USA: Einkommen steigen stärker als erwartet

dpa-AFX · Uhr
Artikel teilen:

WASHINGTON (dpa-AFX) - In den USA sind im April die Einkommen stärker als erwartet gestiegen. Zum Vormonat legten sie um 0,8 Prozent zu, wie das Handelsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt nur einen Anstieg um 0,3 Prozent erwartet. Die Konsumausgaben stiegen um 0,2 Prozent. Dies war so erwartet worden.

Der PCE-Deflator der persönlichen Konsumausgaben, eine Kennzahl zur Preisentwicklung, stieg um 2,1 Prozent zum entsprechenden Vorjahresmonat. Volkswirte hatten mit 2,2 Prozent gerechnet. Im Vormonat hatte die Jahresrate noch bei 2,3 Prozent gelegen.

Die Kernrate, bei der schwankungsanfällige Preise für Energie und Nahrungsmittel herausgerechnet werden, fiel von 2,7 auf 2,5 Prozent. Volkswirte hatten damit gerechnet.

Der PCE-Index ist das bevorzugte Preismaß der US-Notenbank Fed und wird daher an den Finanzmärkten stark beachtet. Die Notenbank strebt eine Rate von zwei Prozent an. Die Fed hatte zuletzt die Leitzinsen nicht angetastet. US-Präsident Donald Trump fordert die Notenbank schon länger zu Zinssenkungen auf./jsl/jha/

Das könnte dich auch interessieren

Vorbörse 07.04.2026
Dax unverändert erwartet – Trump-Ultimatum läuft abheute, 06:06 Uhr · onvista
Jemand geht vor dem Dax-Logo vorbei.
Inflation, Aktien, Anleihen
Was J.P. Morgan für den Rest des Börsenjahrs erwartetheute, 08:20 Uhr · onvista
Was J.P. Morgan für den Rest des Börsenjahrs erwartet
Konjunktur in Amerika
US-Arbeitsmarkt im März überraschend robust03. Apr. · dpa-AFX
US-Arbeitsmarkt im März überraschend robust
Premium-Beiträge
Inflation, Aktien, Anleihen
Was J.P. Morgan für den Rest des Börsenjahrs erwartetheute, 08:20 Uhr · onvista
Auswertung des Euro Stoxx 50
Rheinmetall & Co: Diese Aktien schwächeln überraschendgestern, 06:30 Uhr · onvista
Exklusive Auswertung von Dax und MDax
Bis zu 5,0 Prozent: Die verlässlichsten Dividendenzahler für dein Depot05. Apr. · onvista