Bitcoins kaufen - So starten Sie sicher & schnell mit dem Bitcoin-Handel.
Ratgeber

Bitcoins kaufen - So starten Sie sicher & schnell mit dem Bitcoin-Handel.

onvistaStand:

Wer Bitcoins kaufen möchte und bereits Erfahrungen an der Börse gesammelt hat und neben Aktien, CFDs und Zertifikaten noch weitere Anlagemöglichkeiten sucht, der dürfte auch ein Bitcoin-Investment interessant finden. Erfahren Sie, worauf es beim Investieren und Trading mit Bitcoin ankommt.

Bitcoins kaufen - gut zu wissen

  • Bitcoins zu kaufen ist inzwischen ähnlich einfach wie der Kauf einer Aktie. Günstige Anbieter wie JustTrade*, Trade Republic*, Bitpanda* oder eToro* bieten die gängigsten Kryptowährungen an.
  • Bitcoin ist die älteste und zugleich größte digitale Währung, basierend auf der Blockchain-Technologie und als Antwort auf das nicht mehr funktionierende Finanzsystem im Zuge der Finanzkrise 2008 vom Pseudonym "Satoshi Nakamoto" erstellt.
  • Kryptowährungen funktionieren dezentral und benötigen keinerlei Bankensystem. Eine Enteignung ist praktisch unmöglich und eine Regulierung steht noch aus. Nichtsdestotrotz wird Bitcoin immer öfter als Wertspeicher definiert und als digitales Gold beschrieben, sodass Banken und institutionelle Anleger ein stetig breiter werdendes Interesse bekunden.
  • Mit dem Kauf von Kryptowährungen geht der Anleger ein hohes Risiko ein und sollte sich enormer Kursschwankungen bewusst sein. Die Kurse von Kryptowährungen bewegen sich bislang zyklisch. Ihre Bitcoins nach einem Kursrutsch unmittelbar zu verkaufen ist sicher nicht vorteilhaft. Das nächste Hoch ist 2024/2025 zu erwarten.
  • Bitcoin Trading bedeutet hohes Risiko einerseits und enorme Chancen andererseits. Seien Sie vorsichtig und investieren Sie nur Geld, auf das Sie in naher Zukunft nicht angewiesen sind.

Ausführliche Informationen zum Bitcoin Trading, Broker und Bitcoin Börse bzw. Handelsplätze, finden Sie weiter unten. Direkt zum Ratgeberinhalt

Die besten Angebote - Bitcoins kaufen und verwahren

  • Die besten Angebote, um Bitcoins zu kaufen finden Sie in der nachfolgenden Tabelle
  • Eine sichere Aufbewahrung von Kryptowährungen erreicht man am ehesten via spezieller Wallets - das sind digitale Geldbörsen. Zu den bekanntesten Hardware-Wallets zählen die von Trezor.

1. Die besten Angebote um Bitcoins zu kaufen

Um in Bitcoin langfristig zu investieren oder kurzfristig Bitcoin Trading zu betreiben, benötigt man entweder den direkten Zugang zu speziellen Bitcoin Börsen (Exchanges) oder Krypto-Brokern. Besonders einfach und günstig gelingt der Einstieg mit Brokern, die den Kauf von Bitcoins & Co. simpel wie den Kauf einer Aktie ermöglichen. Nachfolgend einige dieser Angebote in der Kostenübersicht.

Weitere Ausführungen zu den günstigsten vier Anbietern finden Sie auch unter Punkt 6 "Wo kaufe ich Bitcoin am einfachsten und sichersten?"

Kostenübersicht Krypto-Broker

Die Tabelle hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Der Markt und die Vielfalt der Kryptowährungen ändern sich stetig und mit hoher Dynamik. Die Höhe der Kosten wird leider nicht immer transparent dargestellt. Wenn die Angaben auf den Websites der Anbieter nicht klar erkennbar sind, haben wir die Kosten anhand der Studie von Coindex für FinanceForward übernommen.

Wem der Einstieg über den herkömmlichen Börsenweg eher liegt, dem sei unser kostenloses Special empfohlen: PDF - über die traditionelle Börse in die Krypto-Welt einsteigen

Wer tief einsteigen und konkrete Handlungsempfehlungen mit Zugang zum Krypto-Musterportfolio erhalten möchte, dem empfehlen wir unseren 145 Seiten starken Krypto-Report (kostenpflichtig): PDF und Musterportfolio im Krypto-Report.

Ob an der Börse erfahren oder nicht, beim Bitcoin Trading bzw. als Bitcoin Trader stellt man sich besser auf heftige Kursschwankungen ein. Zu Beginn bei einem Broker oder einer Bitcoin Börse ein Demokonto zu eröffnen, um sich selbst einem Bitcoin Trader Test zu unterziehen, schützt vor Verlusten. Außerdem lassen sich so mit jeder Transaktion beim Bitcoin Trading Erfahrungen für den realen Handel sammeln.

2. Was ist Bitcoin (BTC)? 

Bitcoin (BTC) ist die älteste und größte Kryptowährung. Sie basiert auf der sogenannten Blockchain-Technologie, einem dezentralen Datenspeicher, der auf nicht manipulierbare Weise Informationen sämtlicher Art abspeichern und laufend aktualisieren kann.

Bitcoin basiert auf der Blockchain-Technologie und ist die älteste (seit 2008) und größte Kryptowährung. Banken sind für dieses dezentrale, verschlüsselte System nicht notwendig. Bitcoin-Kurse schwanken stark, die Transaktionen haben einen hohen Energiebedarf.

Im Falle der Bitcoin-Blockchain stellen die gespeicherten Informationen ein laufend ergänztes Zahlungssystem dar, über das die Nutzer sich gegenseitig Bitcoin hin und her senden können (und darüber auch Bitcoin Trading betreiben). Und zwar ohne dabei auf Banken oder andere Payment-Dienstleister angewiesen zu sein. Ein Bitcoin ist im Grunde nicht mehr als eine Eintragung in diesem dezentralen „Logbuch“, welches die Blockchain darstellt.

Weitere Ausführungen und Details zu Bitcoin finden Sie im Ratgeber "Was ist Bitcoin?".

Eine detaillierte Einführung in die Funktionsweise einer Blockchain finden Sie in diesem Artikel: Blockchain – Was steckt hinter der Technologie und wie funktioniert sie?

Stets aktuelle Bitcoin-Kurse finden Sie bei uns auf den Snapshots: Bitcoin in USD oder Bitcoin in Euro

3. Bitcoins kaufen: Schritt für Schritt-Anleitung

Der Kauf von Bitcoins ist von App und Handelsplatz abhängig und teils deutlich unterschiedlich. Immer mehr Anbieter vereinfachen jedoch das Verfahren für den Kauf, sodass der Einstieg zur Kryptowährung immer leichter fällt. Inzwischen erfolgt der Zugang ähnlich einfach wie die Eröffnung eines Wertpapierdepots oder der Kauf von Aktien.

In den meisten Fällen erfolgt der direkte Kauf von Bitcoin und Co. wie folgt:

Schritt 1 - Auswahl des Handelsplatzes / eines Brokers

Wenn die Entscheidung für eine direkte Investition in Bitcoin gefallen ist, bedarf es eines Anbieters bzw. Handelsplatzes für Kryptowährungen. Eine Auswahl günstiger Anbieter finden Sie im ersten Kapitel dieses Ratgebers.

