Lanxess hält die Dividende stabil

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Der Spezialchemie-Konzern Lanxess (ISIN: DE0005470405) will seinen Aktionären eine Dividende von 1,05 Euro je Aktie ausbezahlen. Damit bleibt die Dividende gegenüber dem Vorjahr (1,05 Euro) unverändert. Auf dem aktuellen Kursniveau in Höhe von 38,85 Euro liegt die Dividendenrendite auf Basis der vorgeschlagenen Ausschüttung bei 2,70 Prozent. Die virtuelle Hauptversammlung findet am 24. Mai 2023 statt.

Der im MDAX gelistete Konzern verzeichnete im letzten Geschäftsjahr einen Umsatzanstieg um 32,6 Prozent auf 8,09 Mrd. Euro (Vorjahr: 6,10 Mrd. Euro), wie am Mittwoch berichtet wurde. Das EBITDA vor Sondereinflüssen stieg um 14,1 Prozent auf 930 Mio. Euro. Die EBITDA-Marge vor Sondereinflüssen erreichte 11,5 Prozent nach 13,4 Prozent im Vorjahr. Unter dem Strich betrug das Konzernergebnis 250 Mio. Euro (Vorjahr: 267 Mio. Euro). Das Konzernergebnis aus fortzuführendem Geschäft stieg um 60,0 Prozent auf 184 Mio. Euro.

Für das Jahr 2023 erwartet Lanxess ein EBITDA vor Sondereinflüssen auf dem Niveau des Vorjahres. Dabei geht der Konzern für die erste Jahreshälfte von einem rezessiven Geschäftsumfeld aus. Für das erste Quartal 2023 rechnet Lanxess mit einem EBITDA vor Sondereinflüssen zwischen 180 und 220 Mio. Euro.

Lanxess hat seinen Hauptsitz in Köln. Mit rund 13.100 Mitarbeitenden in 33 Ländern liegen die Kernkompetenzen in der Produktion, der Entwicklung und dem Vertrieb von chemischen Zwischenprodukten, Additiven, Spezial-Chemikalien und Kunststoffen.

Redaktion MyDividends.de

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