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Deutsche Lufthansa fliegt wieder in der Gewinnzone

DEKA · Uhr

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

seit Anfang 2016 habe ich Ihnen in über 400 Ausgaben interessante Zertifkatslösungen aus dem Hause Deka vorgestellt. Heute möchte ich mich an dieser Stelle von Ihnen verabschieden und den Staffelstab an meine neue Zertifikate-Chefin, Charlotte Neugebauer, übergeben. Sie leitet das Zertifikategeschäft in meinem Bereich und wird ab kommender Woche die Kolumne von mir übernehmen. 

Meine Zeit als Autor dieser Kolumne war nicht nur bei der Deka ereignisreich. In den vergangenen sieben Jahren standen wirtschaftspolitisch vor allem die Begriffe Globalisierung, Digitalisierung und Industrie 4.0 für die großen Trends, die Wirtschaft und Gesellschaft maßgeblich prägten. Prägend für die Finanzmärkte war die Ära der Niedrigzinsen, die schließlich ihren Höhepunkt im Umfeld der weltweiten Corona-Krise erreichte und die Anbieter von Zinsprodukten vor Herausforderungen stellte. Diese Themen waren auch immer wieder Bestandteil meiner Kolumne, hatten sie doch auch grundlegende Auswirkungen auf die Entwicklung an den Kapitalmärkten und nicht zuletzt auch auf die zugrundeliegenden Basiswerte.

Mit der Zinswende im Jahr 2022 steigt wieder kontinuierlich die Nachfrage nach Anlagelösungen, die den Zins in den Mittelpunkt stellen, wie bspw. Zinsanleihen. Gleichzeitig ermöglichen auch die Rahmenbedingungen der Aktienmärkte attraktive Konditionen bei aktienbasierten Zertifikaten. Das ist eine sehr gute Ausgangslage, Sie mit der Zertifikate-Kolumne der Deka auch in Zukunft auf interessante Entwicklungen und Produkte aufmerksam zu machen. 

Ich bedanke mich für Ihre Treue, wünsche Frau Neugebauer viel Freude und Erfolg beim Schreiben und Ihnen weiterhin eine angenehme Lektüre.

Ihr Hussam Masri 

Deutsche Lufthansa fliegt wieder in der Gewinnzone

Werbung. Es klingt paradox: Die Nachfrage nach Flügen ist groß, doch die Fluggesellschaften kehren nur langsam zu den Kapazitäten aus den Vor-Corona-Jahren zurück. Grund ist der anhaltende Personalmangel. Im Sommer vergangenen Jahres kam es daher zu langen Wartezeiten der Passagiere, Verzögerungen und kurzfristigen Flugausfällen. Die dadurch entstandene Unzufriedenheit will die Kranich-Airline dieses Jahr offensichtlich verhindern. Um das Kabinenpersonal bei Laune zu halten, hatten sich die Deutsche Lufthansa und die Flugbegleitergewerkschaft UFO im Spätherbst auf großzügige Gehaltserhöhungen geeinigt – ganz ohne Streik. Aktuell streiken allerdings Bodenverkehrsdienst und Luftsicherheit, die dem öffentlichen Dienst angehören.

2022 wurden von der Lufthansa insgesamt rund 102 Millionen Passagiere und damit mehr als doppelt so viele wie in 2021 zu ihren Zielflughäfen befördert. Das Passagiergeschäft blieb aber operativ mit 300 Millionen Euro noch in den roten Zahlen, da die Gewinne aus dem zweiten Halbjahr die Verluste aus dem noch von der Pandemie geprägten ersten Halbjahr nicht ausgleichen konnten. Darüber hinaus erhielten Kunden 555 Millionen Euro Entschädigung für Flugausfälle und -verspätungen, zu denen es aufgrund von Personalmangel gekommen war. Im laufenden Jahr will die Lufthansa die Kapazitäten im Passagierbereich weiter in Richtung Vorkrisenniveau von 2019 ausbauen. »Auch 2023 ist die Nachfrage nach Flugreisen ungebrochen hoch«, sagte Lufthansa-Chef Carsten Spohr am Freitag vor der Presse. Damit steht einer Rückkehr in die Gewinnzone nichts mehr im Wege.

