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Von dem 2022er-Rückschlag hat sich die Cancom-Aktie bisher kaum erholt. Unter Strich notiert der Titel auf dem Niveau von 2017. Und dennoch gehört das Papier aktuell auf die Beobachtungsliste – vielleicht sogar mehr als das. Letzteres ist auf ein mögliches, verschachteltes Kursmuster zurückzuführen. Die Tiefpunkte bei 21,22/21,70 USD bilden einen Doppelboden, welcher mit dem Spurt über die Hochs bei 29 EUR abgeschlossen wurde. Gleichzeitig ist die beschriebene Bodenbildung Teil einer möglicherweise noch größeren, unteren Umkehr der letzten drei Jahre (siehe Chart). Um die finale Trendwende abzuschließen, bedarf es eines Sprungs über die fallende Nackenlinie der Formation (akt. bei 31,99 EUR). Das rechnerische Anschlusspotenzial aus der kleineren Bodenbildung von gut 7 EUR lässt auf einen großen Befreiungsschlag hoffen. Dadurch entsteht das diskutierte verschachtelte Kursmuster. Bildlich gesprochen beginnt also möglicherweise gerade ein charttechnisches Rad in das andere zu greifen. Um diese Perspektive nicht zu gefährden, gilt es in Zukunft, die Ausbruchsmarken bei knapp 29 EUR nicht mehr nachhaltig zu unterschreiten.
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Von dem 2022er-Rückschlag hat sich die Cancom-Aktie bisher kaum erholt. Unter Strich notiert der Titel auf dem Niveau von 2017. Und dennoch gehört das Papier aktuell auf die Beobachtungsliste – vielleicht sogar mehr als das. Letzteres ist auf ein mögliches, verschachteltes Kursmuster zurückzuführen. Die Tiefpunkte bei 21,22/21,70 USD bilden einen Doppelboden, welcher mit dem Spurt über die Hochs bei 29 EUR abgeschlossen wurde. Gleichzeitig ist die beschriebene Bodenbildung Teil einer möglicherweise noch größeren, unteren Umkehr der letzten drei Jahre (siehe Chart). Um die finale Trendwende abzuschließen, bedarf es eines Sprungs über die fallende Nackenlinie der Formation (akt. bei 31,99 EUR). Das rechnerische Anschlusspotenzial aus der kleineren Bodenbildung von gut 7 EUR lässt auf einen großen Befreiungsschlag hoffen. Dadurch entsteht das diskutierte verschachtelte Kursmuster. Bildlich gesprochen beginnt also möglicherweise gerade ein charttechnisches Rad in das andere zu greifen. Um diese Perspektive nicht zu gefährden, gilt es in Zukunft, die Ausbruchsmarken bei knapp 29 EUR nicht mehr nachhaltig zu unterschreiten.
CANCOM (Weekly)
Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart CANCOM
Quelle: LSEG, tradesignal²
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