Das große Bild
Der nahende Monatsultimo gibt uns die Gelegenheit, einen objektiven Blick auf die übergeordneten Chartperspektiven des Goldpreises zu werfen. Trotz der Kursturbulenzen von Ende Januar/Anfang Februar liegen mittlerweile sieben weiße Monatskerzen in Folge vor, d. h. das Edelmetall konnte in jedem einzelnen Monat seit dem Hochsommer 2025 zulegen. Gleichzeitig vollzieht sich die aktuelle Hoch-Tief-Spanne innerhalb des Pendants vom Januar, wodurch ein klassischer Innenstab („inside month“) entsteht. Die entsprechenden Begrenzungen geben deshalb wichtige Leitplanken vor. So ist auf der Oberseite das bisherige Allzeithoch bei 5.595 USD als markanter Widerstand zu nennen, während auf der Unterseite die Marke von 4.400 USD eine absolute Kernunterstützung darstellt. Hier fällt das bisherige Monatstief (4.403 USD) mit dem ehemaligen Rekordlevel vom Oktober (4.381 USD) sowie einem Fibonacci-Retracement (4.427 USD) zusammen. Diese Schlüsselhaltezone gilt es in Zukunft, nicht mehr zu unterschreiten. Zu einer objektiven Analyse gehört allerdings auch, dass der Goldpreis weiterhin massiv überhitzt ist. Mit einem Wert von 95 notiert der RSI auf einem Niveau, welches der Oszillator seit den 1970er Jahren nicht mehr gesehen hat.
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Gold (Monthly)
Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart Gold
Quelle: LSEG, tradesignal²
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