Schritt 2 - Registrierung:

Um Zugang zu erhalten ist im zweiten Schritt eine Registrierung erforderlich. Je nach Anbieter wird dafür der Download der entsprechenden Anbieter-App vorausgesetzt. Immer mehr Anbieter ermöglichen den Handel per Internet-Browser.

Schritt 3 - Verifizierung:

Ist die App geladen und/oder das Konto eingerichtet, müssen die persönlichen Daten verifiziert werden. Die Legitimationsprüfung erfolgt in der Regel über einen Partner per Video-Ident. Dazu benötigen Sie eine gute Internetverbindung, Web- bzw. Handy-Kamera und Ihren Personalausweis. Je nach Anbieter wird manchmal noch eine Testüberweisung zu einem Referenzkonto getätigt. Ähnlich wie bei einer Kreditkarte kann von einem Referenzkonto der Umsatz abgezogen oder auch Geld auf das Referenzkonto ausgezahlt werden. 

Schritt 4 - Einzahlung:

Um Bitcoin kaufen zu können, muss in den meisten Fällen vorab Geld eingezahlt werden – ganz ähnlich, wie es bei den meisten Brokern auch der Fall ist. Achten Sie dabei auf ggfs. anfallende Negativzinsen. Zwischen Überweisung und Geldeingang liegen voraussichtlich ein paar Tage, bis Sie tatsächlich aktiv Bitcoin kaufen können.

Für die Einzahlung stehen in der Regel mehrere Möglichkeiten zur Verfügung: Banküberweisung (Sepa), Sofortüberweisung, Kreditkarte und Paypal sind die gängigsten Formate.

Schritt 5 - Bitcoins kaufen:

Ist die Zahlung eingegangen, wird der Kontoinhaber in der Regel unmittelbar per E-Mail oder Push informiert. Dem Kauf von Bitcoin & Co. steht dann nichts mehr im Weg. Loggen Sie sich in die App oder den Browser in das Konto ein und kaufen und verkaufen Sie die angebotenen Kryptowährungen und Tokens.

Die Gebühren sind oft bereits im Kaufkurs enthalten, dafür fallen in der Regel keine weiteren Kosten für die Kontoführung an. Je nach Anbieter wird der Verkauf von Bitcoin im Fiat-Währungskonto (in der Regel Euro) gutgeschrieben. Auch ein Tausch von z.B. Bitcoin unmittelbar in Ethereum ist ggfs. möglich. Bei einem direkten Tausch sparen Sie sich ein Mal die Transaktionskosten.

Schritt 6 - Bitcoins auf Wallet schicken:

Wer die gekauften Bitcoins besonders sicher verwahren möchte, sollte über eine Wallet nachdenken und die Bitcoins dahin transferieren. Die Anbieter und Handelsplätze haben allerdings enorme Fortschritte bezüglich der sicheren Verwahrung von Bitcoins und weiteren Kryptowährungen gemacht, sodass eine separate Wallet etwas an Relevanz verloren hat.

4. Warum sollte ich Bitcoin kaufen?

Bitcoin ist ein technologischer Disruptor. Das heißt, er bietet einen Lösungsansatz für viele der derzeitigen Probleme in der Finanzwelt an, mit dem Potenzial sie komplett umzukrempeln. Man spricht deshalb auch von einer Bitcoin Revolution.

Bitcoin ist eine Alternative zu den aktuellen Finanzmärkten, auf denen die Folgen der seit der Finanzkrise 2008 massiven Geldausweitung noch nicht abzusehen sind. Bitcoin kann vor Entwertung schützen.

Seit der Finanzkrise 2008 sind die Grundstrukturen der globalen Finanzwelt aus den Fugen geraten. Die Zentralbanken dieser Welt sind seitdem gezwungen, mittels Anleihekäufen und einem Leitzins nahe Null die Märkte in einer Art künstlichem Koma zu halten, um einen Kollaps zu verhindern. Die Corona-Pandemie hat diese Lage verschlimmert und dazu geführt, dass die Geldausweitung noch schneller vorangetrieben werden muss.

Die Finanzmärkte befinden sich in einer Situation, die so vorher noch nie da war. Es ist ein globales Experiment mit ungewissem Ausgang. Nicht wenige raten deshalb, einen Teil des Vermögens in Bitcoin & Co. anzulegen. 

Bitcoin ist längst nicht mehr nur Vehikel für Kriminelle. Immer mehr institutionelle Anleger akzeptieren bzw. investieren in BTC als Vermögenswert.

Bitcoin dient mit seinem deflationären Charakter als mögliches Alternativkonzept, sowohl um Vermögen von Firmen wie Privatpersonen als Wertspeicher vor einer zunehmenden Entwertung zu schützen. Aber auch, um ein alternatives Zahlungssystem zu sein, welches unabhängig von jeglichen Organisationen, Regierungen oder Einzelunternehmen funktioniert.

Während Bitcoin für die Industrieländer als mögliche Reparatur für die bestehenden Finanzstrukturen dienen könnte, ermöglicht dieses einfach zugängliche System Entwicklungsländern einen Zugang zu einem unkorrumpierbaren, effizienten und international nutzbaren Finanzsystem, wo vorher keine Möglichkeit einer Interaktion bestanden hat.

In den ersten Jahren hatte Bitcoin noch den Ruf eines Werkzeugs für Kriminelle und Darknet-Nutzer. Doch Transaktion um Transaktion ist die digitale Währung salonfähig geworden und erreicht eine immer breitere Akzeptanz. Spätestens mit dem Interesse aus dem institutionellen Sektor und dem Einstieg von milliardenschweren Unternehmen, die mit einem Bitcoin-Investment ihr Kapital schützen wollen, hat BTC den Status eines ernstzunehmenden Vermögenswertes in der Finanzwelt erlangt.

Nachfolgend stellen wir die größten Chancen und Risiken für Bitcoin als Technologie und Vermögenswert vor, zunächst in der Übersicht (Details dazu erläutern wir im Anschluss bzw. im Kapitel "Wie sicher ist Bitcoin?"):

Vertrauensloser Zahlungsverkehr: Bitcoin ist dezentral. Das heißt, man benötigt theoretisch keine Drittpartei wie eine Bank oder ähnlichen Finanzdienstleister, um das Geldsystem für Transaktionen nutzen zu können. Die einzige Voraussetzung ist ein internetfähiges Gerät, beispielsweise ein Smartphone oder ein Computer. Aufgrund seiner dezentralen Beschaffenheit ist Bitcoin nicht an Ländergrenzen gebunden und kann theoretisch als globales Zahlungsmittel (mit sehr geringen Transaktionskosten) verwendet werden.

Enteignungsresistent: Bitcoins sind zudem immer im direkten Besitz des Eigentümers (außer ein Drittanbieter verwahrt sie für den Kunden). Es ist so gut wie unmöglich, einen Bitcoin-Besitzer zu enteignen. Denn das gesamte auf Bitcoin beruhende System ist dezentral. Es wäre mit einem unglaublichen Rechenaufwand verbunden den Zustand der Blockchain zu verändern. Man müsste mehr als die Hälfte des Systems kontrollieren, um die Besitzverhältnisse im eigenen Sinne zu verändern (eine sogenannte 51 Prozent Attacke).

