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Ziegelkonzern Wienerberger will zukünftig mehr an seine Aktionäre ausschütten

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Der österreichische Ziegelkonzern Wienerberger AG (ISIN: AT0000831706) gab am Montag anlässlich eines Capital Markets Day eine neue Ausschüttungspolitik bekannt. Dabei sei eine Rückführung von 20-40 Prozent des Free Cashflow an die Aktionäre über Dividenden und Aktienrückkäufe geplant. Bisher lag das Ausschüttungsziel bei 10-30 Prozent des Free Cashflow nach Abzug der Kosten für das Hybridkapital.

Wienerberger bestätigte auch den Ausblick für das Jahr 2019 mit einem bereinigten EBITDA von 570-580 Mio. Euro. Wienerberger steigerte den Konzernumsatz im ersten Halbjahr 2019 um 8 Prozent auf 1,74 Mrd. Euro, wie am 13. August berichtet wurde. Das bereinigte EBITDA stieg gegenüber dem ersten Halbjahr 2018 um 33 Prozent auf 287 Mio. Euro. Das Nettoergebnis kletterte von 53 Mio. Euro auf 127 Mio. Euro.

Die Wienerberger Gruppe ist nach eigenen Angaben der größte Ziegelproduzent (Porotherm, Terca) weltweit. Gegründet 1819 in Wien notiert das Unternehmen seit 1869 an der Wiener Börse. Im Jahr 2018 wurde ein Umsatz von 3,3 Mrd. Euro und ein bereinigtes EBITDA von 470 Mio. Euro erwirtschaftet.

Redaktion MyDividends.de

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