Zementkonzern LafargeHolcim setzt wegen Corona weniger um

Reuters

Zürich (Reuters) - Der Zementriese LafargeHolcim beginnt die Auswirkungen der Coronavirus-Krise zu spüren.

Der Umsatz des Weltmarktführers sank im ersten Quartal um 11,2 Prozent auf 5,3 Milliarden Franken, wie das Schweizer Unternehmen am Donnerstag mitteilte. In Asien, wo die Pandemie ihren Anfang nahm, brachen die Einnahmen um fast ein Viertel ein. Das konzernweite Betriebsergebnis ging um 14,1 Prozent auf 262 Millionen Franken zurück. Die größten Auswirkungen der Krise erwarte LafargeHolcim im zweiten Quartal. Das Unternehmen sehe sich weiterhin nicht in der Lage, einen Ausblick für das Gesamtjahr abzugeben. Doch dank der wesentlich gestärkten Bilanz sei der Konzern gut aufgestellt, den Sturm zu meistern.

LafargeHolcim hatte Ende März die Prognose für das laufende Geschäftsjahr gekippt.

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