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Einfach, sicher und zugleich flexibel:

Eine ideale Möglichkeit, um in Gold zu investieren

Investment-Idee-Redaktion · Uhr

Gold boomt, doch hohe Kurse und Volatilität verunsichern Anleger. Viel Spekulation? Ja – aber kein Grund zu verzichten. Wie Sie Gold sinnvoll, bedacht und erfolgreich ins Portfolio integrieren, lesen Sie hier.

Quelle: Cloudy Design/Shutterstock.com

Gold ist kein Investment wie die anderen. Anleihen, Aktien, Derivate, all das ist grundsätzlich vergänglich. Gold jedoch bleibt für die Ewigkeit. Diese Beständigkeit vermittelt ein Gefühl der Sicherheit, seit Jahrtausenden und überall auf der Welt. Es kann daher nicht überraschen, dass dieses so besondere Edelmetall in einer Zeit, in der vieles unsicher ist, besonders begehrt ist. Der folgende Chart auf Wochenschlusskursbasis über einen Zeitraum von fünf Jahren zeigt, wie stark der Goldpreis in den vergangenen Monaten im Vergleich zu mehreren großen Aktienindizes gelaufen ist, auch aktuell, im Zuge einer Korrekturbewegung ist der Vorsprung beträchtlich: 

Goldpreis im Vergleich zu DAX, Dow Jones und Nasdaq 100, Zeitraum 5 Jahre
Quelle: marketmaker pp4

Korrekturen können ideale Einstiegschancen sein … wenn man es überlegt angeht

Aber auch, wenn die großen Investoren-Legenden nahezu einhellig der Ansicht sind, dass ein wenig Gold in jedes Anleger-Depot gehören sollte: Was ist mit dem Rückschlagrisiko? Zeigt die aktuell per Anfang Februar laufende, scharfe Korrektur nicht, dass Gold heutzutage als Anlage hoch riskant geworden ist?

Wenn man sich an der Börse engagiert, sollte man immer im Hinterkopf haben, dass die Kurse jederzeit auch fallen könnten. Deshalb sollte man sich nie von Emotionen leiten lassen, egal, ob es da um die Angst geht, etwas zu verpassen oder die, zu viel zu riskieren. Es sollten immer nüchterne Überlegung und Vernunft sein, die einem die Hand führen. Und auf dieser rationalen Ebene sprechen gleich mehrere Argumente für Gold, so dass man Korrekturphasen grundsätzlich als Chance wahrnehmen kann.

Was derzeit und vermutlich auch in Zukunft für ein Engagement bei Gold spricht

Zum einen kann Gold grundsätzlich nicht überbewertet und damit „zu teuer“ sein. Denn Gold hat keinen auf Basis von Rechenmodellen ansetzbaren, „fairen“ Wert, wie man ihn beispielsweise bei Aktien ermitteln könnte. Es kostet, was die Investoren aktuell dafür zu zahlen bereit sind. Und da Gold für Anleger ein Asset ist, das ein Gefühl von Sicherheit verheißt, bietet die aktuelle Gesamtlage die nötigen Argumente, um die Chance auf steigende Kurse aufrechtzuerhalten:

Die geopolitische Lage ist seit Jahren angespannt. Und aktuell hat es den Anschein, als würden immer mehr Risiken hinzukommen. Die Wirtschaftspolitik in den USA ist aggressiv und darüber hinaus unberechenbar, das erhöht den Druck auf die Weltwirtschaft. Der Schuldenstand steigt nahezu überall, was weiteres Wirtschaftswachstum erschwert. Und während es bei Gold rein von der Sache her kein „zu teuer“ geben kann, weisen derzeit viele große Aktienmärkte, z.B. in den USA oder in Deutschland, ungewöhnlich hohe Bewertungen auf, die das Abwärtsrisiko dort vergrößern.

Für ein Szenario, in dem sich viele Anleger von Gold abwenden, weil sie glauben, das damit einhergehende Gefühl von Sicherheit bei ihrer Geldanlage nicht mehr zu benötigen, gäbe es daher derzeit keine nennenswerten Argumente.

Korrekturen, die auch mal sehr schnell und kräftig ablaufen, wird es dabei immer geben, aber das sind gemeinhin Reaktionen auf kurzfristige Übertreibungen und keine Veränderung des grundsätzlich für Edelmetalle und speziell für Gold sprechenden Umfelds. Aber bei stark schwankenden Kursen sollte man sich nichtsdestotrotz natürlich genau überlegen, wie man sein Gold-Investment konkret angeht.