Wertspeicher (Digitales Gold): Diese Enteignungsresistenz, sowie die Unabhängigkeit von Zentralbanken und anderen staatlichen Apparaten macht BTC zum jetzigen Zeitpunkt (Frühjahr 2022), in der politische und wirtschaftliche Unruhen herrschen, zu einem alternativen Wertspeicher. Oft wird dabei eine Ähnlichkeit zu Gold abgeleitet. Die Vorteile liegen jedoch in der digitalen Beschaffenheit. Diese macht die Benutzung von Bitcoin wesentlich einfacher und ermöglicht es zudem, BTC tatsächlich zum Bezahlen nutzen zu können - das ist mit Gold in der heutigen Zeit nicht mehr so einfach. Natürlich sind die Akzeptanzstellen zur Bezahlung mit Kryptowährungen noch rar, doch immer mehr etablierte Anbieter wie PayPal, Visa oder MasterCard senden konkrete Akzeptanz-Signale.

Netzwerkexternalität: Dieser Faktor sagt aus, dass je mehr Nutzer in einem Netzwerk aktiv sind, desto größer wird der Nutzen für alle Nutzer dieses Netzwerks. Für Bitcoin heißt das folgendes: Je weiter die Adaption von Bitcoin in der Wirtschaft und im Alltag voranschreitet, desto schneller wächst die Akzeptanz und Bekanntheit. Dadurch, dass Bitcoin die bekannteste und am weitesten verbreitete Kryptowährung ist, gibt ihm das einen Vorteil gegenüber anderen Kryptowährungen. Noch hinzu kommt, je mehr aktive Betreiber in die Bitcoin-Blockchain einsteigen, desto sicherer und dezentraler wird sie, da mehr Rechenleistung und mehr unabhängige Transaktions-Validatoren hinzukommen.

Eintrittstor zu einer neuen Technologie: Bitcoin (und die Blockchain) hat durch seinen neuartigen Ansatz der vollständigen Dezentralität ein gigantisches Potenzial, diverse Bereiche stark zu verändern - nicht nur das Finanzsystem. Die Blockchain fällt ohne Zweifel in die Kategorie disruptive Technologie. Sie könnte das Gesicht dieser Welt maßgeblich verändern (Ansätze dessen sind bereits erkennbar, beispielsweise durch bereits konzipierte, dezentrale Versionen von Social Media Plattformen, dezentralen Krypto-Marktplätzen, oder auch auf einer Blockchain verwalteten Besitzrechtsansprüchen). Vom Ausmaß kann man hier durchaus Parallelen zur Entwicklung des Internets ziehen und die Stoßkraft der Blockchain könnte vielleicht sogar noch darüber hinaus gehen.

Der Technologie hinter dem Bitcoin, der Blockchain, wird die dritte Stufe der Internet-Evolution zugeschrieben.

Einige Experten schreiben der Blockchain sogar die nächste Stufe der Evolution des Internets zu. Phase eins war ein „Informations-Internet“. Es wurde möglich, Informationen mit einer vorher nie da gewesenen Geschwindigkeit, Einfachheit und Effizienz zu verbreiten.

Phase zwei war das „Plattform-Internet“. Dadurch wurden Dinge wie Amazon, Facebook, Youtube und diverse andere Online-Dienstleistungen möglich. Hier hat sich vor allem der wirtschaftliche Einfluss bemerkbar gemacht. Die großen FAANG-Unternehmen, Sinnbilder dieser Phase, sind heute die größten wirtschaftlichen Player überhaupt.

Phase drei wird aus Sicht vieler Experten ein „tokenisiertes“ Internet sein. Ein Internet, in dem wirklicher Wert abgebildet und übertragen werden kann und nicht nur Informationen. Potenziell sämtliche existierenden Vermögenswerte werden in Form von digitalen Token abgebildet und deren Austausch auf ein neues Level gehoben und zwar einfacher, automatisierter, schneller, grenzenloser. Die Blockchain-Technologie wird das Fundament dieses tokenisierten Internets sein.

Das oben beschriebene trifft zwar mehr auf die Blockchain-Technologie an sich als auf Bitcoin zu, doch Bitcoin ist die älteste Kryptowährung und das erste Blockchain-Netzwerk überhaupt. Zudem ist es aufgrund seiner Größe das mit Abstand stabilste dieser Art. Mit einer Dominanz von über 50 Prozent der Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen (Stand Januar 2022) ist er bis auf weiteres der unangefochtene Platzhirsch.

Bitcoin dominiert mit über 60 Prozent der Marktkapitalisierung die Krypto-Welt. Die Entwicklung des BTC bestimmt maßgeblich die Bewegung anderer Kryptowerte.

Die Kursentwicklung des Bitcoin wirkt sich massiv auf sämtliche anderen Krypto-Token aus. Wohin sich der Bitcoin bewegt, dahin gehen im Großen und Ganzen auch die anderen Coins und Token. Der Bitcoin hat zudem die mit Abstand größte Adaption in der realen Welt. Mit Bitcoin kann man tatsächlich bei manchen Anbietern bezahlen.

Bitcoin ist zudem immer noch das Tor hin zum Großteil anderer Projekte. Die meisten Token können nicht direkt mit normalem Geld erworben werden. Will also jemand in ein spezielles Krypto-Projekt investieren, dann geht das in den meisten Fällen nur über Bitcoin. Deswegen ist Bitcoin innerhalb des Krypto-Sektors das zuverlässigste und am besten einschätzbare Investment, um an der Blockchain-Entwicklung an sich zu partizipieren. Verkaufen Sie Ihre Bitcoins, nehmen Sie auch automatisch nicht mehr indirekt an der Blockchain-Entwicklung teil.

5. Bitcoins kaufen: Auf was sollte ich achten?

Wer Geld in Bitcoin anlegen möchte sollte im ersten Schritt überlegen, ob direkt oder indirekt in die Kryptowährung investiert werden soll.

Direkt oder indirekt investieren, das ist hier die Frage.

Das ist eine elementare Frage, da diese Entscheidung Auswirkungen auf den auszuwählenden Marktplatz und auch auf die anschließende Verwahrung hat. Man sollte immer bedenken, dass der Bitcoin Kurs starken Schwankungen unterliegt.

Per Derivat indirekt in Bitcoin investieren

Man kann über derivative Produkte indirekt in Bitcoin investieren. Dabei handelt es sich z.B. um Futures, CFDs, Zertifikate, Optionen usw. Derivate haben nicht nur den Vorteil, dass man über den traditionellen Finanzmarkt mit klassischem Broker an der Börse Zugang finden kann. Ein erfahrener Aktien-Anleger hat eventuell sogar bereits ein Konto bei einem Broker, der entsprechende Produkte anbietet. Immer mehr Broker bieten den Handel mit den gängigsten Kryptowährungen an. Somit kann man das Bitcoin-Investment unkompliziert in seinem gewohnten Umfeld tätigen. 

Ein weiterer Vorteil liegt darin, mit einem Derivat auch auf fallende Kurse setzen zu können. Aufgrund der mitunter enormen Kursschwankungen bei Kryptowährungen sind jedoch starke Nerven gefordert. Wer zuvor noch nicht sehr aktiv an der Börse war, sollte besser die Finger von CFDs & Co. lassen - wenn überhaupt, dann empfiehlt sich der Weg über ein entsprechendes Demo-Konto, um ein Gefühl für das Trading mit Krypto-Werten zu bekommen. 

