KfW-Entwicklungsbank streicht zehn Prozent ihrer rund 1000 Stellen

Reuters · Uhr
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Berlin (Reuters) - Die staatliche Förderbank KfW baut in ihrer Entwicklungsbank rund jede zehnte Stelle ab.

Bis 2029 sollen etwa hundert Jobs wegfallen, sagte eine Sprecherin am Donnerstag und bestätigte damit einen Bericht des "Handelsblatts". Entlassungen werde es nicht geben, der Personalabbau solle im Rahmen der natürlichen Fluktuation und sozialverträglich über die Bühne gehen.

Die KfW reagiert damit auf sinkende Mittel in der staatlichen Entwicklungszusammenarbeit. Vor diesem Hintergrund will sich die Einheit, die im Auftrag der Bundesregierung Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländern umsetzt, auch effizienter aufstellen. Dazu führt die Förderbank eine neue Organisationsstruktur ein, vereinfacht Abläufe und digitalisiert Prozesse.

(Bericht von Klaus Lauer; redigiert von Olaf Brenner. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)

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