
Coinbase Aktie im Klammergriff der Bitcoin-Verkäufe – US-Geldpolitik als Hoffnungsschimmer
Die Coinbase Aktie befindet sich nach wie vor im Klammergriff der jüngsten Unsicherheiten rund um die bestehenden Unsicherheiten am Kryptomarkt. Aus Furcht vor den Bitcoin-Verkäufen der deutschen Regierung bzw. durch Gläubiger der insolventen Börse Mt. Gox waren Anleger in den vergangenen Wochen verstärkt in Deckung gegangen.
Nun könnten sich Anleger wieder verstärkt den geldpolitischen Entwicklungen jenseits des Atlantiks widmen.
Powell sorgt für keine klaren Erkenntnisse – US-Inflation gibt Zinssenkungsfantasien Auftrieb
Nach den jüngsten Powell-Kommentaren in der ersten Wochenhälfte haben Anleger ihren Fokus in der zweiten Wochenhälfte verstärkt auf die US-Inflationsdaten gelegt.
Der Fed-Chef hatte am Dienstag während seiner halbjährlichen Anhörung vor dem US-Kongress gesagt, dass es weiterhin „mehr gute Daten benötige“, um die Zuversicht erlangen zu können, dass sich die Inflation gen Zwei-Prozent-Ziel bewegen würde. Powell betonte, dass die Fed von „Sitzung zu Sitzung“ entscheide.
Anleger hoffen nun zusehends auf eine erste Zinssenkung im kommenden September. Das sogenannte „Fed-Watch-Tool“ der CME taxiert die Wahrscheinlichkeit dafür derzeit auf rund 83 Prozent.

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