Das indirekte Investieren in Bitcoin eignet sich nur für Anleger, die ein reines Interesse an der Preis-Entwicklung des Bitcoin haben. Sämtliche Vorteile der Kryptowährung und der dahinter liegenden Blockchain-Technologie gehen bei einem indirekten Investment verloren.

Über ein Derivat, welches den reinen Bitcoin-Preis abbildet, besitzt man nicht wirklich Bitcoin. Bei einem solchen Partizipations-Derivat liegt die Aufbewahrung und Verwaltung allein beim Anbieter. Es muss nicht einmal der Fall sein, dass der Emittent das entsprechende Produkt auch tatsächlich mit Bitcoin hinterlegt - lediglich die Preisabbildung wird gewährleistet. Dieser Tatsache sollte man sich vorher unbedingt bewusst sein.

Direkt in Bitcoin investieren

Wer alle Vorteile von Bitcoin genießen möchte, investiert auf direktem Weg. Auch hier gibt es zwei verschiedene Varianten. Als angehender Bitcoin Trader wird man aktuell eher bei "neueren" Börsen und Exchanges fündig - die traditionellen Anbieter hinken noch hinterher. Innerhalb der Krypto-Industrie haben sich mittlerweile einige professionelle neue Unternehmen etabliert, die einen Großteil des direkten Krypto-Handels auf sich vereinen.

Und hier liegt die nächste Entscheidung. Wer bei einer Bitcoin Börse kauft, muss entscheiden, ob sein Krypto-Kapital auf diesem Handelsplatz liegen bleibt. Dann überlässt man dem Handelsplatz die Verwahrung. Alternativ transferiert man die erworbenen Bitcoin auf eine eigene Wallet außerhalb der Trading Plattform.

Der direkte Erwerb von Bitcoin schafft mehr Flexibilität, denn der Inhaber hat jederzeit die Möglichkeit, die Bitcoin-Einheiten von der Exchange an einen anderen Ort zu senden – direkt über die Blockchain.

Wer die Krypto-Werte auf der Exchange liegen lässt, muss auf die Sicherheit des Handelsplatzes vertrauen - das eigene Kapital bleibt stückweit fremdbestimmt. Sollte ein Hackerangriff stattfinden, eine Insolvenz eintreten oder irgendein anderes Ereignis, welches den Zugang zur Börse blockiert, dann hat man dasselbe Problem wie beim indirekten Erwerb von Bitcoin. Hackerangriffe kamen in den früheren Marktphasen in der Krypto-Welt häufiger vor. Inzwischen sind die Plattformen technisch deutlich besser vor solchen Angriffen geschützt. 

Für die maximale Autonomie und Selbstverantwortung ist also ein eigenes Wallet als Aufbewahrungsort sinnvoll. Allerdings ist man in diesem Fall auch selbst für technische oder anderweitige Fehler verantwortlich und hat im Zweifel keine Möglichkeit, solche Fehler rückgängig zu machen.

Mittlerweile hat der Krypto-Sektor deutlich an Seriosität und Reife hinzugewonnen sowie regulatorische Einbettung erlangt. Das gilt zumindest im europäischen Markt, auf den wir uns in diesem Ratgeber konzentrieren. Sowohl Hackerangriffe, als auch regulatorische Eingriffe auf die im Folgenden beschriebenen Anbieter sind mittlerweile genauso unwahrscheinlich, wie das bei traditionellen Finanzdienstleistern der Fall ist.

6. Wo kaufe ich Bitcoin am einfachsten und sichersten?

Die gute Nachricht vorab: Sowohl was regulatorische, als auch Nutzerfreundlichkeits-Standards angeht, bietet der europäische Markt das beste Kaufumfeld bei Bitcoin Börsen - besonders für alle, die neu in das Thema Kryptowährungen einsteigen möchten. Nachfolgend stellen wir deshalb einige europäischen Anbieter für den Erwerb von Bitcoin und anderen Kryptowährungen vor. 

Für den Erwerb von exotischeren Krypto-Assets ist teilweise immer noch der Weg über größere asiatische Börsen notwendig. Möglicherweise ist sogar der Weg über komplett dezentral aufgebaute Börsen in der Krypto-Welt notwendig. Dies ist jedoch nur für erfahrene Investoren ratsam.

Günstige Krypto-Depots - hier können Sie Bitcoin kaufen und verkaufen

Wenn Sie besonders einfach und günstig in Bitcoin & andere Kryptowährungen investieren wollen, sollten Sie sich die folgenden Anbieter näher anschauen:

JustTrade

Quelle: justtrade.com

JustTrade ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Frankfurt a.M. und hat erst seit relativ kurzer Zeit gut 26 Kryptowährungen im Angebot. Der Handel von Krypots wird über die Sutor Bank abgewickelt. Die Preise sind mit 0,60 % für die gängigsten Werte wie Bitcoin oder Ethereum als sehr günstig und fair einzustufen. Die Bewertung der App fällt nicht so gut aus wie bei anderen Anbietern: Mit 3,0 bzw. 2,9 Sternen bewerten die User die App. Wer vor allem günstig und in Deutschland Bitcoin-Trading betreiben möchte, sollte das Angebot in Betracht ziehen. 

Trade Republic

Quelle: traderepublic.com

Trade Republic ist der wohl bekannteste und erste deutsche Neo-Broker, der inzwischen auch über 50 Kryptowährungen anbietet. Bekannt geworden ist Trade Republic auch durch das günstige Handeln pauschal mit nur 1 Euro Ordergebühr - das gilt auch für Kryptowerte. Die App wird mit 3,9 bzw. 4,2 Sternen bewertet. Somit liegt die Bewertung oberhalb von JustTrade. Was die Kundenzahl angeht, so liegt Trade Republic mit insgesamt über 2 Millionen Kunden vorne.

eToro

Screenshot Homepage eToro
Screenshot Homepage eToro · Quelle: etoro.com

eToro ist eine Social-Investing-Plattform, die umfassende Trading-Möglichkeiten bietet - auch neben Kryptowährungen. 56 Kryptos bietet eToro zum Handel an. Die App ist durchgängig mit 3,8 Sternen bewertet. Preislich liegt eToro mit 1 % über den bereits genannten, wobei eToro zuvor sogar 2,7 % verlangte. Preislich ist eToro also absolut wettbewerbsfähig geworden und aufgrund der umfassenden Trading-Optionen ist dieser Anbieter für alle interessant, die insgesamt kein Problem mit risikobehafteten Assets haben. Außerdem bietet eToro sehr viele Zahlungsmethoden an.

