 432,30 -0,18%

XDAX 13 415,26 -0,34%

EuroSTOXX 50 3768,96 -0,16%

Stoxx50 3434,94 0,17%

DJIA 29 030,22 0,31%

S&P 500 3289,29 0,19%

NASDAQ 100 9035,67 0,02%

ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

RENTEN:

Bund-Future 171,48 -0,09%

DEVISEN: – STABIL – Der Euro hat am Donnerstagmorgen seine am Vortag erzielten Gewinne weitgehend halten können. Im frühen Handel kostete die Gemeinschaftswährung 1,1150 US-Dollar und damit kaum weniger als am späten Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwochnachmittag auf 1,1142 Dollar festgesetzt.

Am Donnerstag stehen insbesondere in den USA zahlreiche Konjunkturdaten auf dem Kalender. Besonderes Augenmerk dürften Marktteilnehmer auf monatliche Umsatzzahlen aus dem Einzelhandel werfen. Die Daten sind ein Gradmesser für die Konsumfreude der Verbraucher, die wichtig für die US-Wirtschaft ist.

Aus der Eurozone kommen dagegen nur wenige Zahlen. Allerdings wird sich am Abend EZB-Präsidentin Christine Lagarde im Rahmen eines öffentlichen Empfangs in Frankfurt zu Wort melden. Außerdem veröffentlicht die EZB die schriftliche Zusammenfassung ihrer Zinssitzung von Dezember. Es war die erste unter Lagardes Leitung.

Euro/USD 1,1148 -0,04%

USD/Yen 109,95 0,05%

Euro/Yen 122,57 0,01%

ROHÖL: – AUFGEHOLT – Die Ölpreise haben am Donnerstag ihre Abschläge vom Vortag weitgehend ausgeglichen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 64,50 US-Dollar. Das waren 50 Cent mehr als am Mittwoch. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte WTI stieg um 47 Cent auf 58,28 Dollar.

Für Auftrieb am Erdölmarkt sorgte die Unterzeichnung eines ersten Handelsabkommens zwischen den USA und China. Zum einen weckt dies die Hoffnung, dass die Weltwirtschaft und die Ölnachfrage wieder etwas stärker wachsen werden. Zum anderen hat China zugesichert, mehr amerikanischen Rohöl und Ölprodukte wie Benzin zu kaufen.

Am Mittwoch waren die Rohölpreise dagegen unter Druck geraten, nachdem das US-Energieministerium einen starken Anstieg der landesweiten Reserven an Benzin und Diesel gemeldet hatte. Außerdem teilte die Behörde mit, dass die amerikanische Ölförderung auf einen neuen Rekordstand von 13,0 Millionen Barrel je Tag gestiegen ist. Der Produktionsboom geht vor allem auf die umstrittene Fracking-Technologie zurück.

Brent 64,45 +0,45 USD

WTI 58,23 +0,42 USD

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UMSTUFUNGEN VON AKTIEN

– BARCLAYS HEBT AIXTRON AUF ‚OVERWEIGHT‘ (EQUAL WEIGHT) – ZIEL 12 (11) EUR

– BARCLAYS HEBT INFINEON AUF ‚EQUAL WEIGHT‘ (UNDERWEIGHT) – ZIEL 21 (15,50) EUR

– BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR BAYER AUF 90 (85) EUR – ‚OVERWEIGHT‘

– BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR DIALOG SEMICONDUCTOR AUF 54 (50) EUR – ‚OVERWEIGHT‘

– BERENBERG HEBT ZIEL FÜR LANXESS AUF 63 (55) EUR – ‚HOLD‘

– BERENBERG HEBT ZIEL FÜR SIEMENS HEALTHINEERS AUF 50 (42) EUR – ‚BUY‘

CREDIT SUISSE HEBT ZIEL FÜR MERCK KGAA AUF 125 (110) EUR – ‚OUTPERFORM‘

– GOLDMAN SENKT TELEFONICA DEUTSCHLAND AUF ‚SELL‘ (NEUTRAL)

