Börse Daily am Sonntag mit DAX, Fresenius, Apple, Brent, TeamViewer, Intel, AT&T, AMD

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Deutschland und Frankreich haben sich auf einen "Corona-Fonds" geeinigt und eine kontroverse Diskussion ausgelöst. An den Aktienmärkten kam diese Nachricht jedenfalls ganz gut an und bestärkte die freundliche Tendenz, die in vergangenen Woche das Bild bestimmte. Langfristig beinhaltet diese Einigung allerdings einige Tücken, die sich zu entsprechenden Gefahren entwickeln können.

So ist mit dem Fonds erstmals eine Kreditaufnahme seitens der EU selbst möglich. Damit stellt sich die Frage, ob der kurzfristige Gewinn nicht langfristig die "Büchse der Pandora" öffnet. Davon möchten Anleger aber offensichtlich nichts wissen. Die Kurse schießen nach oben und der DAX steht kurz vor dem Hoch von Ende April, das bei rund 11200 Punkten den nächsten Widerstand darstellt.

Die Kauflaune vieler Akteure wird auch von vermeldeten Fortschritten bei der Forschung für ein Impfstoff gegen das Virus angeheizt. Ohnehin wird dem Thema höchstens noch im positiven Sinn Beachtung geschenkt, beispielsweise wenn es um den wirtschaftlichen Aufschwung nach dem Lockdown geht. Viele Unternehmen dürften sich aber vor allem im aktuellen Quartal von den Bewertungen entfernen

Allerdings ist davon auszugehen, dass der DAX aktuell über einem fundamental günstigen Niveau liegt. Die derzeitige Kauflust scheint den Index in eine Übertreibung zu befördern. Andererseits hat sich die zuletzt pessimistische Stimmung wieder aufgehellt, womit sich einige Anleger für steigende Notierungen positioniert haben. Die vorhandenen Gefahren werden dabei ausgeblendet, sind aber nicht gelöst.

DAX: Chance von 51 Prozent

(19.05.2020) Nach einem beispiellosen Absturz konnte sich der DAX schnell erholen. Doch nun wird die Luft für den DAX immer dünner. Wir stellen einen StayLow-Optionsschein auf das deutsche Börsen-Barometer vor, mit dem man eine beachtliche Seitwärtsrendite erzielen kann. Lesen Sie hier weiter.

AT&T: Ein echter Musterknabe

(19.05.2020) AT&T-Aktien präsentieren sich trotz der anhaltend hohen Volatilität sehr gut auswertbar. Nachdem der Markt großteils bereinigt worden ist und im gestrigen Handel dynamische Gewinne zu verzeichnen waren, könnte sich nun eine neuerliche Kaufwelle einstellen. Lesen Sie hier weiter.

Fresenius: Plan der Käufer scheint aufzugehen

(20.05.2020) Im dieswöchigen Handelsverlauf erreichte Fresenius ein frisches Mehrmonatshoch und scheint sich erfolgreich über die Hürde von rund 40,00 Euro hinwegzusetzen. Käufer bleiben somit weiterhin am Ball und könnte nun die nächste Phase eines Anstiegs einläuten. Lesen Sie hier weiter.

Call auf Apple: 33 Prozent Chance

(22.05.2020) Apple hat den Corona-Selloff zur Gänze wieder aufgeholt. Entwickelt sich das Wiederhochfahren der Wirtschaft ohne nennenswerten Anstieg der Infektionszahlen, sollten auch die iPhone-Umsätze wieder anziehen und den Kurs über die 320 US-Dollar treiben. Lesen Sie hier weiter.

Wochenrückblick Brent Crude Oil: Zeit für einen Strategiewechsel?

(22.05.2020) Brent hat sich in den vergangenen vier Wochen wie erwartet zur Oberseite entwickelt, ist aber an eine äußerst markante Hürde gestoßen und dreht nun zur Unterseite ab. Kurzfristig dürften Gewinnmitnahmen dominieren, Short-Positionen werden wieder interessanter. Lesen Sie hier weiter.

Discount auf AMD: 28 Prozent Chance

(20.05.2020) Der AMD-Kurs hat sich schneller als der S&P-Index vom Corona-Selloff erholt. Investoren, die von einer moderateren Entwicklung bis Jahresende ausgehen, sind mit diesem Discountzertifikat gut positioniert. Die maximale Seitwärtsrendite wäre auf das Jahr gerechnet 27,91%. Lesen Sie hier weiter.

TeamViewer Long: 90-Prozent-Chance

(18.05.2020) So oder so kann TeamViewer vom Digitalisierungsschub profitieren. Es bleibt der Modernisierungsdruck auf jene Unternehmen, die den Schritt noch nicht getan haben. Viele Konkurrenten sind vorgeprescht, haben in Produkte von TeamViewer investiert. Lesen Sie hier weiter.

Intel Long: 43 Prozent Chance

(21.05.2020) Intel hat im Q1 aufgrund der gesteigerten Nachfrage nach PCs und Rechenzentren den Umsatz um 20% im Jahresvergleich steigern können. Wenn das Geschäft in Krisenzeiten brummt, kann es bei einer wirtschaftlichen Erholung auch nicht viel schlechter funktionieren. Lesen Sie hier weiter.

Wochenvorschau Interessenkonflikt

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