Die erste Hürde ist genommen!
Ende Oktober hatten wir einen charttechnischen Blick auf die Deutsche Post-Aktie geworfen (siehe „HSBC Daily Trading“ vom 31. Oktober). Der Aufhänger war seinerzeit das Einläuten einer saisonal günstigen Phase. Zur Erinnerung: Auf Basis der Daten seit Beginn des Jahrtausends kann der Titel von Ende Oktober bis Ende Dezember um rund 6 % zulegen – für die Kürze der Zeit ein außergewöhnlich hoher Ertrag, was das Papier zu einer Aktie für die Jahresendrally macht. Letzteres gilt in besonderer Weise, da in der vergangenen Woche der Spurt über den Abwärtstrend seit März (akt. bei 41,16 EUR) gelang. Damit ist der Weg bis zu den Hochpunkten bei rund 47 EUR frei. Bei diesem Level handelt es sich um die nächste Schlüsselmarke, denn deren Überwinden würde die riesige Bodenbildungsphase der letzten drei Jahre abschließen (siehe Chart). Diese vollzieht sich zwischen 47 EUR auf der Ober- und 30 EUR auf der Unterseite – entsprechend groß fällt das Anschlusspotenzial im Ausbruchsfall aus. Zusätzlicher Rückenwind liefert die Rückeroberung der Glättungslinien der letzten 38 bzw. 200 Wochen (akt. bei 39,12/39,79 EUR), welche zudem zeitnah ein positives Schnittmuster liefern könnten. Als Stopp ist indes die o. g. alte Trendlinie prädestiniert.
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Ende Oktober hatten wir einen charttechnischen Blick auf die Deutsche Post-Aktie geworfen (siehe „HSBC Daily Trading“ vom 31. Oktober). Der Aufhänger war seinerzeit das Einläuten einer saisonal günstigen Phase. Zur Erinnerung: Auf Basis der Daten seit Beginn des Jahrtausends kann der Titel von Ende Oktober bis Ende Dezember um rund 6 % zulegen – für die Kürze der Zeit ein außergewöhnlich hoher Ertrag, was das Papier zu einer Aktie für die Jahresendrally macht. Letzteres gilt in besonderer Weise, da in der vergangenen Woche der Spurt über den Abwärtstrend seit März (akt. bei 41,16 EUR) gelang. Damit ist der Weg bis zu den Hochpunkten bei rund 47 EUR frei. Bei diesem Level handelt es sich um die nächste Schlüsselmarke, denn deren Überwinden würde die riesige Bodenbildungsphase der letzten drei Jahre abschließen (siehe Chart). Diese vollzieht sich zwischen 47 EUR auf der Ober- und 30 EUR auf der Unterseite – entsprechend groß fällt das Anschlusspotenzial im Ausbruchsfall aus. Zusätzlicher Rückenwind liefert die Rückeroberung der Glättungslinien der letzten 38 bzw. 200 Wochen (akt. bei 39,12/39,79 EUR), welche zudem zeitnah ein positives Schnittmuster liefern könnten. Als Stopp ist indes die o. g. alte Trendlinie prädestiniert.
Deutsche Post (Weekly)
Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart Deutsche Post
Quelle: LSEG, tradesignal²
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