– GOLDMAN SENKT TELEFONICA-DEUTSCHLAND-ZIEL AUF 2,40 (3,50) EUR

– JPMORGAN HEBT GRAND CITY PROPERTIES AUF ‚OVERWEIGHT‘ (NEUTRAL) – ZIEL 24,50 EUR

– JPMORGAN HEBT ZIEL FÜR ALSTRIA OFFICE AUF 19,50 (18) EUR – ‚OVERWEIGHT‘

– JPMORGAN HEBT ZIEL FÜR LEG IMMOBILIEN AUF 120 (115) EUR – ‚OVERWEIGHT‘

– JPMORGAN NIMMT VONOVIA MIT ‚OVERWEIGHT‘ WIEDER AUF – ZIEL 56 EUR

– JPMORGAN SENKT ZIEL FÜR DEUTSCHE EUROSHOP AUF 25,80 (28,50) EUR – ‚NEUTRAL‘

UBS HEBT ZIEL FÜR OSRAM AUF 46 (35) EUR – ‚NEUTRAL‘

– JPMORGAN HEBT ZIEL FÜR AIRBUS AUF 160 (149) EUR – ‚OVERWEIGHT‘

– BARCLAYS HEBT ERICSSON AUF ‚OVERWEIGHT‘ (EQUAL WEIGHT) – ZIEL 105 (100) SEK

– BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR ASML AUF 315 (250) EUR – ‚OVERWEIGHT‘

– BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR ASTRAZENECA AUF 8500 (8300) PENCE – ‚OVERWEIGHT‘

– BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR NOVARTIS AUF 85 (80) CHF – ‚UNDERWEIGHT‘

– BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR NOVO NORDISK AUF 460 (445) DKK – ‚OVERWEIGHT‘

– BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR ROCHE AUF 365 (350) CHF – ‚OVERWEIGHT‘

– BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR STMICRO AUF 30 (21,50) EUR – ‚OVERWEIGHT‘

– BARCLAYS SENKT GLAXOSMITHKLINE AUF ‚UNDERWEIGHT‘ (EQUAL WEIGHT) – ZIEL 1650 P

CREDIT SUISSE HEBT ZIEL FÜR ASTRAZENECA AUF 8500 (8200) PENCE – ‚OUTPERFORM‘

CREDIT SUISSE HEBT ZIEL FÜR GLAXOSMITHKLINE AUF 1860 (1800) PENCE – ‚NEUTRAL‘

– CREDIT SUISSE HEBT ZIEL FÜR NOVARTIS AUF 96 (90) CHF – ‚NEUTRAL‘

– CREDIT SUISSE HEBT ZIEL FÜR NOVO NORDISK AUF 460 (390) DKK – ‚OUTPERFORM‘

– CREDIT SUISSE HEBT ZIEL FÜR ROCHE AUF 340 (315) CHF – ‚NEUTRAL‘

– CREDIT SUISSE HEBT ZIEL FÜR SANOFI AUF 105 (100) EUR – ‚OUTPERFORM‘

DEUTSCHE BANK SENKT ZIEL FÜR RENAULT AUF 50 (60) EUR – ‚HOLD‘

– GOLDMAN SENKT ORANGE AUF ‚NEUTRAL‘ (BUY) – ZIEL 15 (17,10) EUR

– JEFFERIES SENKT DIAGEO AUF ‚HOLD‘ (BUY) – ZIEL 3600 PENCE

– JPMORGAN SENKT ZIEL FÜR UNIBAIL-RODAMCO-WESTFIELD AUF 145 (158) EUR – ‚NEUTRAL‘

MORGAN STANLEY SENKT ORANGE AUF ‚UNDERWEIGHT‘ (EQUAL-WEIGHT)

