Fluggesellschaften

Boeing-Krise bremst Ryanair noch stärker aus

dpa-AFX · Uhr (aktualisiert: Uhr)
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Quelle: Cristi Croitoru/Shutterstock.com

Die Probleme des Flugzeugbauers Boeing durchkreuzen die Geschäftspläne des Billigfliegers Ryanair noch stärker als gedacht. Weil Boeing nicht genügend Flugzeuge liefern kann, dürfte die Zahl der Passagiere im kommenden Geschäftsjahr bis Ende März 2026 nur auf 206 Millionen wachsen, teilte die irische Fluglinie am Montag in Dublin mit. Bereits Anfang November hatte Ryanair-Chef Michael O'Leary sein Ziel für 2026 auf 210 Millionen Passagiere gekürzt.

Für das laufende Geschäftsjahr rechnet der Manager nun mit knapp 200 Millionen Passagieren. Dabei erwartet er nun einen Gewinnrückgang auf 1,55 bis 1,61 Milliarden Euro, wie das irische Unternehmen am Montag in Dublin mitteilte.

Im dritten Geschäftsquartal bis Ende Dezember verdiente die Gesellschaft indes mehr als ein Jahr zuvor. Der Umsatz stieg um zehn Prozent auf 2,96 Milliarden Euro. Der Überschuss /stw/ngu/tih

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