Bitpanda

Quelle: Bitpanda

Bitpanda ist der größte Krypto-Broker in der DACH-Region. Das aus Österreich stammende Unternehmen hat mehr als 3,5 Mio. Nutzer und ist in Deutschland durch die BaFin reguliert. Neben über 200 Kryptowerten bietet Bitpanda auch Sparpläne auf Bitcoin, Ether & Co. an. Zusätzlich ist ein Invest in Krypto-Indizes möglich. Der Kauf von Assets gelingt bereits ab einem Euro. Die Krypto-Bestände werden dabei in Offline-Wallets verwahrt. Bitpanda hat die Preise für den Handel mitunter deutlich reduziert, liegt mit knapp 1,5 % beim Bitcoin-Kauf aber immer noch im oberen Segment. Im Durchschnitt liegt der Preis bei 1,6 %. Wer intensiv und breit gestreut im Kryptohandel aktiv ist, der dürfte in Bitpanda einen guten Broker finden. Außerdem bietet Bitpanda einen Asset-Swap an: Der Anleger kann direkt von z.B. BTC zu ETH tauschen und zahlt dabei nur einmal die Tradinggebühr.

Weitere Bitcoin Broker

Weitere Anbieter sind u.a. SwissBorg*, Binance, Coinbase, Bison oder Bitcoin.de

Neben den direkten Bitcoin Börsen und Anbietern gibt es zudem die Möglichkeit, indirekt in Kryptowährungen zu investieren. Dazu gehört die Möglichkeit über Derivate am Bitcoin-Preis zu partizipieren. Diese kann man mittlerweile bei diversen CFD-Brokern handeln. Der bekannteste Bitcoin Broker im europäischen Sektor hierfür ist eToro (s.o.), der zudem auch den Erwerb von echten Krypto-Werten anbietet.

Krypto-Finanzprodukte

Eine weitere Möglichkeit zum Kauf von Kryptowährungen bieten sogenannte ETPs – Exchange Traded Products. Diese Finanzprodukte bilden die Preisentwicklung eines bestimmten Vermögenswerts ab. Dabei werden die Werte physisch hinterlegt. In der traditionellen Finanzwelt ähnelt das vor allem ETFs. Diese bilden bestimmte Indizes physisch, also mit tatsächlich dahinter liegenden Aktien, oder synthetisch als Swap mittels eines Partners, nach.

Genau wie Einzelaktien oder ETFs, sind auch physisch hinterlegte ETPs für Bitcoin bzw. Ethereum auf der Xetra-Börse handelbar.

Solche Produkte gibt es mittlerweile auch für Kryptowährungen. An der Xetra-Börse ist sowohl ein Bitcoin- als auch ein Ethereum-ETP von der ETC-Group handelbar. Die ETC-Group ist ein Anbieter für Krypto-basierte Investmentprodukte mit Sitz in Deutschland und Großbritannien.

Diese ETPs sind genau wie Einzelaktien oder ETFs handelbar. Sie sind zu 100 Prozent mit der entsprechenden Kryptowährung hinterlegt. Als Anleger hat man bei diesem Produkt den Vorteil der Transparenz und Einfachheit. Ein ETP lässt sich über ein klassisches Depot handeln. Allerdings gibt es bei dieser Variante keine Möglichkeit, die dahinter liegenden Kryptowährungen in ein separates Wallet zu transferieren, da der Besitz nur indirekt über das Finanzprodukt abgebildet wird.

Zum Bitcoin-ETP

Zum Ethereum-ETP

Bitcoin Trading Bots

Wer darauf vertraut, kann via Bitcoin Bots handeln. Bots steht als Kürzel für Robot. Die Bitcoin Bots, auch Bitcoin Trading Bots genannt, traden anhand von Marktsignalen voll automatisch. Sie ähneln einem Robo-Advisor, der ebenfalls anhand von Trading Signalen einen Kauf auslösen oder eben verkaufen kann. Bitcoin Trading Bots beziehen sich dabei auf den aktuellen Bitcoin Kurs in Referenz zum Marktgeschehen, während Robo Advisor auf Basis von Algorithmen andere Assetklassen, größtenteils ETFs, handeln.

Auch wenn sie Bitcoin Bots genannt werden, sind in der Regel auch andere Kryptowerte handelbar. Inzwischen gibt es über 20 solcher Bitcoin Trading Bots. Zu den bekannteren Bitcoin Bots zählen u.a. Bitcoin Code, Bitcoin Compass oder Bitcoin Evolution. Es gibt auch Trading Bots, die nicht nur Kryptos handeln. Hier verhält es sich eher umgekehrt: Solche Trading Bots handeln diverse Assets und Kryptowährungen. 

7. Wann sollte ich Bitcoin am besten kaufen?

Neben der Frage, wie und wo man Bitcoin am besten kaufen sollte, ist das die wohl am häufigsten gestellte Frage. Wann sollte man Bitcoin am besten kaufen?

Was die reine Verfügbarkeit angeht, gibt es beim direkten Bitcoin Trading bzw. traden mit Kryptowährungen generell keine Limits. Denn anders als an den traditionellen Finanzmärkten gibt es bei den nativen Krypto-Handelsplätzen keine festgelegten Handelszeiten. Der Handel ist 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche möglich, auch an Feiertagen.

Aufgrund der unterschiedlichen Handelsangebote gibt es jedoch gewisse zeitliche Faktoren, die hin und wieder Auswirkungen auf den Preis haben. Da der Futures-Handel beispielsweise an der amerikanischen Chicago Mercantile Exchange (CME) mittlerweile eine nicht unerhebliche Rolle für das Gesamthandelsvolumen und den Preis spielt, sind die Handelszeiten der CME ein zeitlicher Orientierungspunkt für Anleger, der nicht außer Acht gelassen werden sollte. In der Vergangenheit ist es oft vorgekommen, dass Kursbewegungen des Bitcoin, die am Wochenende an den Krypto-Börsen ausgelöst worden sind, am Montag zum Start des Futures-Handels wieder in die eine oder andere Richtung ausgeglichen wurden.

Dann stellt sich noch die Frage des generellen Einstiegszeitpunktes. Auch hier gibt es Ansätze, an denen sich Krypto-Neueinsteiger orientieren können. Aufgrund seiner deflationären Beschaffenheit, den genau festgelegten Parametern wie viele neue Coins erzeugt werden und in welchen Zeitperioden, sowie den generell ähnlichen Eigenschaften zu Gold, hat sich für Bitcoin ein zyklisches Preismodell ("Stock-to-Flow") herausgebildet.

Quelle: Buy Bitcoin Worldwide

Quelle: https://buybitcoinworldwide.com/stats/stock-to-flow/, Bitcoin stock to flow model live chart, September 2022

Das Stock-to-Flow-Modell findet in einem vierjährigen Rhythmus statt und erfreut sich unter Analystenkreisen einer immer größer werdenden Beliebtheit. Das liegt vor allem an der bisher beeindruckend genauen Preisverfolgung. Anhand dieses Modells kann man die bisherigen bullischen Marktphasen des gesamten Krypto-Sektors sehr gut zurückverfolgen. Aufgrund dieser Tatsache und des sich daraus ergebenden, besseren Gesamtverständnisses für die Beschaffenheit von Bitcoin, sei es Neueinsteigern ans Herz gelegt, sich dieses Modell genauer anzuschauen.

In diesem Artikel wird das sogenannte „Stock-to-Flow“-Modell, das populär gewordene Preismodell für Bitcoin, im Detail erklärt: Stock to Flow Ratio – Was ist das für ein Indikator und was bedeutet er für Assets wie Bitcoin und Gold?

