SAP zeigt Stärke in der Krise

Hussam Masri

Werbung. Der Trend zur Digitalisierung wird durch die Corona-Krise kräftig beschleunigt. Allerdings haben auch viele Unternehmen mit Umsatzeinbrüchen zu kämpfen, die den Spielraum für hohe IT-Investitionen verringern. Europas größter Softwarekonzern SAP erwartet jedoch unter dem Strich positive Effekte. Der Vorstandsvorsitzende Christian Klein äußerte kürzlich seine Zuversicht, „dass die Transformation im IT- und Technologiesektor Fahrt aufnehmen wird und die Nachfrage steigt.“ Zur aktuellen Geschäftsentwicklung hatte das Management im September sogar in Aussicht gestellt, dass SAP seinen freien Barmittelfluss (Free Cash Flow) in der Corona-Krise stärker als bisher prognostiziert steigern dürfte. Dazu würden auch geringere Investitionsausgaben beitragen.

Schon im Juli hatten die Walldorfer eine Anhebung der Erwartungen für den Free Cash Flow im laufenden Geschäftsjahr von 3,5 auf rund vier Mrd. Euro vorgenommen. 2019 hatte die beispielsweise für Dividenden und Aktienrückkäufe bedeutende Kennzahl wegen Einmalausgaben für das Restrukturierungsprogramm noch bei eher enttäuschenden 2,3 Mrd. Euro gelegen. Zudem bekräftigte das Management, dass man weiterhin eine Verbesserung der vielbeachteten Marge im Visier habe. SAP arbeite sowohl am Wachstum als auch an der Verbesserung der Effizienz. Das Ziel des Softwareriesen ist eine Steigerung der Marge um fünf Prozentpunkte bis 2023.

Am 26. Oktober will SAP die Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2020 vorlegen. Mit dem Bericht zum zweiten Quartal hatte der Softwareriese positiv überrascht. Hier kletterte das Betriebsergebnis um 55 Prozent zum Vorjahr auf 1,28 Mrd. Euro, während der Umsatz um zwei Prozent zulegte. Analysten hoben ihre Kursziele daraufhin teils deutlich an.

Zudem hat SAP mit der Ankündigung eines Teil-Börsengangs der US-Tochter Qualtrics für Aufsehen gesorgt. Die Übernahme von Qualtrics war erst vor etwa zwei Jahren für acht Mrd. US-Dollar gestemmt worden, um die eigenen Software-Lösungen zur Unternehmenssteuerung besser mit der Qualtrics-Software rund um Daten zum Verbraucherverhalten zu verzahnen. Der neue Vorstandsvorsitzende Christian Klein bevorzugt jedoch den Börsengang der Tochter, wobei SAP eine Mehrheit halten möchte. Dies verdeutlicht auch die zuletzt angekündigte Übernahme der österreichischen Firma Emarsys, die das Geschäft mit Software zur Kundenbindung verstärken soll, wobei auch eine Kombination mit den Anwendungen von Qualtrics geplant ist.

Mit einer aktuellen Börsenbewertung von rund 157 Mrd. Euro (Stand 13.10.2020) führt die SAP-Aktie mit großem Vorsprung die Rangliste der 30 größten deutschen Standardwerte im DAX an. Vom allgemeinen Börseneinbruch im Frühjahr 2020 blieb der Titel zwar keineswegs verschont, doch im Zuge der anschließenden Erholung wurden die Rückschläge mittlerweile wieder aufgeholt. Sogar neue Höchststände hat die Aktie zwischenzeitlich markiert. Investmentalternativen wie Aktienanleihen eröffnen Gelegenheiten für Anleger, die grundsätzlich eine positive Einschätzung für SAP teilen und ihre Strategie mit Festzins sowie endfälligem Puffer umsetzen möchten.

3,30 Prozent p.a. Festzins und 15 Prozent endfälliger Puffer nach einem Jahr

Die DekaBank 3,30 % SAP Aktienanleihe 11/2021 (WKN DK0YAV) zahlt zur Fälligkeit nach einem Jahr einen festen Zins in Höhe von 3,30 % p.a. bezogen auf den Nennbetrag (1.000,00 Euro). Damit die Rückzahlung zum Nennbetrag erfolgt, muss die SAP-Aktie am Bewertungstag (04.11.2021) wenigstens auf oder über dem Basispreis (85,00 %des Startwerts) schließen.

Anderenfalls drohen Verluste bei der Rückzahlung, da statt des Nennbetrags im Wert gesunkene SAP-Aktien zu 85,00 % des Startwerts an den Anleger übertragen werden. Zudem unterliegt die Aktienanleihe wie jede Schuldverschreibung insgesamt dem Emittentenrisiko. Demnach würden insbesondere im Falle einer Zahlungsunfähigkeit der DekaBank Verluste bis hin zum Totalverlust des investierten Nennbetrags drohen.

Die Zeichnung läuft vom 19.10.2020 bis 06.11.2020, vorbehaltlich einer Verlängerung oder Verkürzung.

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