Pressestimme: 'Rheinpfalz' zu Esken und die SPD

dpa-AFX · Uhr

LUDWIGSHAFEN (dpa-AFX) - "Rheinpfalz" zu Esken und die SPD:

"Das Ungleichgewicht an der Spitze der SPD ist nicht zu übersehen und auch nicht gut für die Partei. Lars Klingbeil, der sich selbstbewusst ins Machtzentrum schiebt, und Saskia Esken, bei der alle Fehler der vergangenen Jahre abgeladen werden, sind ein ungleiches Paar und als Parteivorsitzende untragbar geworden. Der SPD wäre geholfen, wenn sie eine komplett neue Doppelspitze wählen würde, etwa unter Einbeziehung der talentierten bisherigen Bundestagspräsidentin Bärbel Bas - oder sich einmal überlegen würde, ob es tatsächlich zwei Personen sein müssen, die der Partei vorstehen."/yyzz/DP/nas

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