Börsengang

Prothesenhersteller Ottobock bietet Aktien für 62 bis 66 Euro an

Reuters · Uhr (aktualisiert: Uhr)
Artikel teilen:
Arbeit an Beinprothese
Quelle: Adobe Stock/Yistocking

Der weltgrößte Prothesenhersteller Ottobock soll bei seinem Börsengang mit bis zu 4,2 Milliarden Euro bewertet werden.

Die Aktien des Familienunternehmens aus dem niedersächsischen Duderstadt werden von Dienstag an bis zum 7. Oktober in einer Spanne von 62 bis 66 Euro angeboten, wie Ottobock am Montag mitteilte. Die Erstnotiz an der Frankfurter Börse ist für den 9. Oktober geplant. Insgesamt läge der Emissionserlös zwischen 766 und 808 Millionen Euro, 100 Millionen davon gehen an das Unternehmen selbst.

Der Hamburger Milliardär Klaus Michael Kühne hat sich verpflichtet, dabei allein Aktien für 125 Millionen Euro zu kaufen. Als zweiter Ankeraktionär tritt ein Fonds des US-Vermögensverwalters Capital Group auf, der Papiere für 115 Millionen Euro zeichnen will.

Das könnte dich auch interessieren

Spekulation um Ukraine-Deal
Rüstungswerte unter Druck10. Apr. · dpa-AFX
Rüstungswerte unter Druck
Premium-Beiträge
Chartzeit Marktbericht 12.04.2026
Waffenruhe treibt Märkte: Stärkste Woche seit Monatengestern, 17:58 Uhr · onvista
Miserables erstes Quartal
Sind Software-Aktien jetzt günstig genug, um einzusteigen?10. Apr. · onvista
So reagieren die Märkte
Fünf Grafiken zum Waffenstillstand im Iran-Krieg08. Apr. · onvista