Sieben-Tage-Inzidenz bundesweit wieder unter 100 - 11.336 Neuinfektionen

Reuters

Berlin (Reuters) - In Deutschland ist die Sieben-Tage-Inzidenz erstmals seit dem 20. März wieder bundesweit unter 100 gefallen.

Sie sei auf 96,5 von 103,6 am Vortag gesunken, teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitag mit. Die Gesundheitsämter meldeten dem RKI 11.336 weitere Corona-Fälle binnen eines Tages. Das sind 7149 nachgewiesene Neuinfektionen weniger als am Freitag vor einer Woche. 190 weitere Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus, das sind 94 weniger als vor einer Woche. Insgesamt stieg die Zahl der Todesfälle auf 85.848. Seit Ausbruch des Coronavirus wurden mehr als 3,57 Millionen Menschen positiv darauf getestet. Als genesen gelten laut RKI mehr als 3,25 Millionen.

Die Sieben-Tage-Inzindez gibt an, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus angesteckt haben. Die Grenze für die bundesweite sogenannte Notbremse mit Ausgangs- und schärferen Kontaktbeschränkungen ist ein Wert von 100.

Thüringen ist mit einer Inzidenz von 148,5 vor Sachsen (133,9) noch immer das Bundesland mit dem höchsten Wert. Die niedrigste Inzidenz registriert weiterhin Schleswig-Holstein mit 42,8. Die meisten der 16 Bundesländer haben inzwischen den wichtigen Wert von 100 unterschritten. Dagegen liegt in Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, dem Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen die Sieben-Tage-Inzidenz zum Teil knapp darüber.

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