In unserer onvista-Investment-Empfehlung für Bitcoin erklären wir zudem noch einmal die fundamentalen Gründe, die für ein Investment in Bitcoin sprechen und mit welchem Zeithorizont man an ein Investment in Bitcoin herangehen sollte: onvista Investment Idee – Darum gehört die Kryptowährung Bitcoin ins Portfolio

8. Wie sicher ist Bitcoin?

Das Blockchain-Netzwerk hinter Bitcoin ist, wie weiter oben bereits beschrieben, nicht korrumpierbar. Da das Netzwerk bereits so groß ist und so viel Rechenleistung auf sich vereint, wäre ein Angriff darauf mit solch hohen Energiekosten verbunden, dass selbst eine erfolgreiche Veränderung nicht wirklich rentabel wäre.

Wie der Prozess des sogenannten „Bitcoin-Minings“, also das Herstellen neuer Bitcoins, im Detail funktioniert, können sie in diesem Artikel nachlesen: So funktioniert das Bitcoin-Netzwerk

Selbstverständlich ist auch ein Investment in Bitcoin und andere Kryptowährungen nicht frei von Risiken. Im Folgenden sind die größten Risiken aufgelistet:

Eigenverantwortung: Ein ganz wesentlicher Punkt beim Bitcoin Trading ist die individuelle Kontrolle über die eigenen Bitcoin-Einheiten. Was ein absoluter Vorteil ist, kann sich genauso gut zu einem extremen Nachteil entwickeln, denn: Ist der private Schlüssel verloren, vergessen, oder sonst wie unzugänglich, dann sind die Bitcoin-Einheiten hinter dem Schlüssel unwiederbringlich verloren. Es existiert keine Möglichkeit, die Kontrolle ohne den privaten Schlüssel zu erhalten.

Technische Endgültigkeit: Auch wenn man die falsche Adresse beim Empfangen (Kauf) oder Versenden (verkaufen) von Bitcoins oder einer anderen digitalen Währung angibt, oder auch die falsche Menge, hat man dieses Problem. Es ist aufgrund der technischen Beschaffenheit einer Blockchain nicht möglich, solche Fehler wieder rückgängig zu machen - die versendeten Bitcoin sind verloren, bzw. können nicht zurückgeholt werden, außer der Empfänger sendet sie freiwillig zurück.

Marktmanipulation: Vor allem bei dem umstrittenen Stablecoin Tether ist schon oft der Verdacht in den Raum geworfen worden (konnte bisher aber nie bestätigt werden), dass mit ihm der Bitcoin-Preis manipuliert wird. Tether ist ein Stablecoin, also eine Kryptowährung, die immer den Wert von genau einem US-Dollar haben soll. Das wird erreicht, indem jeder Tether-Coin 1:1 mit einem Dollar hinterlegt ist (und somit theoretisch immer gegen diesen umtauschbar). Der Vorwurf: Tether hat nicht zu jeder Zeit alle Stablecoins auch mit Dollar hinterlegt, diese jedoch trotzdem ausgegeben. Eine strafrechtliche Untersuchung dieser Vorwürfe durch die New Yorker Staatsanwaltschaft im ersten Quartal 2021 konnte diese Vorwürfe jedoch nicht bestätigen. Allerdings ist Tether seitdem verpflichtet, vierteljährlich sämtliche Finanzdaten zur weiteren Überprüfung offen zu legen.

Enorme Marktkonzentration: Bitcoin war in seinen Anfängen nur in der Programmierer-Szene bekannt und hat dementsprechend dort seine erste Verbreitung gefunden. Bitcoin mag von seiner Struktur her zwar dezentral sein, die Verteilung ist aber alles andere als dezentral. Es gibt einige wenige Adressen, die jeweils eine enorme Menge an Bitcoin auf sich vereinen. Das gibt den Besitzern dieser Bestände potenziell eine enorme Marktmacht. Dazu gehören manche Mining-Pools, aber auch Individuen, die seit den frühen Tagen große Bitcoin-Bestände halten.

Regulierung: Die Regulierungsbehörden der wichtigsten Staaten befassen sich mittlerweile ernsthaft mit Blockchain und Kryptowährungen. Das könnte einerseits für ein geregeltes Marktumfeld sorgen und die Adaption weiter vorantreiben. Es kann aber genauso gut negativ für den Bitcoin ausgehen und zu extremen Einschränkungen, vielleicht sogar zu einem Verbot führen. Im Kern kann man sagen, dass Bitcoin mit seinem Ansatz das Geldmonopol der Staaten und somit auch einen fundamentalen Teil ihrer politischen Gestaltungshoheit angreift - und ob Staaten das wirklich wollen, ist fraglich. Da die Technologie hinter Bitcoin enormes Potenzial beherbergt, ist ein komplettes Verbot eher unwahrscheinlich. Jedoch sollte man in den nächsten Jahren mit enormen Regulierungswellen rechnen, die auf die ganze Krypto-Branche zukommen.

Energieverbrauch: Zum Schluss noch das Argument des Klimakillers. Es ist ohne Zweifel korrekt, dass das Bitcoin-Netzwerk aufgrund seiner rechenintensiven Struktur sehr viel Energie verschlingt. Doch das Gegenargument hier lautet, dass die Schuld auch in der Art und Weise der Stromerzeugung gesucht werden kann. Klimaneutral erzeugter Strom wird zudem in vielen Fällen bereits für das Betreiben von Mining-Farmen und somit herstellen neuer Bitcoins verwendet. Die Frage ist also eher, ob man bei diesem Problem nicht lieber am Ursprung (der Art und Weise der Stromerzeugung) ansetzen sollte, als einen Energiefresser (Bitcoin) von unzähligen weiteren zu kritisieren, die teils überhaupt nichts Konstruktives zur Gesellschaft beisteuern. Zudem treiben die Bemühungen der Mining-Unternehmen, das Mining von Bitcoin durch die Verwendung von erneuerbaren Energien noch rentabler zu machen, auch die Adaption und Weiterentwicklung des Sektors für erneuerbare Energien.

9. Wie kann ich Bitcoin sicher aufbewahren?

Wie bereits an einigen Stellen dieses Ratgebers angeschnitten, stellt sich bei Kryptowährungen für die Anleger die Frage, ob man selbst die volle Kontrolle und damit auch die volle Verantwortung für sein Kapital übernehmen möchte, oder sich lieber auf professionelle Dienstleister verlässt.

Sollte man sich für die zweite Variante entscheiden, gibt es nicht viel mehr zu sagen, als dass man die direkte Kontrolle über sein Kapital in treuhänderische Verwaltung übergibt. Da der Krypto-Sektor anders als der traditionelle Finanzmarkt noch jung und in großen Teilen unreguliert ist, sowie teilweise mit experimenteller Technik funktioniert, sollte man sich den Dienstleister mit Bedacht auswählen und die Sicherheitsstandards genau überprüfen. In der Vergangenheit haben bei verschiedenen Bitcoin Börsen immer wieder Hacking-Angriffe stattgefunden, die zum Totalverlust des Kapitals der Kunden geführt haben.

Sollte man die volle Kontrolle – und damit auch alle fundamentalen Vorteile von Kryptowährungen – in Anspruch nehmen wollen, dann muss man sich eine eigene Wallet zulegen.

