Aktienfonds • Aktien Euroland
Anlageschwerpunkt Deka-Euroland Aktien LowRisk - S EUR DIS
- WKN
- DK0A2B
- ISIN
- LU0713853298
• KVG
244,540 EUR
+1,660 EUR+0,68 %
Geld
244,540 EUR
Brief
250,650 EUR
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Fondsvolumen
–
Ausgabeaufschlag
2,40 %
Laufende Kosten
0,80 %
Morningstar-Rating
Ertragsverwendung
Ausschüttend
Morningstar ESG-Rating
Zusammensetzung nach Branchen
Stand:
- Versorger (19,3 %)
- Versicherung (18,9 %)
- diverse Branchen (14,2 %)
- Telekommunikation (13,6 %)
Zusammensetzung nach Land
Stand:
- Deutschland (20,5 %)
- Spanien (17,0 %)
- Frankreich (16,8 %)
- Italien (14,3 %)
Zusammensetzung nach Instrument
Stand:
- Aktien (100,0 %)
Top Holdings zu Deka-Euroland Aktien LowRisk - S EUR DIS
| Wertpapiername | Anteil |
|---|---|
| Iberdrola S.A. Acciones Port. | 3,40 % |
| Kon. KPN N.V. Aandelen aan toonder | 3,30 % |
| Aena SME S.A. Acciones Port. | 3,00 % |
| Deutsche Telekom AG Namens-Aktien | 2,90 % |
| Ahold Delhaize N.V., Konkinkl. Aand. aan toonder | 2,90 % |
| AGEAS SA/NV Actions Nominatives | 2,80 % |
| ENEL S.p.A. Azioni nom. | 2,80 % |
| Redeia Corporacion S.A. Acciones Port. | 2,80 % |
| Summe: | 23,90 % |
Stand:
Fondsstrategie zu Deka-Euroland Aktien LowRisk - S EUR DIS
Anlageziel des Fonds ist es, einen mittel- bis langfristigen Kapitalzuwachs durch eine positive Entwicklung der Kurse der im Sondervermögen enthaltenen Aktien zu erwirtschaften. Dabei wird die Erzielung einer größtmöglichen Rendite bei gleichzeitig angemessenem Risiko für diese Anlageklasse angestrebt. Um dies zu erreichen, legt der Fonds nach dem Grundsatz der Risikostreuung überwiegend in Aktien von Unternehmen mit Sitz in der Eurozone an. Die Aktienselektion erfolgt nach dem so genannten 'Low-Risk'-Gedanken, d.h. aus dem Anlageuniversum werden diejenigen Titel ausgewählt, die zum einen eine hohe Faktorprämie versprechen und zum anderen über ein vergleichsweise geringeres Risikoprofil verfügen. Dem Fonds liegt ein aktiver Investmentansatz zugrunde. Der Investmentprozess erfolgt im Rahmen finanzmathematischer Analysen, die durch wissenschaftliche Studien fundiert sind. Als Folge orientiert sich der Investitionsprozess an definierten Faktoren, welche eine umfangreiche Risikobewertung ermöglichen. Im Fonds wird die Low-Risk-Kapitalmarktanomalie ausgenutzt. Kern dieser Anomalie ist es, dass risikoarme Aktien attraktive Renditen erwarten lassen. Im Rahmen des Investmentansatzes wird auf die Nutzung eines Referenzwertes (Index) verzichtet, da die Fondsallokation/Selektion nicht mit einem Index vergleichbar ist. Dieser Investmentfonds darf mehr als 35 % des Sondervermögens in Wertpapiere und Geldmarktinstrumente der Länder der Eurozone investieren.