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Zalando schlägt Amazon & MDAX

Hussam Masri

Werbung. Zalando, eine der führenden europäischen Online-Plattformen für Mode und Lifestyle, hat ein beeindruckendes Börsenjahr hinter sich gebracht und konnte mit ihrer Kursperformance dabei sowohl den MDAX, in dem Zalando Mitglied ist, als auch den E-Commerce-Konkurrenten Amazon hinter sich lassen.

Mehr als 2.000 Marken umfasst Zalandos Sortiment aus Bekleidung, Schuhen, Accessoires und Beauty-Produkten bereits und wie schon seit dem legendären „Schrei vor Glück“ bietet man weiterhin kostenlosen Versand und Rückversand an. Mittlerweile hat man jedoch in mehreren Ländern Mindestbestellmengen eingeführt, um allzu kleinteiliges Aus- und Zurücksenden zu vermeiden oder wenigstens zu reduzieren. Zalando ist in 17 europäischen Ländern aktiv und bewerkstelligt dies mit derzeit zehn Logistikzentren. Bis 2021 sollen zwei weitere dazu kommen, die dann Verkäufe im Volumen von bis zu 14 Mrd. € jährlich möglich machen. Diese sollen ab 2020 zudem zu einem knappen Drittel bereits am Tag nach der Bestellung zugestellt werden.

Seit Überschreiten der Marke von zwei Mrd. Euro im Jahr 2014 gelingt es den Berlinern beim Umsatz jedes Jahr, um mindestens 20 Prozent zuzulegen. 2018 erreichte man so bereits Umsätze von 5,39 Mrd. Euro, 2019 erwarten Analysten 6,45 Mrd. Euro und in 2020 sollen es dann 7,68 Mrd. Euro sein. Bis 2020 wird außerdem davon ausgegangen, dass Zalando zu alter Profitabilität zurückkehren wird. Diese hatte in 2018 gelitten und die Investoren sahen sich mit einer Halbierung beim Ergebnis je Aktie konfrontiert. Das sich daran anschließende Aktientief Ende Dezember 2018 bildete dann die Basis für die fulminante Kurserholung in 2019, in dem das Unternehmen sein Wachstumstempo beim Umsatz beibehielt und die Aktie jetzt zu den Performance-Spitzenreitern im MDAX zählt.

Genau diese Entwicklung zeigt, dass bei einem Wachstumsunternehmen wie Zalando auch vergleichsweise klein erscheinende Enttäuschungen spürbare Auswirkungen haben können.

Bei einem Investment in Zalando muss also eine größere Schwankungsintensität einkalkuliert werden. Dies ist aber eine Konstellation, von der man mit Strukturierten Produkten im Allgemeinen und mit Aktienanleihen im Speziellen profitieren kann. Denn das Risiko der höheren Schwankungsintensität führt bei Aktienanleihen zu einer höheren Verzinsung.

In zwölf Monaten 5,75 Prozent p.a. Festzins bei 15 Prozent endfälligem Puffer

Die DekaBank 5,75 % Zalando Aktienanleihe (WKN DK0VZN) zahlt zur Fälligkeit nach einem Jahr einen festen Zins in Höhe von 5,75% p.a. bezogen auf den Nennbetrag (1.000,00 Euro). Damit die Rückzahlung zum Nennbetrag erfolgt, muss die Zalando-Aktie am Bewertungstag (15.01.2021) wenigstens auf oder über dem Basispreis von 85,00 Prozent des Startwerts schließen.

Anderenfalls erhält der Anleger statt des Nennbetrags eine feste Anzahl an Zalando-Aktien als Rückzahlung. Diese übertragenen Aktien können zum Verlust führen, da sie im Wert gesunken sind. Zudem unterliegt die Aktienanleihe wie jede Schuldverschreibung dem Emittentenrisiko. Deshalb würden insbesondere im Falle einer Zahlungsunfähigkeit der DekaBank Verluste bis hin zum Totalverlust drohen.

Die Zeichnung läuft vom 03.01.2020 bis 17.01.2020, vorbehaltlich einer Verlängerung oder Verkürzung.

 

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Scope ZMR AAA

Rating vom 25.09.2019, mehr Informationen unter www.deka.de/privatkunden/auszeichnungen/scope-zertifikate-management-rating

Hussam Masri zeichnet als Bereichsleiter der Einheit Private Banking, Produktmanagement und Product Sales der Deka-Gruppe für die Produktentwicklung und das Produktmanagement der Wertpapier-Publikumsfonds, Vermögensverwaltungs- und Altersvorsorgeprodukte, Zertifikate sowie für das Private Banking verantwortlich.


 

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17.01.2020, 23:14, Deutsche Bank Indikation