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Emittent / Herausgeber: ibw – Informationszentrale der Bayerischen Wirtschaft e. V. / Schlagwort(e): Sonstiges/Sonstiges
vbw Pressemitteilung: Verbesserung der Bildungsqualität durch den Einsatz von KI an bayerischen Schulen

31.03.2025 / 09:52 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Verbesserung der Bildungsqualität durch den Einsatz von KI

Brossardt: „Chancen der Schlüsseltechnologie intensiver nutzen“

(München, 31.03.2025). Die letzte

PISA-Studie

aus dem Dezember 2023 legte offen, dass in deutschen Klassenzimmern bei den Basiskompetenzen Defizite bestehen. Im Nachgang ergriff die Bayerische Staatsregierung zügig und zielgerichtet Maßnahmen, um gegenzusteuern. Aus Sicht der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und der Bayerischen Metall- und Elektroarbeitgeberverbände bayme vbm müssen insbesondere im Bereich der Digitalisierung die Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung noch einmal fokussiert werden. bayme vbm vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt führt aus: „Unsere von der LMU München erstellte

Studie

zur digitalen Bildung an bayerischen Schulen zeigt, dass beim Einsatz von KI im Unterricht ungenutzte Potenziale bestehen. KI kann dazu beitragen, den Unterricht effizienter zu gestalten, den Nachwuchs individueller zu fördern und personalisiertes Feedback zu geben. Diese Schlüsseltechnologie hilft dabei, die Basiskompetenzen der Kinder und Jugendlichen zu stärken. Wir tragen mit den öffentlich zugänglichen Studienergebnissen und unseren Projektaktivitäten dazu bei, die Chancen von digitalen Medien und digitaler Bildung gewinnbringend zu nutzen. So

verbessern wir die Lehr- und Lernprozesse

und damit langfristig die

Bildungsqualität

.“

Um den Prozess zu beschleunigen und KI im Unterricht stärker sowie zielgerichtet zu verankern, haben die Verbände gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus im Rahmen der Stiftung Bildungspakt Bayern konkret zwei Initiativen ins Leben gerufen. So wurde der

Schulversuch „KI@school“

gestartet, um KI-gestützte Lernbegleitung und Lernangebote schulartübergreifend im Unterricht zu erproben und so auch der zunehmenden Heterogenität in den Klassenzimmern zu begegnen. Das vielbeachtete Modellprojekt läuft bis 2027.

Ende 2024 startete das Modellprojekt

„proof – Prozessorganisation und Feedback in der Leistungsfeststellung“ mit dem Ziel,

KI in die Fläche zu tragen. Brossardt erläutert: „Speziell für gezielte Lernstandserhebungen und bei Prüfungen ermöglicht KI aussagekräftigeres Feedback, an dem sich die Schülerinnen und Schüler gut orientieren und so

zielgerichtet an den eigenen Fähigkeiten arbeiten

können. In dem Schulversuch werden digitale Werkzeuge eingesetzt, um in einer Art Vorkorrektur die Qualität der Bearbeitung einer Aufgabe zu beurteilen und Rückmeldung zur sprachlichen sowie inhaltlichen Richtigkeit zu geben. Ausgehend davon erhalten die Jugendlichen speziell auf sie zugeschnittene Förderangebote. Der Schulversuch wird bis 2027 an Mittel- und Realschulen, Gymnasien sowie Fach- und Berufsoberschulen umgesetzt.“

Hier der Link zur

Studie

und den Projekten

„KI@school“

sowie

„proof“

Kontakt: Stefanie Eizenberger, Tel. 089-551 78-370, E-Mail:

stefanie.eizenberger@ibw-bayern.de

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