Saisonal günstige Phase
Der Faktor „Saisonalität“ bereichert unsere Analysen regelmäßig um eine zusätzliche Dimension. Dieser zusätzliche Betrachtungswinkel liefert derzeit „grünes Licht“ für die Aktie der Deutschen Post, denn offensichtlich handelt es sich um ein Papier für die Jahresendrally. Auf Basis der Daten seit Beginn des Jahrtausends kann die Deutsche Post-Aktie von Ende Oktober bis Ende Dezember um rund 6 % zulegen – für die Kürze der Zeit ein außergewöhnlich hoher Ertrag. Neben den saisonalen Rahmenbedingungen ist aber auch der Abgleich mit dem Chartverlauf wichtig. Seit 2022 befindet sich das Papier in einer Bodenbildungsphase, welche sich zwischen 47 EUR auf der Ober- und 30 EUR auf der Unterseite vollzieht. Aktuell notiert die Aktie in unmittelbarer Schlagdistanz zu den Glättungslinien der letzten 38 bzw. 200 Wochen (akt. bei 38,95/39,85 EUR), welche zudem zeitnah ein positives Schnittmuster liefern könnten. Zusätzlich gilt es vor allem, den Abwärtstrend seit März (akt. bei 41,33 EUR) zu beachten. Ein Bruch dieser Trendlinie würde der großen Bodenbildung Nachdruck verleihen, die wiederum oberhalb der Signalmarke von 47 EUR abgeschlossen wäre.
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Der Faktor „Saisonalität“ bereichert unsere Analysen regelmäßig um eine zusätzliche Dimension. Dieser zusätzliche Betrachtungswinkel liefert derzeit „grünes Licht“ für die Aktie der Deutschen Post, denn offensichtlich handelt es sich um ein Papier für die Jahresendrally. Auf Basis der Daten seit Beginn des Jahrtausends kann die Deutsche Post-Aktie von Ende Oktober bis Ende Dezember um rund 6 % zulegen – für die Kürze der Zeit ein außergewöhnlich hoher Ertrag. Neben den saisonalen Rahmenbedingungen ist aber auch der Abgleich mit dem Chartverlauf wichtig. Seit 2022 befindet sich das Papier in einer Bodenbildungsphase, welche sich zwischen 47 EUR auf der Ober- und 30 EUR auf der Unterseite vollzieht. Aktuell notiert die Aktie in unmittelbarer Schlagdistanz zu den Glättungslinien der letzten 38 bzw. 200 Wochen (akt. bei 38,95/39,85 EUR), welche zudem zeitnah ein positives Schnittmuster liefern könnten. Zusätzlich gilt es vor allem, den Abwärtstrend seit März (akt. bei 41,33 EUR) zu beachten. Ein Bruch dieser Trendlinie würde der großen Bodenbildung Nachdruck verleihen, die wiederum oberhalb der Signalmarke von 47 EUR abgeschlossen wäre.
Deutsche Post (Weekly)
Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart Deutsche Post
Quelle: LSEG, tradesignal²
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