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  • 14,990 USD
  • +0,05
  • +0,33%
WKN
A0DNAFÖsterreich
ISIN
US2960363040
Symbol
Sektor
Finanzsektor
Umrechnung: 14,122 EUR

Handelsplatz geschlossen. Öffnungszeiten: 15:30 - 22:00 Uhr.

Handelsplatz geschlossen:Brief n.a.() Kaufen Eröffnung14,77Hoch / Tief (gestern) 15,05 / 14,74 Gehandelte Aktien (gestern)22.313 Stk.
Handelsplatz geschlossen:Geld n.a.() Verkaufen Vortag14,94Hoch / Tief (1 Jahr)16,09 / 10,27Performance 1 Monat / 1 Jahr +2,11% / -1,40%
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Kurse

Alle Kurse zu ERSTE GROUP BANK AG NAM.-AKTIEN (ADRS) 1/2 O.N.

KursquelleAkt. Kurs+/-in %DatumZeitGeld / Brief
FINRA other OTC Issu... Handelsplatz geschlossen: 14,99 USD +0,05 +0,33% n.a. / n.a.
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Kennzahlen

Fundamentale und technische Kennzahlen zu ERSTE GROUP BANK AG

Markt Mehr Informationen: Marktkapitalisierung:
Die Marktkapitalisierung gibt den aktuellen Börsenwert eines Unternehmens an und berechnet sich aus der Gesamtzahl der Aktien multipliziert mit dem aktuellen Kurs.

Streubesitz:
Der Streubesitz ist die Menge an Aktien, die nicht in fester Hand sind und am Markt gehandelt werden.
Marktkapitalisierung11.905,46 Mio EURAnzahl Aktien429.800.000 Stk.Streubesitz61,13%
Fundamental Mehr Informationen: Ergebnis je Aktie:
Diese Kennzahl steht für den Gewinn pro Aktie nach Steuern.

Dividende je Aktie:
Anteil des Bilanzgewinns je Aktie, der an die Aktionäre ausgeschüttet wird.

Dividendenrendite:
Die Dividendenrendite setzt die vom Unternehmen gezahlte Dividende mit dem Kurs der Aktien ins Verhältnis.

KGV:
Beim "Kurs-Gewinn-Verhältnis" wird der Kurs je Aktie in Bezug zum Gewinn je Aktie gesetzt.

KCV:
Das "Kurs-Cash-Flow-Verhältnis" ist der Quotient aus Cash-Flow je Aktie und dem Aktienkurs.

PEG:
Die Kennzahl Price-Earning to Growth-Ratio (PEG) setzt das KGV eines Geschäftsjahres in Relation zum erwarteten Gewinnwachstum im kommenden Geschäftsjahr.
2017e 2016e 2015 2014
Ergebnis je Aktie (in EUR) 2,77 2,95 2,27 -3,37
Dividende je Aktie (in EUR) - - - -
Dividendenrendite (in %) - - - -
KGV - - - -
KCV - - - -
PEG - - - -
weitere fundamentale Kennzahlen
Technisch Mehr Informationen: Volatilität:
Die Volatilität beschreibt die Schwankungen eines Kursverlaufs. Sie gibt an, in welcher Bandbreite um einen gewissen Trend sich der tatsächliche Kurs in der Vergangenheit bewegt hat. Je höher die Volatilität, umso risikoreicher gilt eine Aktie.

Momentum:
Das Momentum ist eine Kennzahl zur Beurteilung des Trends des Aktienkursverlaufs. Es wird berechnet aus dem aktuellen Kurs dividiert durch den Kurs vor n Tagen.

RSL- Levy:
Die Relative Stärke (RSL) besagt, daß sich Kurse, die sich in der Vergangenheit positiv entwickelt haben, auch in der Zukunft positiv entwickeln werden. Ein Wert größer 1 sagt, dass die aktuelle Performance besser ist als in der Vergangenheit.

Gleitende Durchschnitte:
Gleitende Durchschnitte werden als arithmetisches Mittel aus einer bestimmten Anzahl von Kursen der Vergangenheit berechnet.
Vola 30T (in %)36,63Momentum 250T0,97Gl. Durchschnitt 38T13,68
Vola 250T (in %)38,10RSL (Levy) 30T1,02Gl. Durchschnitt 100T13,32
Momentum 30T0,95RSL (Levy) 250T1,08Gl. Durchschnitt 200T12,75
weitere technische Kennzahlen
Unternehmensdaten

Stammdaten zu ERSTE GROUP BANK AG

WKN
A0DNAF
ISIN
US2960363040
Symbol
Land
Österreich
Branche
Banken
Sektor
Finanzsektor
Typ
USA-Aktienzertifikat
Nennwert
ohne Nennwert
Unternehmen
ERSTE GROUP BANK A...

