DAX vor US-Arbeitsmarktdaten freundlich erwartet: Manz, Nordex, Barrick Gold, Goldcorp, Yamana, Lufthansa, Infineon im Fokus

DER AKTIONÄR

Zum Wochenschluss zeichnet sich für den deutschen Aktienmarkt erneut ein freundlicher Auftakt ab. Bis zum US-Arbeitsmarktbericht am Mittag dürften die Anleger eher an der Seitenlinie stehen. Der Broker IG erwartete den DAX zuletzt um 0,20 Prozent höher bei 9648 Punkten. Am Vortag hatte sich der Markt vor der Zinsentscheidung der EZB mit der anschließenden Pressekonferenz bereits in einer engen Handelsspanne bewegt.

Händler fangen an, verstärkt eine Trennlinie zwischen jenen Notenbanken zu ziehen, die ihre Geldpolitik allmählich straffen, wie die Fed in den USA und solchen, die über Lockerungsmaßnahmen nachdenken, wie am gestrigen Donnerstag die EZB.

Entsprechend stark werden Börsianer auf die Arbeitsmarktzahlen später achten, da sie die Geldpolitik der US-Notenbank mit beeinflussen. Die Vorgaben sind tendenziell freundlich. In Asien bewegten sich die Märkte zuletzt kaum vom Fleck. Der Future auf den Dow Jones Industrial arbeitet sich seit Xetra-Schluss am Vortag um 0,25 Prozent vor.

Mit einer weiteren Akquisition hat Manz sein Batteriegeschäft ausgebaut. Der TecDAX-Konzern übernimmt die Maschinenbausparte der Kemet Electronics Italy von deren US-Mutterkonzern Kemet. Zum Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Manz finanziert das Geschäft mit Geld aus der Kapitalerhöhung vom November, die sich auf insgesamt knapp 27 Millionen Euro belief.

Die Aktien der großen Goldproduzenten haben in den vergangenen Wochen deutlich Federn lassen müssen. Kein Wunder: Begab sich doch der Goldpreis auf Talfahrt. Damit hat der März seinen Ruf wieder alle Ehre gemacht. Er ist der schwächste Monat für Edelmetalle und Edelmetallaktien.

Den vollständigen Artikel bei DER AKTIONÄR lesen

Weitere News

weitere News
Weitere DER AKTIONÄR-News
alle Artikel anzeigen

Derivate-Wissen

Sie glauben, der Kurs des "DAX" steigt?

Mit Bonus-Zertifikaten können Sie an steigenden Index-Kursen teilhaben.

Erfahren Sie mehr zu Bonus-Zertifikaten