Plus
Kolumne von Stefan Riße 19.10.2024Verfassungswidrige Derivatebesteuerung – ein Stück aus dem politischen Tollhaus
Acatis · Uhr (aktualisiert: Uhr)
Nur 20.000 Euro Gewinn aus Börsen-Termingeschäften pro Jahr können Anleger mit Verlusten verrechnen. Dieses unsinnige Gesetz nimmt die Ampel jetzt nach einem BFH-Urteil zurück. Es hätte nie eingeführt werden dürfen.
Stefan Riße
Autor • @stefanrisseblog

Quelle: Juergen Nowak/Shutterstock.com
Irgendwann gegen Ende der 2010er-Jahre haben sich die Finanzpolitiker unter Leitung des damaligen Finanzministers und heutigen Bundeskanzlers Olaf Scholz eine neue Steuerregelung ausgedacht. Derivate sollten zukünftig anders besteuert werden als allgemeine Kapitalerträge. Eine solche Ausnahme kannten wir ja schon bei Aktien, die einen eigenen Verlustverrechnungskreis bilden.
Weiterleisen mit onvista Plus
onvista Plus: Damit deine Strategie sitzt
Trends früher erkennen, Chancen am Markt gezielt nutzen: Jetzt Zugang zu Profi-Analysen, Trading- und Investmentideen freischalten.
- Alle Plus-Artikel im Web & App
- Trading- und Investmentideen von Experten
- onvista Börsendienst "Chartzeit" von Martin Goersch
- Jederzeit online kündbar
- Erster Monat nur 0,99€ (Neukundenangebot)
Nur 0,99 € im ersten Monat
Du hast bereits ein Abo? Zur Anmeldung
Das könnte dich auch interessieren
Regelung für CFDs und Futures
Ampel will Grenze bei Verlustverrechnung von Termingeschäften kippenOkt. 2024 · onvistaNeues BFH-Urteil
Gesetzgebung verfassungswidrig: CFD- und Futures-Händler dürfen aufatmenJuni 2024 · onvistaPremium-Beiträge
Plus
DatenanalysePlus
Chartzeit EilmeldungPlus
Technische Analyse
