US-Privatwirtschaft baut Stellen ab | Regierugs-Shutdown und Nike im Fokus.
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Der Regierungs-Shutdown hat um Mitternacht begonnen. Dass die Wall Street leichten Gegenwind sieht, sollte nicht voreilig nur damit in Verbindung gebracht werden. Der Shutdown wurde erwartet, und sollte sich erst nach einer Dauer von mehr als zwei Wochen wirklich belastend auswirken. Im Umfeld der letzten sechs Shutdowns seit 1990, ging es im S&P 500 stets bergauf. Die Wall Street wird sich in Kürze vor allem auf den Start der Berichtssaison fokussieren. Wir sehen im Finanzierungsbereich Zeichen, dass die Bonität im Bereich der unteren Einkommen nachlässt. Zudem verursachen die Zölle bei Nike höher als erwartete Kosten und setzen die Margen unter Druck. Der Turnaround werde laut des Managements steinig verlaufen, sei aber eingeleitet. Die Aktie tendiert freundlich. Die Frage der Margen wird bei der anbrechenden Berichtssaison viel Beachtung finden. Basierend auf den Arbeitsmarktdaten von ADP, hat die Privatwirtschaft im September 32.000 Jobs gestrichen. Die Wall Street rechnete mit einem Wachstum von 50.000 Stellen.
00:00 Themenüberblick
01:21 Rückblick: bester September seit 15 Jahren
02:40 Shutdown | Faktoren für Gegenwind
07:58 Nike sieht Turnaround | Conagra
13:33 Meldungen: Tesla | Steuergutschriften für E-Autos beendet
15:41 Pharma-Sektor: Werte stark | Deal mit Pfizer
17:14 Meldungen: AES Cooperation | Occidental Petroleum | Albemarle
19:17 Analysten: Coinbase | Delta Air | ServiceNow | Unity Software
20:28 Heute keine Closing Bell
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