Merck will Fertigung mit Siemens weiter automatisieren

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Frankfurt (Reuters) - Der Pharma- und Technologiekonzern Merck baut seine Partnerschaft mit Siemens aus und will so den digitalen Wandel in der Fertigung vorantreiben.

Siemens soll dabei für Merck der bevorzugte Zulieferer für sogenannte Smart-Manufacturing-Technologien werden, wie beide Seiten in einer am Montag unterzeichneten Absichtserklärung vereinbarten. "Unser Ziel ist es, neue Produkte schneller, kosteneffizienter und mit einem erhöhten Fokus auf Nachhaltigkeit auf den Markt zu bringen. Smartfacturing ist entscheidend, um dies zu erreichen", erklärte Merck-Vorstand Kai Beckmann, Leiter des Electronics-Geschäfts.

Siemens soll Merck dabei mit Soft- und Hardwarelösungen über seine Plattform Siemens Xcelerator versorgen. Finanzielle Details der Partnerschaft wurden nicht genannt. Merck hatte vor kurzem seine neue modulare Produktion an seinem Hauptsitz in Darmstadt in Betrieb genommen, für die Siemens bereits die technologische Basis lieferte. Die beiden Dax-Konzerne sind schon seit mehr als 145 Jahren Geschäftspartner.

(Bericht von Patricia Weiß, redigiert von Ralf Banser. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)

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