Mit dem iShares Physical Gold ETC ist ihr Gold sicher verwahrt und jederzeit handelbar

Früher war es üblich, Gold in Form von Barren oder Münzen anzuschaffen. Davon abgesehen, dass dadurch ein Diebstahlrisiko besteht, sind Kauf und Verkauf von physisch selbst beschafftem Gold aufwändig und mit hohen Spannen zwischen An- und Verkaufspreis versehen. Kosten, die zwar bei Derivaten wie Optionen oder Futures geringer sind, auch das Diebstahlrisiko entfällt. Aber dafür würde man bei derartigen Derivaten mit einem Hebel agieren und somit nicht investieren, sondern spekulieren. Und genau das, eine Spekulation, sollte ein vernünftiges Investment ja gerade nicht sein.

Seit mehreren Jahren bietet sich eine Alternative an: Ein ETF bzw. in diesem Fall korrekter ein ETC (Exchange Traded Commodity). Hier vereinen sich die Vorteile anderer Anlageformen, zugleich werden die Nachteile eliminiert:

Ein Gold ETC ist börsennotiert, kann daher jederzeit mit einem Mausklick ge- und verkauft werden. Er ist aber weder mit einem Hebel versehen noch hat er eine Laufzeitbegrenzung, ist also explizit kein Spekulationsobjekt. Das Gold, das der ETC hält, ist physisch vorhanden und wird sicher verwahrt. Die Spanne zwischen An- und Verkaufskurs ist sehr niedrig, die jährlichen Gebühren erfreulich gering. Ein solcher ETC wie der iShares Physical Gold ETC bietet damit Flexibilität, Sicherheit und geringe Handels- und Haltekosten zugleich. Hinzu kommt, dass der ETC die Performance des Goldpreises sehr präzise nachbildet, wie der folgende Vergleich des Edelmetall-Kurses und des ETC-Kursverlaufs über den Zeitraum eines Jahres zeigt (beide Kursverläufe in Euro):

Vergleich iShares Physical Gold ETC zum Goldpreis in Euro, Zeitraum 1 Jahr
Quelle: marketmaker pp4

Der iShares Physical Gold ETC

Wie könnte man beim Aufbau einer mittel- und langfristigen Gold-Anlage vorgehen?

Jetzt stellt sich nur noch die Frage, wie man den Aufbau eines Gold-Investments konkret angehen könnte, ohne zu riskieren, ausgerechnet mit einer großen Summe an einem mehrmonatigen Hoch einzusteigen. Im Grunde ist die Lösung denkbar einfach: indem man nicht das gesamte dafür eingeplante Kapital auf einmal einsetzt, sondern über einen längeren Zeitraum auf mehrere Käufe verteilt.

Der eingangs gezeigte Chart macht klar, dass weder Gold noch andere an der Börse gehandelte Anlagen wie ein Strich über lange Zeit nur steigen oder fallen. Die Kurse bewegen sich innerhalb übergeordneter Trends in Wellenbewegungen. Die lassen sich beispielsweise durch regelmäßige Käufe im Rahmen eines Sparplans glätten …

… oder, noch besser, wenn man die Kursbewegung selbst verfolgt, auch unmittelbar ausnutzen, indem man immer mal wieder in Korrekturen hinein eine kleine Position kauft bzw. dazukauft und nach starken Kursanstiegen ggf. auch mal ein paar Gewinne realisiert. Das wäre beim Erwerb von Münzen oder Barren aufwändig, bei Derivaten riskant … aber mit dem iShares Physical Gold ETC aufgrund seiner geringen Kauf-/Verkaufspreis-Spanne und der jederzeit gewährleisteten Handelbarkeit eine ebenso sinnvolle wie gangbare Strategie.

* Disclaimer: Die Investment-Idee ist ein Service der onvista media GmbH in Kooperation mit dem Dienstleister BlackRock Inc.. Die Produktauswahl erfolgt allein durch den Dienstleister. Der Artikel ist von Ronald Gehrt verfasst. Der Verfasser des Artikels versichert, dass dargestellte Inhalte unter Beachtung etwaig anwendbarer journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden. Wir weisen Sie darauf hin, dass die onvista media GmbH aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation mit angezeigten Dienstleister eingegangen ist. Weiterhin empfehlen wir Interessenten vor einem möglichen Investment in die in diesem Artikel genannten Finanzinstrumente den jeweils relevanten und rechtlich ausschließlich maßgeblichen Prospekt (Basisprospekt, die dazugehörigen Endgültigen Bedingungen sowie etwaige Nachträge dazu bzw. entsprechende Veröffentlichungen für andere Produkte) auf der Seite des jeweiligen Emittenten oder Ihrer depotführenden Stelle oder Handelspartner zu lesen, um sich möglichst umfassend zu informieren. Insbesondere gilt dies für die Risiken eines möglichen Investments in genannte Finanzinstrumente. Die Darstellung und der Service sind eine Werbemitteilung und erfüllen nicht die Voraussetzungen an eine unabhängige Anlageempfehlung oder eine Anlagestrategieempfehlung.

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