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Deutsche Telekom: Der Verkauf des Funkturmgeschäfts spült frisches Geld in die Kassen

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Die Deutsche Telekom setzt ihre Digitalisierungsoffensive weiter fort. Selbst die größte Technologie-Beteiligungsgesellschaft der Welt, Softbank, welche bereits im Jahr 2000 in den chinesischen Onlinehandels- und Cloudgiganten Alibaba investiert hatte, setzt auf die Deutsche Telekom und hält 4,5 % der ausstehenden Aktien. 

Ambitionierte Ziele und eine Digitalisierungsoffensive sollen zum Erfolg verhelfen

Die Deutsche Telekom zählt mit 248 Mio. Mobilfunkkunden, 26 Mio. Festnetzanschlüssen und 22 Mio. Breitbandkunden zu einem der führenden Telekommunikationsunternehmen weltweit. Das Unternehmen betreibt seine Geschäfte in über 50 Ländern und ist seit einigen Jahren Marktführer in Europa. Zu den angebotenen Produkten und Dienstleistungen gehören Festnetz- und Breitbandanschlüsse, mobile Daten- und Sprachdienste sowie eine Infrastruktur aus Rechenzentren, welche sich an Groß- und Geschäftskunden richtet. Das Unternehmen hat sich sehr ambitionierte Ziele gesetzt und möchte vor allem die Digitalisierung in Deutschland vorantreiben. Bis 2024 soll die 5G-Netzabdeckung von 91 auf über 97 % erhöht werden. Ferner will der Konzern bis 2030 alle Haushalte und Unternehmen mit einer Glasfaserleitung vernetzen.

Die Deutsche Telekom strebt nach einem Mehrheitsanteil an T-Mobile US

Die Deutsche Telekom organisiert ihr Geschäft in vier operativen Segmenten. Das „Deutschland“-Segment umfasst das Festnetz- und Mobilfunkgeschäft für Privat- und Geschäftskunden. Das „USA“-Geschäft bündelt die Mobilfunk- und Festnetzaktivitäten auf dem amerikanischen Markt. Daneben werden auch Endgeräte und Hardwareprodukte, wie Smartphones, Tablets und Wearables, an Händler und Drittanbieter verkauft. Der Konzern profitiert vor allem von der 2020 eingegangenen Kooperation mit Sprint, einem US-amerikanischen Mobilfunkbetreiber. Das Ziel des Zusammenschlusses ist es, das beste 5G-Netz der USA zu bauen. Inzwischen haben sie sich, gemessen am Marktanteil, den zweiten Platz in den USA gesichert und so erreichen sie mit ihrem 5G-Netz 94 % der Amerikaner. Zudem ist die Deutsche Telekom dabei, einen Mehrheitsanteil von T-Mobile US zu erwerben. Im April dieses Jahres hat sie die Beteiligung auf 48,4 % aufgestockt.

Zum „Europa“-Geschäft gehören sämtliche Festnetz- und Mobilfunkaktivitäten in Ländern, wie Österreich, Griechenland, Ungarn, Polen und Tschechien. Zudem bietet der Konzern in diesen Ländern auch sogenannte ICT-Lösungen (Informations- und Kommunikationstechnologien) an. Dabei handelt es sich vereinfacht gesagt um elektronisch übertragene Informationen. Das vierte Segment „Systemgeschäft“ umfasst verschiedene IT-Dienste für Geschäftskunden. Dazu gehören die Beratung zu verschiedenen Digitalisierungsthemen, Clouddienste und Digitalisierungslösungen.

Der Verkauf des Funkturmgeschäfts spült frisches Geld in die Kassen

Im vergangenen Juli verkaufte die Telekom 51 % ihres Funkturmgeschäfts (GD Towers), was dem Konzern 10,7 Mrd. Euro eingebracht hatte und ging gleichzeitig eine Partnerschaft mit den beiden Käufern, den Funkturmexperten DigitalBridge und Brookfield ein. Bei dieser Partnerschaft gehe es darum, den Champion der nächsten Generation in Europa zu bauen, so der CEO von DigitalBridge. Der Abschluss der Transaktion wird gegen Ende 2022 erwartet und der Erlös soll zur Entschuldung des deutschen Telekom-Konzerns sowie zur Beschleunigung zum Aufbau des Mehrheitsanteils der T-Mobile US dienen.