10. Was ist ein Wallet?

Eine Bitcoin Wallet kann am besten als digitale Geldbörse beschrieben werden. Es dient als Brücke zu der eigentlichen Blockchain, auf der die Besitzeintragung der entsprechenden Krypto-Einheiten letzten Endes eingespeichert ist und mit Transaktionen aktualisiert werden kann. Die Wallet dient also zum „Versenden“ und „Empfangen“ bzw. kaufen und verkaufen von Kryptowährungen, obwohl es technisch eigentlich nicht ganz die richtige Beschreibung ist.

Wallets sind Software-Anwendungen, die mittels einfacher Nutzeroberfläche das Senden und Empfangen von Kryptowährungen ermöglichen.

Die Wallet verwendet man mittels zweier unterschiedlicher Schlüssel, um Transaktionen zu erzeugen. Dem sogenannten „Public Key“ und dem „Private Key“. Der Public Key fungiert wie eine Art Kontonummer, um den Empfang von Kryptowährungen zu ermöglichen und eine Zuordnung zu gewährleisten.

Der Private Key ist dazu da, Transaktionen zu signieren und zu verschlüsseln, um ein vertrauensloses und sicheres Hin- und Herschicken zu ermöglichen. Der Besitz des Private Keys ist unumgänglich für Transaktionen. Verliert man den Private Key, verliert man auch die dahinter liegenden Kryptowährungen - unwiederbringlich!

Um mit der Blockchain zu interagieren, gibt es grundsätzlich die Möglichkeit, sich beispielsweise das Bitcoin-Kernprotokoll herunterzuladen und den eigenen Computer via Internetverbindung an das Netzwerk anzuschließen. Es gibt jedoch auch eine Menge verschiedener Software, um mittels einfacherer Nutzeroberfläche seine Coins zu versenden oder zu empfangen. Diese Software-Anwendungen werden als „Wallets“ bezeichnet.

Bei den virtuellen Geldbörsen unterscheidet man zudem noch zwischen Software- und Hardware-Wallets. Software-Wallets sind Computer-Programme, die einfach über das Internet heruntergeladen und mittels Computer oder Smartphone genutzt werden können. Sie sind in der Regel intuitiv bedienbar und ermöglichen eine einfache Interaktion mit der entsprechenden Blockchain.

Der Nachteil von Software-Wallets ist ihre ständige Verbindung mit dem Internet. Sie funktionieren nämlich ausschließlich als digitale Programme. Das macht sie angreifbar für Trojaner und andere Viren, die Passwörter scannen und Dritten den Zugriff auf die hinterlegten Kryptowährungen ermöglichen. Software-Wallets sind deshalb eher für den „täglichen Gebrauch“ sinnvoll. Sie sollten nur mit geringem Kapital befüllt werden.

Hardware-Wallets sind speziell von Unternehmen gebaute physische Wallets. Die integrierten Sicherheitsstandards sind bei dieser Wallets sehr hoch. Der Aufbau ähnelt einem USB-Stick. Durch die integrierte Software sind sie leicht bedienbar und weil sie nicht stetig mit dem Internet verbunden sind, schützen Hardware-Wallets auch besser vor ungewünschten Zugriffen. Diese Bauweise macht Angriffe durch feindliche Programme so gut wie unmöglich.

Im Folgenden finden Sie eine Liste mit den bekanntesten Software-Wallets für Bitcoin und Ethereum-basierte Kryptowährungen:

1. Exodus

Ein Allround-Software-Wallet mit vielen unterstützten Kryptowährungen, einer einfachen Bedienbarkeit und der Möglichkeit, Backups zu erstellen -> https://www.exodus.com/

2. Electrum

Eines der ältesten und bekanntesten Bitcoin-Software-Wallets -> https://electrum.org/#home

3. MyEtherWallet

Das bekannteste Wallet zur Interaktion mit dem Ethereum-Netzwerk und sämtlichen, auf Ethereum basierten Token -> https://www.myetherwallet.com/

4. MetaMask

Eine beliebte Erweiterung für MyEtherWallet, welche als Browser-Plugin installiert werden kann und die Handhabe mit auf Ethereum basierten Token vereinfacht -> https://metamask.io/

Für Hardware-Wallets haben sich zwei Anbieter in den letzten Jahren einen Namen gemacht und konnten die Krypto-Welt mit ihren Devices und deren hohen Sicherheitsstandards überzeugen:

1. Ledger

Ledger bietet mehrere Versionen seines Hardware-Wallets mit integrierter Software für den einfachen Zugriff von Bitcoin und weiteren Kryptowährungen -> https://www.ledger.com/

2. Trezor

Die Hardware-Wallet von Trezor ist ebenfalls weit verbreitet. Auch hier kommt dem Anleger eine eigene Software zur Interaktion und Nutzung des Wallets zugute -> https://trezor.io/

11. Bitcoins kaufen: Häufige Fragen

Die wichtigsten Fragen haben wir bereits beantwortet. Nachfolgend weitere Fragen und Themen rund um den Kauf von Bitcoins:

  • Wie funktioniert Bitcoin?
  • Welche Bank handelt mit Bitcoins?
  • Bitcoin kaufen bei der Sparkasse?
  • Kann ich Bitcoin anonym kaufen?
  • Wie kaufe ich Bitcoins mit Euro?
  • Wie kaufe ich Bitcoins mit Paypal?
  • Wie kann man Bitcoins verkaufen?
  • Wie kann man sich Bitcoin auszahlen lassen?
  • Wie handelt man mit Bitcoin?
  • Was ist ein Bitcoin Trader?
  • Was kann ich mit Bitcoin kaufen?
  • Bitcoin und Steuern

Wie funktioniert Bitcoin?

Wer tiefer in das Thema der Bitcoin-Blockchain einsteigen möchte findet in unserem Bitcoin-Ratgeber detaillierte Antworten auf die Frage wie Bitcoin funktioniert.

Hier geht's direkt zum passenden Kapitel im Ratgeber

Welche Bank handelt mit Bitcoins?

Die auch von uns oben gelisteten Angebote zum Kauf und Handel von Bitcoins funktionieren in der Regel so, dass sie mit einer Partnerbank agieren. Bei JustTrade ist es zum Beispiel die Sutor Bank aus Hamburg. Bei Trade Republic ist es das Bankhaus Scheich aus Frankfurt a.M. Weitere Privatbanken sind M.M. Warburg, Donner & Reuschel, Hauck & Aufhäuser.

Es gibt aber auch Kreditinstitute bei denen man zunächst nicht die Möglichkeit Bitcoin zu kaufen vermuten würde. So zum Beispiel bei der Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte eG. Die Commerzbank bietet Bitcoin nur für institutionelle Kunden, also Geschäftskunden, an. Die WEG Bank oder auch die SolarisBank aus Berlin konzentrieren sich auf den Handel mit Bitcoins für Geschäftskunden.

Bitcoin kaufen bei der Sparkasse?

Die Sparkassen haben sich im ersten Halbjahr 2022 intensiv mit der Frage beschäftigt, ob sie Privatpersonen Bitcoin kaufen lassen wollen. Die Entscheidung fiel letztlich negativ aus. Also nein, bei einer Sparkasse kann man keine Bitcoin kaufen.

Kann ich Bitcoin anonym kaufen?

Bitcoin anonym zu kaufen ist sehr schwierig geworden, denn die Finanzaufsichtsbehörden gehen dem Handel mit Kryptowährungen inzwischen gezielt nach. Das dient dazu Missbrauch, insbesondere Geldwäsche, Gelder aus anderen kriminellen Handlungen oder für terroristische Zwecke, zu unterbinden.

