Ein kleiner Zündfunke fehlt noch
Von knapp 350 EUR korrigierte die Hypoport-Aktie seit Sommer 2024 um fast 200 EUR. Zuletzt mehren sich aber die Anzeichen dafür, dass die Aktie das Schlimmste überstanden hat. Zum einen bestätigte der eingangs beschriebene Korrekturimpuls fast punktgenau den Aufwärtstrend seit Herbst 2022 (akt. bei 156,29 EUR), zum anderen gelang jüngst der Spurt über den Kreuzwiderstand aus dem entsprechenden Korrekturtrend seit Juli 2024 (akt. bei 195,13 EUR) sowie den horizontalen Barrieren bei rund 200 EUR. Die Trendwendeambitionen des Titels unterstreichen darüber hinaus die positiven Divergenzen seitens des RSI und des MACD, indem die jüngsten Verlaufstiefs nicht mehr durch die beiden angeführten Indikatoren bestätigt wurden. Was aus charttechnischer Sicht noch fehlt, ist eine Rückeroberung der 38-Wochen-Linie (akt. bei 214,81 EUR). Gelingt der finale Befreiungsschlag, sollte der Korrekturimpuls seit Sommer vergangenen Jahres endgültig beendet sein. Über das bisherige Jahreshoch (228,20 EUR) dürfte die Aktie dann wieder Kurs auf die verschiedenen Hoch- und Tiefpunkte bei 250 EUR nehmen. Als engmaschige Absicherung ist dagegen der o. g. alte Korrekturtrend prädestiniert.
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HYPOPORT (Weekly)
Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart HYPOPORT
Quelle: LSEG, tradesignal²
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