MORGAN STANLEY SENKT ORANGE-ZIEL AUF 12,50 (15,50) EUR

UBS HEBT ZIEL FÜR VESTAS AUF 700 (690) DKK – ‚BUY‘

– JEFFERIES SENKT ZIEL FÜR ORANGE AUF 15,5 (16,5) EUR – ‚BUY‘

TAGESVORSCHAU / KONJUNKTURPROGNOSEN

TERMINE UNTERNEHMEN

07:00 CHE: Geberit, Q4 Umsatz

07:00 FRA: Alstom, Q3 Umsatz

07:30 DEU: Beiersdorf, Jahresumsatz

08:00 EUR: Acea, KfZ-Neuzulassungen 12/19

08:00 GBR: Associated British Food, Q1 Trading Update

08:00 GBR: Hays, Q2 Trading Update

10:30 DEU: Schott, Bilanz-Pk, Mainz

13:15 USA: Morgan Stanley, Q4-Zahlen

13:30 USA: Bank of New York Mellon, Q4-Zahlen

17:45 FRA: Casino, Q4 Umsatz

22:30 GBR: Rio Tinto, Operation Report 2019

TERMINE UNTERNEHMEN OHNE ZEITANGABE

USA: Charles Schwab, Q4-Zahlen

TERMINE KONJUNKTUR

00:50 JPN: Erzeugerpreise 12/19

00:50 JPN: Kernmaschinenaufträge 11/19

08:00 DEU: Verbraucherpreise 12/19 (endgültig)

12:00 TÜR: Türkische Zentralbank, Zinsentscheid

13:30 EUR: EZB Sitzungsprotokoll 12.12.19

14:30 USA: Einzelhandelsumsatz 12/19

14:30 USA: Im- und Exportpreise 12/19

14:30 USA: Phily-Fed-Index 01/20

14:30 USA: Erstanträge Arbeitslosenhilfe (wöchentlich)

16:00 USA: Lagerbestände 11/19

16:00 USA: NAHB-Index 01/20

17:00 CHE: Unctad-Weltwirtschaftsprognose. Das Sekretariat der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (Unctad) wirft einen ersten Blick auf die Weltwirtschaft 2020

SONSTIGE TERMINE

09:00 DEU: Veranstaltung Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. zu „Auf dem Weg zum klimaneutralen Fliegen“, Berlin

09:30 DEU: Pk Fidelity: „Einstiegsstrategien für die neue Ära des chinesischen Kapitalmarkts“, Frankfurt

09:30 LUX: EuGH-Gutachten zu Werbung bei Online-Handel mit Arzneien

10:30 DEU: Jahresauftakt-Pk Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) zu Konjunktur, Forderungen der Industrie und Ausblick 2020, u.a. mit BDI-Präsident Dieter Kempf und Hauptgeschäftsführer Joachim Lang, Berlin

11:00 DEU: Pk Hessenmetall: Entwicklung und Erwartungen der hessischen Metall- und Elektro-Industrie, Frankfurt

13:30 DEU: Pk zur Vorstellung eines Gutachtens zum Netzentwicklungsplan (NEP) 2030 durch bundesweite Allianz, Berlin

18:00 DEU: Neujahrsempfang Stadt Frankfurt mit einem Festvortrag der seit November amtierenden EZB-Präsidentin Christine Lagarde, Frankfurt

19:30 DEU: Neujahrsempfang Finanzaufsicht Bafin, Frankfurt

DEU: Tarifverhandlungen zwischen der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) und dem Bundesverband der Systemgastronomie werden fortgesetzt°

KONJUNKTURPROGNOSEN FÜR DIE EUROZONE, UK UND DIE USA

Prognose Vorwert

EUROZONE

14.00 Uhr

Deutschland

Verbraucherpreise Dezember

Monatsvergleich +0,5 +0,5

Jahresvergleich +1,5 +1,5

Verbraucherpreise HVPI

Monatsvergleich +0,6 +0,6

Jahresvergleich +1,5 +1,5

VEREINIGTES KÖNIGREICH

(Keine marktbewegenden Daten erwartet.)

USA

14.30 Uhr

Erstanträge Arbeitslosenhilfe +218 +214 (Vorwoche, in Tsd)

Einfuhrpreise, Dez

Monatsvergleich +0,3 +0,2

Jahresvergleich +0,2 -1,3

Einzelhandelsumsatz, Dez +0,3 +0,2

ohne Autoumsätze +0,4 0,0

Kontrollgruppe +0,3 +0,1

Philly-Fed-Index, Jan 3,6 2,4 (in Pkt)

16.00 Uhr

Lagerbestände Unternehmen, Nov -0,2 +0,2

NAHB-Wohnungsmarktindex, Jan 74 76 (in Pkt)°

Redaktion onvista / dpa-AFX

Foto: H-AB / shutterstock.com

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Kurs zu Ölpreis Brent Rohstoff

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17.01.2020, 19:42, Deutsche Bank Indikation
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