Im vergangenen Quartal (Q1-2022) konnte der Konzernumsatz, im Vergleich zum Vorjahr, auf 28 Mrd. Euro gesteigert werden, was einem Wachstum von 6,2 % entspricht. Des Weiteren wurde die Prognose für das Gesamtjahr 2022 erhöht. Demnach soll der Free Cashflow, im Vergleich zum Vorjahr, um 19 % auf über 10 Mrd. Euro ansteigen. Laut den Prognosen von Morningstar sollen der Gewinn und die Dividende in den kommenden drei Jahren um durchschnittlich 29,8 % und 6,2 % erhöht werden. Demnach liegt die erwartete Dividendenrendite für 2022 bei 4,5 % und das erwartete KGV für 2022 bei 12.

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long Optionsschein auf Deutsche Telekom AG

Anleger, die von einer positiven Geschäftsentwicklung des Unternehmens Deutsche Telekom AG ausgehen, könnten als Alternative zu einem Direktinvestment mit einem Endlos-Turbo Long Optionsschein der DZ BANK bezogen auf die Deutsche Telekom AG-Aktie (Basiswert) auf ein solches Szenario setzen (z.B. WKN DW0067). Mit Endlos-Turbo Long Optionsscheinen können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert ein Endlos-Turbo Long Optionsschein auf kleinste Kursbewegungen des zugrunde liegenden Basiswerts. Da die Wertentwicklung des zugrunde liegenden Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in voller Höhe zurückgezahlt wird. Sollte der Kurs des zugrunde liegenden Basiswerts an mindestens einem Zeitpunkt während der Laufzeit eines Endlos-Turbo Long Optionsscheins auf oder unter der sog. Knock-Out-Barriere notieren (Knock-out-Ereignis), verfällt der Endlos-Turbo long Optionsschein wertlos. Die Knock-Out-Barriere wird täglich angepasst. Ansprüche aus dem zugrunde liegenden Basiswert (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu. Ein Endlos-Turbo long Optionsschein hat keine feste Laufzeit. Er kann insgesamt zu festgelegten Terminen (ordentliche Kündigungstermine) durch die DZ BANK gekündigt werden. Ein Anleger kann einen Endlos-Turbo long Optionsschein an festgelegten Terminen (Einlösungstermine) einlösen.

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger bei einem Endlos-Turbo long Optionsschein mit Basiswert Deutsche Telekom AG-Aktie, wenn der Kurs der Aktie des Unternehmens Deutsche Telekom AG zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter der Knock-Out-Barriere notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihren Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

Stand: 05.08.2022, DZ BANK AG / Online-Redaktion

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de/DW0067 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Endlos Turbo Long 14,2628 open end: Basiswert Deutsche Telekom

DW0067
Quelle: DZ BANK: Geld 05.08. 17:21:33, Brief 05.08. 17:21:33
4,52 EUR 4,53 EUR 2,49% Basiswertkurs: 18,766 EUR
Geld in EUR Brief in EUR Diff. Vortag in % Quelle: Xetra , 17:06:44
Basispreis 14,2628 EUR Abstand zum Basispreis in % 23,98%
Knock-Out-Barriere 14,2628 EUR Abstand zum Knock-Out in % 23,98%
Hebel 4,15x Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

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Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals (Totalverlust) ist möglich. Sie sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der DZ BANK ausgesetzt (Emittentenrisiko).

Die Informationen richten sich ausschließlich an Personen, die ihren Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland haben.

Mit freundlichen Grüßen
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Telefax: + 49 69 7447 - 1685
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Verantwortlich für den Inhalt: Florian Möller, DZ BANK AG, Frankfurt
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