Zurück auf der Überholspur
Für die Rheinmetall-Aktie hat das neue Jahr 2026 sehr, sehr gut begonnen. Mit einem Plus im bisherigen Jahresverlauf von über 20 % hält der Defence-Titel aktuell sogar die „pole position“ unter den DAX®-Werten inne. Charttechnisch hat das Papier Ende vergangenen Jahres die drohende Topformation abgelehnt, um jetzt mit einem Aufwärtsgap (1.602 EUR zu 1.680 EUR) den Korrekturtrend der letzten Monate (akt. bei 1.597 EUR) zu den Akten zu legen und als zusätzliches Ausrufezeichen die 38-Wochen-Linie (akt. bei 1.731 EUR) nachhaltig zurückerobern. Auf der Indikatorenseite liegt die Relative Stärke nach Levy inzwischen wieder deutlich über dem Schwellenwert von 1. Zuvor kam es im Indikatorverlauf zum Bruch des Abwärtstrends seit 2025 (siehe Chart). Vor diesem Hintergrund dürfte die Aktie Kurs auf das bisherige Allzeithoch bei 2.008 EUR nehmen. In diesem Dunstkreis verläuft aktuell auch das obere Bollinger Band. Ein neues Rekordlevel würde die Konsolidierung seit dem Frühjahr vergangenen Jahres endgültig überwinden. Unter Risikogesichtspunkten bietet sich das o. g. Aufwärtsgap als strategische Absicherung auf der Unterseite an.
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Für die Rheinmetall-Aktie hat das neue Jahr 2026 sehr, sehr gut begonnen. Mit einem Plus im bisherigen Jahresverlauf von über 20 % hält der Defence-Titel aktuell sogar die „pole position“ unter den DAX®-Werten inne. Charttechnisch hat das Papier Ende vergangenen Jahres die drohende Topformation abgelehnt, um jetzt mit einem Aufwärtsgap (1.602 EUR zu 1.680 EUR) den Korrekturtrend der letzten Monate (akt. bei 1.597 EUR) zu den Akten zu legen und als zusätzliches Ausrufezeichen die 38-Wochen-Linie (akt. bei 1.731 EUR) nachhaltig zurückerobern. Auf der Indikatorenseite liegt die Relative Stärke nach Levy inzwischen wieder deutlich über dem Schwellenwert von 1. Zuvor kam es im Indikatorverlauf zum Bruch des Abwärtstrends seit 2025 (siehe Chart). Vor diesem Hintergrund dürfte die Aktie Kurs auf das bisherige Allzeithoch bei 2.008 EUR nehmen. In diesem Dunstkreis verläuft aktuell auch das obere Bollinger Band. Ein neues Rekordlevel würde die Konsolidierung seit dem Frühjahr vergangenen Jahres endgültig überwinden. Unter Risikogesichtspunkten bietet sich das o. g. Aufwärtsgap als strategische Absicherung auf der Unterseite an.
Rheinmetall (Weekly)
Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart Rheinmetall
Quelle: LSEG, tradesignal²
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