Es ist somit fast unmöglich geworden Bitcoin anonym zu kaufen. Über Umwege könnte man eine quasi Anonymität erzielen aber eben keine vollständige.

Wie kaufe ich Bitcoins mit Euro?

Weiter oben finden Sie eine Anleitung, wie Sie Bitcoin kaufen können. Bei den meisten angegebenen Brokern zahlen Sie einfach per Überweisung Geld in Euro auf das Depotkonto ein.

Sobald die Euro auf dem Depotkonto gelandet sind, können Sie Bitcoin kaufen indem Sie über die Suche des Brokers "Bitcoin" eingeben, anklicken und die gewünschte Menge in Euro oder Stück angeben. Über den Kaufen-Button und einer finalen Bestätigung wird der Kaufprozess eingeleitet. 

Wie kaufe ich Bitcoins mit Paypal?

Bei der Vorstellung einzelner Börsen und Krypto-Broker haben wir aufgeführt, welcher Anbieter den Kauf mit Paypal ermöglicht. Derzeit ist das vor allem eToro.

Beispielsweise bei eToro können Sie vom Account aus die Zahlungsmethode "Paypal" auswählen und entsprechend ihres Guthabens Geld transferieren und Bitcoins kaufen. 

Wie kann man Bitcoins verkaufen?

Bitcoins zu verkaufen geht ähnlich einfach wie der Kauf zuvor. Wenn Sie sich in ihrem Depotkonto befinden öffnen Sie das Portfolio und klicken Sie auf Bitcoin. In der Regel wird Ihnen nun die Anzahl an zur Verfügung stehenden Bitcoins und der Gegenwert in Euro angezeigt. Klicken Sie nun auf "verkaufen", können Sie je nach Anbieter den gewünschten Betrag oder die Menge auswählen.

In der Regel wird dabei der Gegenwert in Euro unmittelbar berechnet und angezeigt. Gegebenenfalls ist der Verkauf der Bitcoins noch einmal final zu bestätigen. Der Gegenwert landet dann auf dem Fiat-Konto und steht einer Auszahlung auf das Referenzkonto zur Verfügung oder kann für neue Käufe verwendet werden. 

Wenn Sie Bitcoins verkaufen möchten um den Erlös unmittelbar in eine andere Kryptowährung zu investieren, dann achten Sie darauf ob ein unmittelbarer Tausch von einer Kryptowährung zur anderen möglich ist. Dadurch sparen Sie sich eine Transaktion und damit auch die anfallenden Kosten.

Wie kann man sich Bitcoin auszahlen lassen?

Wie direkt zuvor beschrieben, können Sie nach dem Verkauf von Bitcoins den Gegenwert auf dem Depotkonto belassen oder aber auch zur Auszahlung anweisen. Meist muss man bereits bei der Eröffnung des Depotkontos ein Referenzkonto angeben auf dem Gelder ausgezahlt werden sollen. Der Vorgang sich Bitcoin auszahlen zu lassen ist somit nicht komplizierter als eine "normale" Überweisung zwischen zwei Konten.

Wie handelt man mit Bitcoin?

Der Handel mit Bitcoin ist sehr einfach geworden. Sie können über einen entsprechenden Broker - Beispiele finden Sie eingangs dieses Ratgebers - nach Einzahlung auf das Depotkonto entsprechend Bitcoin kaufen und auch wieder verkaufen. 

Je nachdem wo das Depot eröffnet wurde, lässt sich auf einem Börsenplatz auch direkt und ohne weitere Mittler, also Peer-to-Peer, der Handel zwischen den beiden Parteien abschließen. 

Was ist ein Bitcoin Trader?

Man kann zwischen Bitcoin Investor und Bitcoin Trader unterscheiden. Während der Investor einen langfristigen Anlagehorizont verfolgt, handelt der Bitcoin Trader über kurze bis sehr kurze Zeiträume, kauft und verkauft also binnen Stunden oder Tagen. 

Es gibt aber auch eine Handelssoftware mit dem Namen Bitcoin Trader. Die Software verspricht hohe Renditen und unbegrenzte Gewinne per automatisierten Handel, was natürlich nicht besonders seriös ist.

Was kann ich mit Bitcoin kaufen?

Tatsächlich sind die Möglichkeiten unmittelbar mit Bitcoin Ware zu kaufen schwindend gering im Vergleich zu den Optionen mit klassischen Währungen einzukaufen. Es gibt Cafés, Supermärkte, Online-Händler oder Pubs bei denen man mit Bitcoin Waren kaufen kann. Letztlich also eine breite Palette aber sehr wenige Akzeptanzstellen.

In erster Linie ist Bitcoin ein Spekulationsobjekt bzw. eine sehr spekulative Währung. Durch staatliche Regulierungen werden in Teilen auch der vollständige Handel und das Mining wieder verboten. In Südamerika hingegen kommt der Bitcoin immer häufiger zum Einsatz.

Bitcoin und Steuern

In Deutschland wird ein Gewinn aus Kryptowährungen bei einer Haltedauer unter 12 Monaten mit dem persönlichen Steuersatz versteuert. Wer also länger als ein Jahr Bitcoin oder auch andere Kryptowährungen hält und mit Gewinn verkauft, muss keinerlei Steuern zahlen.

Kryptowährungen zählen als sonstiges Wirtschaftsgut zu den privaten Veräußerungsgeschäften. Die steuerrechtliche Einstufung erfolgt somit parallel zu Kunstgemälden oder Gold. Dieser Sektor unterliegt einer Spekulationsfrist von 12 Monaten. Ist diese Frist abgelaufen, müssen Gewinne beim Verkauf nicht versteuert werden. 

Außerdem gewährt der Fiskus eine Freigrenze in Höhe von 600 Euro auf Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften. Verluste können innerhalb der Spekulationsfrist ebenso geltend gemacht werden.

Zum Schluss möchten wir noch ein weiteres Mal auf die Besonderheiten eines Investments in den Krypto-Markt hinweisen. Ein Engagement in eine so neue Technologie bietet erhebliche Chancen, jedoch auch sehr viel höhere Risiken als herkömmliche Investments. Schauen Sie sich dazu noch einmal unsere weiter oben genannten 5 Tipps für Neueinsteiger in den Krypto-Markt an. Wenn Sie immer auf dem neuesten Stand bleiben wollen, empfehlen wir zudem unseren regelmäßigen News-Content zum Thema, den Sie auf unserer onvista-Unterseite zum Thema Kryptowährungen direkt auf unserer Homepage finden.

* Was das Sternchen bedeutet

Das Sternchen (*) hinter einem Link bedeutet, dass die onvista media GmbH mit dem verlinkten Partner kooperiert. Selten allein durch einen Klick, aber spätestens nach einem Kauf oder Abschluss, erhalten wir vom Partner eine Vergütung. Um unsere Services weiterhin kostenlos für Sie anbieten zu können, haben wir uns für diese Art der Vergütung entschieden. Im Allgemeinen wird diese Methode als „Affiliate-Modell“ bezeichnet. Sie ist im Internet in sehr vielen Bereichen verbreitet und erschließt sich dem Nutzer nicht immer. Wir haben uns daher für eine transparente Kennzeichnung entschieden.