Merkel und Chinas Regierungschef Li beraten über G20 und Klimaschutz

Reuters

Berlin (Reuters) - Bundeskanzlerin Angela Merkel und Chinas Ministerpräsidenten Li Keqiang haben in einer Videoschalte über die deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen gesprochen.

Themen seien zudem unter anderem die Kooperation bei Klimaschutz und Energie, die Zusammenarbeit in der Staatengruppe der G20 und im Kampf gegen die Corona-Pandemie gewesen, teilte ein Regierungssprecher in Berlin am Montag mit. Danach habe es einen Austausch mit Wirtschaftsvertretern gegeben, erläuterte der Sprecher weiter, ohne Details zu nennen.

Merkel hatte vergangene Woche bereits mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping in einer Videoschalte gesprochen. Beide Male ging es auch darum, dass sich die nach 16 Jahren aus dem Amt scheidende Kanzlerin bei ihren Gesprächspartnern in Peking verabschieden wollte. Pandemiebedingt sei kein Besuch mehr möglich, hatte der Regierungssprecher betont. Mit Xi hatte die Kanzlerin ebenfalls über den bevorstehenden Gipfel der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) und den Klimaschutz beraten. Merkel hatte zum Abschluss ihrer 16-jährigen Amtszeit noch eine Reihe europäischer Staaten besucht.

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