Auskonsolidiert!?!
Die letzten Wochen und Monate seit dem bisherigen Allzeithoch vom April bei 3.500 USD durchlief der Goldpreis eine Konsolidierungsphase. Steht diese Atempause nun vor dem Ende? Charttechnisch stehen die Chancen dafür gut. Schließlich hat das Edelmetall die 50-Tage-Linie (akt. bei 3.331 Punkten) zuletzt als Sprungbrett genutzt. Gleichzeitig liegt derzeit eine Dreiecksformation vor. Da der Goldpreis deren obere Begrenzung (akt. bei 3.418 USD) attackiert, entsteht aktuell möglicherweise ein prozyklisches Investmentkaufsignal. Im Ausbruchsfall wird ein Anlauf auf das o. g. Rekordlevel fast schon zur „Pflicht“. Die "Kür" wäre ein Vorstoß in „uncharted territory“, denn rein rechnerisch hält das beschriebene Dreieck perspektivisch ein Kursziel von gut 3.650 USD bereit. Anders als für den Aktienmarkt liefert der Faktor „Saisonalität“ ein weiteres Pro-Argument. Während die zweite Jahreshälfte generell konstruktiv ausfällt, ist die Goldpreisentwicklung im US-Nachwahljahr ab Anfang August mit einem besonderen zyklischen Rückenwind zu rechnen. Um die gute Ausgangslage nicht zu gefährden, gilt es zukünftig, die Kombination aus dem Durchschnitt der letzten 50 Tage sowie der unteren Dreiecksbegrenzung (akt. bei 3.336/3.331 USD) nicht mehr zu unterschreiten.
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Die letzten Wochen und Monate seit dem bisherigen Allzeithoch vom April bei 3.500 USD durchlief der Goldpreis eine Konsolidierungsphase. Steht diese Atempause nun vor dem Ende? Charttechnisch stehen die Chancen dafür gut. Schließlich hat das Edelmetall die 50-Tage-Linie (akt. bei 3.331 Punkten) zuletzt als Sprungbrett genutzt. Gleichzeitig liegt derzeit eine Dreiecksformation vor. Da der Goldpreis deren obere Begrenzung (akt. bei 3.418 USD) attackiert, entsteht aktuell möglicherweise ein prozyklisches Investmentkaufsignal. Im Ausbruchsfall wird ein Anlauf auf das o. g. Rekordlevel fast schon zur „Pflicht“. Die "Kür" wäre ein Vorstoß in „uncharted territory“, denn rein rechnerisch hält das beschriebene Dreieck perspektivisch ein Kursziel von gut 3.650 USD bereit. Anders als für den Aktienmarkt liefert der Faktor „Saisonalität“ ein weiteres Pro-Argument. Während die zweite Jahreshälfte generell konstruktiv ausfällt, ist die Goldpreisentwicklung im US-Nachwahljahr ab Anfang August mit einem besonderen zyklischen Rückenwind zu rechnen. Um die gute Ausgangslage nicht zu gefährden, gilt es zukünftig, die Kombination aus dem Durchschnitt der letzten 50 Tage sowie der unteren Dreiecksbegrenzung (akt. bei 3.336/3.331 USD) nicht mehr zu unterschreiten.
Gold (Daily)
Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart Gold
Quelle: LSEG, tradesignal²
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