Strategy: Wird 2026 zum Krisenjahr für den Bitcoin-Konzern?
Der Bitcoin-Konzern Strategy steht massiv unter Druck. Das sogenannte Premium zu Bitcoin ist abgeschmolzen, der Kurs auf Talfahrt. In diesem Video erfährst du, vor welchen Hürden Strategy im Jahr 2026 steht.
Alexander Mayer
Strategy (ehemals Microstrategy) schoss als weltweit erste und größte Bitcoin-Treasury an der Börse nach oben. Lange handelte die Aktie auch oberhalb dessen, was die wachsenden Bitcoin-Bestände in der Bilanz wert waren, also mit einem sogenannten Premium. Doch 2025 drehte sich die Stimmung um die Firma - seitdem ist die Aktie auf Talfahrt.
Wie groß sind die Probleme bei Strategy wirklich? In dieser Analyse blickt Alexander Mayer, onvista-Kolumnist für den Kryptomarkt, auf die Situation bei Strategy und erklärt, wie stabil das Geschäftsmodell wirklich ist und was Anleger 2026 bei Strategy erwarten dürfen.
Dabei analysiert er die Auswirkungen der Diskussion um einen etwaigen Ausschluss der Firma aus den MSCI-Indizes und zeigt, wie stark der Konzern von Bitcoin abhängig ist. Im Fokus stehen außerdem die Schuldenstruktur mit Wandelanleihen und Vorzugsaktien, die Liquiditätslage sowie die zentrale Frage, ab wann Strategy im nächsten Bärenmarkt gezwungen sein könnte, Bitcoin-Bestände zu verkaufen.
Abschließend folgt eine Einordnung: Welche Rolle spielt das verschwundene Premium für die Attraktivität der Aktie? Für wen kann Strategy trotz der Risiken interessant bleiben – und warum sind ETFs und ETPs für viele Anleger die rationalere Alternative? Eine nüchterne Einordnung zwischen Carry Trade, Makrowette und strukturellem Risiko.








