Aromenhersteller

Symrise auf Tief seit 2019 - Givaudan nährt Geschäftssorgen

dpa-AFX · Uhr (aktualisiert: Uhr)
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Die Aktien von Symrise sind am Donnerstag im Sog einer Kurschwäche des Schweizer Konkurrenten Givaudan mit 65 Euro auf ein neuerliches Tief seit Anfang 2019 gerutscht. 2025 haben die Papiere des Aromenherstellers inzwischen 37 Prozent verloren und sind damit Dax-Schlusslicht.

Etwas weniger schlecht lief es 2025 bisher für die Aktien des Konkurrenten Givaudan, die mit dem aktuellen Kursrutsch um fast sieben Prozent in Zürich in diesem Jahr 22 Prozent verloren haben.

Der Schweizer Konkurrent sendete Analysten nun die letzten Signale vor der Bilanzvorlage Ende Januar. Dabei habe das Unternehmen auf schwächere Marktbedingungen für Aromen hingewiesen, hieß es am Markt. Zudem sei die Jahresprognose für den Umsatz nicht explizit bestätigt worden. Givaudan-Aktien fielen auf das tiefste Niveau seit gut zwei Jahren zurück.

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