Ceconomy verbucht höhere Verluste

Reuters

Düsseldorf (Reuters) - Die Elektronikhandelsholding Ceconomy hat infolge der Corona-Pandemie ihre Verluste im dritten Quartal ausgeweitet.

Bei einem Umsatzplus um acht Prozent stieg das berichtete operative Minus (Ebit) nach ersten Berechnungen auf 106 Millionen Euro nach einem Verlust von 64 Millionen vor Jahresfrist, wie der Konzern am Montag mitteilte. "Fast das gesamte laufende Geschäftsjahr war bisher von der COVID-19-Pandemie und den damit verbundenen temporären Marktschließungen, insbesondere in Deutschland, geprägt. Das dritte Quartal bildete dabei keine Ausnahme", erklärte Firmenchef Bernhard Düttmann.

Erst zum Ende des Quartals seien die deutschen MediaMarkt- und Saturn-Märkte wieder vollständig geöffnet worden. Die Kundenfrequenz liege aber noch unter dem Niveau von vor der Pandemie, so der Manager. In anderen Ländern mit weniger pandemiebedingten Schließungen habe die Nachfrage nach Unterhaltungelektronik Auftrieb gegeben ebenso wie die Online-Geschäfte.

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