Firmenprofil zu ERSTE GROUP BANK AG

Die Erste Group Bank AG (Erste Bank) ist eine in Zentraleuropa führende Finanzdienstleistungsgruppe. Ihr Schwerpunkt liegt im Bankgeschäft, in der Vermögensverwaltung sowie im Kredit- und Versicherungsgeschäft für Retailkunden und KMUs. Als älteste österreichische Sparkasse hat die Erste Bank die führende Rolle bei der Zusammenführung der österreichischen Sparkassengruppe übernommen und eine zukunftsweisende Partnerschaft mit einigen Partnersparkassen entwickelt.Das Geschäft der Erste Group Solte im Jahr 2016 von folgenden Faktoren begünstigt werden: Auf der Basis einer soliden gesamtwirtschaftlichen Entwicklung sollte sowohl das Kreditwachstum positiv ausfallen als auch in einem günstigen Risikoumfeld sich die Verbesserung der Kreditqualität fortsetzen. Positiv wird sich auch ein Einmaleffekt im Zusammenhang mit dem Verkauf der Visa-Beteiligungen von etwa EUR 127 Mio. vor Steuern auswirken. Obwohl ein erhöhtes Kreditvolumen prinzipiell positiv auf den Zinsüberschuss wirkt, wird das nachhaltig niedrige Zinsumfeld zu geringeren Einnahmen aus Staatsanleihen-Veranlagungen führen und auch die Passivseite belasten. Die Bankenabgaben in Österreich, Ungarn und der Slowakei, die Finanztransaktionssteuer in Ungarn sowie die Abwicklungs- und Einlagensicherungsfonds-Beiträge werden sich mit ca. EUR 360 Mio. vor Steuern ebenfalls negativ auswirken. Eine wichtige geschäftspolitische Zielsetzung wird auch 2016 die Digitalisierung der Bank bilden: Die neu entwickelte Digital-Plattform George soll weiter ausgebaut und nach Österreich auch in Tschechien ausgerollt werden. Insgesamt wird erwartet, dass sich die Bank weiterhin positiv entwickelt, was zu einem weiteren Kapitalaufbau führen sollte. Dementsprechend gut gerüstet sieht sich die Bank für den von der Europäischen Zentralbank für 2016 avisierten Stresstest.Update 4.05.2016: Erwartete Eigenkapitalverzinsung um immaterielle Vermögenswerte bereinigt (ROTE) von etwa 10-11% in 2016 begünstigt weitere Dividendenausschüttungen. Unterstützungsfaktoren sind das fortgesetzte Kreditwachstum, die kontinuierliche Verbesserung der Kreditqualität in günstigem Risikoumfeld sowie ein positiver Einmaleffekt im Zusammenhang mit dem Verkauf der Visa-Beteiligung von etwa EUR 127 Mio vor Steuern. Allerdings wird sich das nachhaltig niedrige Zinsumfeld negativ auf die Betriebseinnahmen, insbesondere den Zinsüberschuss, auswirken. Erwartet wird ein Rückgang im Betriebsergebnis in Ungarn (niedrigeres Kreditvolumen) sowie in Rumänien (aufgrund von Zinsanpassungen bei Krediten). Die Bankenabgaben werden das Ergebnis mit etwa EUR 360 Mio vor Steuern belasten, darin inkludiert sind Bankensteuern, Finanztransaktionssteuer sowie Beiträge zu Abwicklungs- und Einlagensicherungsfonds.Update 5.08.2016: Erwartete Eigenkapitalverzinsung um immaterielle Vermögenswerte bereinigt (ROTE) von über 12% in 2016 begünstigt weitere Dividendenausschüttungen. Unterstützungsfaktoren sind das fortgesetzte Kreditwachstum sowie die kontinuierliche Verbesserung der Kreditqualität in günstigem Risikoumfeld. Allerdings wird sich das nachhaltig niedrige Zinsumfeld negativ auf die Betriebseinnahmen auswirken. Erwartet wird ein Rückgang im Betriebsergebnis in Ungarn (niedrigeres Kreditvolumen) und in Rumänien (aufgrund von Zinsanpassungen bei Krediten). Für 2016 werden Bankenabgaben von etwa EUR 360 Mio vor Steuern erwartet (darin inkludiert sind Bankensteuern, Finanztransaktionssteuer und Beiträge zu Abwicklungs- und Einlagensicherungsfonds) sowie zuzüglich eine mögliche Einmalzahlung für die Bankensteuer in Österreich (vorbehaltlich der Verabschiedung der Regierungsvorlage durch das Parlament) von etwa EUR 200 Mio. Eine derartige Einmalzahlung für die österreichische Bankensteuer hätte eine nachhaltige Reduktion der Bankensteuer von ca. EUR 130 Mio auf EUR 20 Mio vor Steuern pro Jahr ab 2017 zur Folge. Der Ausblick geht davon aus, dass es im zweiten Halbjahr 2016 zu keinen signifikanten negativen Einmaleffekten kommen wird.Update 4.11.2016: Erwartete Eigenkapitalverzinsung um immaterielle Vermögenswerte bereinigt (ROTE) über 12% in 2016 (auf Basis des durchschnittlichen um immaterielle Vermögenswerte bereinigten Eigenkapitals 2016). Damit sind die Weichen gestellt für eine Dividende von EUR 1 pro Aktie (plus 100% gegenüber 2015), das entspricht einer Dividendenrendite von etwa 3,5%. Für 2017 wird ein ROTE-Ziel von über 10% festgesetzt (basierend auf dem durchschnittlichen um immaterielle Vermögenswerte bereinigten Eigenkapital 2017 sowie einer bereits 2016 erfolgten einmaligen österreichischen Bankensteuersonderzahlung). Folgende Annahmen werden zugrunde gelegt: bestenfalls stabile Einnahmen (unter Zugrundelegung eines Nettokreditwachstums von über 5%), ein Kostenanstieg von 1 bis 2% im Zusammenhang mit Digitalisierung, ein Anstieg der Risikokosten - wenn auch auf ein im langjährigen Vergleich immer noch niedriges Niveau - sowie ein positiver Effekt auf das sonstige betriebliche Ergebnis dank niedrigerer Bankensteuern in Österreich.

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