Neben dem Passagiergeschäft verfügt die Lufthansa Group über zwei weitere wichtige Geschäftsfelder, die 2022 Rekordgewinne erzielten. Das ist zum einen das Logistikgeschäft, zu dem unter anderem die Tochter Lufthansa Cargo AG und die auf eilige Sendungen spezialisierte Tochter time:matters zählen. Zum anderen ist der Geschäftsbereich Technik hochprofitabel. Dieser führt Wartungs-, Reparatur- und Überholungsleistungen für eigene wie fremde Flugzeuge durch und betreut weltweit mehr als 800 Kunden. Dank der hohen Profitabilität in diesen Sparten hebt die Lufthansa Group finanziell wieder ab und lässt die schweren Zeiten der Covidkrise hinter sich.

Analysten loben das diversifizierte Geschäftsmodell und die relativ solide Bilanz. Mit den steigenden Einnahmen reduzierte der Konzern zuletzt die Verschuldung, die Staatshilfen zur Bewältigung der Coronakrise wurden bereits 2021 zurückgezahlt. Damit ist der Weg frei für neue Fusionen oder Übernahmen. Um sich im internationalen Geschäft besser zu positionieren wird derzeit über einen Einstieg bei der italienischen ITA Airways verhandelt. Das dürfte jedoch die Rentabilität belasten.

Insbesondere für Anleger, die angesichts der Kursrallye der vergangenen Monate mittelfristig nur noch moderate Zuwächse erwarten, den Basiswert Deutsche Lufthansa jedoch positiv einschätzen, lohnt ein Blick auf Alternativen zu einer Direktanlage. So bieten zum Beispiel Aktienanleihen für einen überschaubaren Zeitraum attraktive Zinsen sowie einen Risikopuffer, der mögliche Verluste bei Endfälligkeit abfedert.

7,00 Prozent p.a. Festzins und 25 Prozent endfälliger Puffer nach einem Jahr

Die DekaBank 7,00 % Deutsche Lufthansa Aktienanleihe 03/2024 (WKN DK08F6) zahlt zur Fälligkeit nach einem Jahr einen festen Zins in Höhe von 7,00 % p.a. bezogen auf den Nennbetrag (1.000,00 Euro). Damit die Rückzahlung zum Nennbetrag erfolgt, muss die Deutsche Lufthansa-Aktie am Bewertungstag (21.03.2024) wenigstens auf oder über dem Basispreis (75,00 Prozent des Startwerts) schließen.

Anderenfalls drohen Verluste bei der Rückzahlung, da statt des Nennbetrags im Wert gesunkene Deutsche Lufthansa-Aktien zu 75,00 Prozent des Startwerts an den Anleger übertragen werden. Zudem unterliegt die Aktienanleihe wie jede Schuldverschreibung insgesamt dem Emittentenrisiko. Demnach würden insbesondere im Falle einer Zahlungsunfähigkeit der DekaBank Verluste bis hin zum Totalverlust des investierten Nennbetrags drohen.

Die Zeichnung läuft vom 06.03.2023 bis 24.03.2023, vorbehaltlich einer Verlängerung oder Verkürzung.

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Sollten Kurse / Preise genannt sein, sind diese freibleibend und dienen nicht als Indikation handelbarer Kurse / Preise. Die hier genannten Werte dienen der Erläuterung des Auszahlungsprofils dieses Finanzinstruments. Die Werte sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

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Hussam Masri leitet den Aus- und Aufbau des strategisch wichtigen Bereichs „Private Banking und Wealth Management“ und zeichnet in dieser Funktion für die Einheiten Vertrieb Private Banking, Wealth Management, Vertriebsstrategie Private Banking, Produktspezialisten sowie das Zertifikategeschäft und die Produktvermarktung für die Deka-Gruppe verantwortlich.