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Zeitung - Deutschland will in Iran-Spannungen vermitteln

Reuters

Berlin (Reuters) - Deutschland bemüht sich einem Zeitungsbericht zufolge um Vermittlung in den Spannungen mit dem Iran.

Dazu werde der Politische Direktor im Auswärtigen Amt, Jens Plötner, an diesem Donnerstag nach Teheran zu Gesprächen reisen, berichtete die "Süddeutsche Zeitung". Ziel sei es, das Atomabkommen zu bewahren, hieß es unter Berufung auf das Auswärtige Amt. Es gebe nach der iranischen Ankündigung, seine Verpflichtungen aus dem Abkommen teilweise auszusetzen, ein Zeitfenster für Diplomatie, um Iran doch noch umzustimmen und dazu zu bewegen, alle Bestimmungen einzuhalten.

Das Auswärtige Amt beurteile die Lage im Persischen Golf und der Region als ausgesprochen ernst. "Es besteht eine reale Eskalationsgefahr – etwa auch aufgrund von Missverständnissen oder eines Zwischenfalls", hieß es dem Bericht zufolge weiter. In dieser Situation sei "Dialog von hoher Bedeutung".

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