Börse Daily am Sonntag mit DAX, Merck, SAP, Wirecard, BMW, Teamviewer, Morphosys, Microsoft, EUR/GBP

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die zuletzt geschnürten Hilfspakete in bislang nicht gekannter Höhe führten an den Aktienmärkten zu einer technischen Gegenreaktion und mittlerweile zu einer Entspannung. Insofern sollte die zuletzt sehr hohe Schwankungsbreite wieder etwas zurückgehen. Im DAX rechnen wir mit einer Spanne zwischen rund 8200 Punkten auf der Unter- und etwa 10500 Punkten auf der Oberseite.

Innerhalb dieses Bereichs sollten sich die Kurse „auspendeln“. Dann muss sich zeigen, ob das aktuelle Niveau bereits ein gutes Einstiegsniveau darstellt. Schließlich stehen im Moment sehr viele "Interessierte" parat, die nur auf die passende Gelegenheit zum Einstieg zu warten scheinen. Nur hatten viele noch nie Berührung mit Aktien und sehen nun die große Gelegenheit zum Geldverdienen.

Genau diese optimistische Einstellung lässt zweifeln, ob der Zeitpunkt für einen günstigen Einstieg tatsächlich reif ist. Vergleicht man die großen Rücksetzer der vergangenen Jahre, so hatte sich nach dem ersten Einbruch eine kleine Entspannung offenbart. Im Anschluss war aber häufig ein Rücksetzer und damit ein Unterschreiten des vorausgegangenen Tiefs zu beobachten

Diese Bewegung hatte in der Vergangenheit immer wieder eine Eintrübung zur Folge, da von einer Fortsetzung der Korrektur ausgegangen wurde. Auch diesmal könnte sich in den nächsten Wochen eine ähnliche Konstellation ergeben. Aktuell ist von den Privatanlegern eine starke Erwartung steigender Kurse zu spüren, die für eine nachhaltige Trendwende nach oben viel zu positiv ist.

Alle Infos dazu finden Sie auf www.boerse-daily.de.

Wirecard: Chance von 165 Prozent p.a.

(31.03.2020) Viele Branchen werden von den Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie hat getroffen. Bei manchen dürfte die Beeinträchtigung jedoch in eher moderatem Rahmen bleiben. Aktien solcher Unternehmen haben eine gute Chance, sich besser zu halten als der Markt. Lesen Sie hier weiter.

TeamViewer: Der heimliche Krisenprofiteur

(31.03.2020) Deutschland steht still: Ausgangssperre, Kontaktverbot und massive Einschränkungen im Arbeitsleben sind die Folge. Als einer der Profiteure erweist sich nun TeamViewer. Masken kann der Konzern zwar nicht herstellen, aber die fürs Homeoffice notwendige Software liefern. Lesen Sie hier weiter.

Morphosys: Da ist jemand von sich überzeugt!

(03.04.2020) Wertpapiere des Biotechnologie-Konzerns Morphosys wurden auch von einer Verkaufswelle erfasst, konnten aber bereits einen Großteil ihrer Verluste aufholen. Die aktuelle Konsolidierung zur Unterseite könnte einen Hinweis auf weiter steigende Notierungen liefern. Lesen Sie hier weiter.

Call auf Microsoft: 50 Prozent Chance

(03.04.2020) Microsoft nimmt durch kluge Unternehmenspolitik seit Jahrzehnten einen Spitzenplatz in der Softwareindustrie ein. Der Markt erfährt durch die Corona-Krise einen Technologieschub und Microsoft ist mit seinen Produkten für virtuelles Teamwork zur Stelle. Lesen Sie hier weiter.

Wochenrückblick EUR/GBP: Wenn er jetzt nicht dreht! (03.04.2020) Im Währungspaar Euro (EUR) zum britischen Pfund (GBP) läuft seit zwei Wochen eine Korrekturbewegung auf die vorausgegangenen Gewinne. Doch langsam sollte das Paar nun wieder drehen, damit es nicht zu einem weiteren Ausverkauf des Euro kommt. Lesen Sie hier weiter. SAP: Short-Chance von 64,7 Prozent

(01.04.2020) Bislang hat SAP noch nicht mitgeteilt, ob und in wie weit das Unternehmen durch die Pandemie Einschränkungen bei Umsatz und Gewinn erwartet. Eigentlich wäre die Software-Branche da auch eine der wenigen, die relativ glimpflich davon kommen könnte. Lesen Sie hier weiter.

BMW Long: 96-Prozent-Chance

(30.03.2020) Der Automobilsektor hat unisono das schwierigste Halbjahr seit der Finanzkrise 2009 vor sich. Der Kurs der BMW-Aktie im Speziellen hat sich aber seit Anfang Januar 2020 halbiert. Viele Analysten sehen den Kurs allerdings derzeit ein wenig höher bei 53 Euro. Lesen Sie hier weiter.

Merck Long: 49-Prozent-Chance!

(02.04.2020) Aktuell fliegen auch solide Papiere aus den Portfolios, weil der partielle Zusammenbruch von Lieferketten kaum mit den Modellen der Aktionäre berechnet werden kann. Mit den Feldern Halbleiter und Pharma könnte sich Merck besser als der Markt entwickeln. Lesen Sie hier weiter.

Wochenvorschau Interessenkonflikt

Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes. Der Autor versichert weiterhin, dass Analysen unter Beachtung journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden.

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