Optionsscheine: Basiswissen

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Mit Optionsscheinen lässt sich mit kleinem Einsatz eine große Wirkung erzielen. Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund um diese beliebten Hebelprodukte.

Optionsscheine - gut zu wissen

  • Mit einem Optionsschein erwirbt man das Recht (die Option, keine Pflicht), ein bestimmtes Wertpapier, z.B. eine Aktie, zu einem vorab festgelegten Preis, zu einem zukünftigen Zeitpunkt zu kaufen oder zu verkaufen.
  • Optionsscheine zählen zu den Hebelprodukten. Sie sind spekulativ und zählen steuerlich betrachtet nicht zu den Termingeschäften.
  • Optionsscheine werden in verschiedenen Varianten ausgegeben, um auf fallende Kurse (put) oder steigende Kurse des Basiswerts (engl. Underlying) zu setzen (call).
  • Das Gewinnpotenzial ist (theoretisch) unbegrenzt, andererseits ist ein Totalverlust möglich.

Ausführliche Informationen zum Thema finden Sie weiter unten.

Um Optionsscheine handeln zu können, benötigen Sie zunächst ein Depot. Wenn Sie noch keine oder nur wenig Erfahrungen mit diesen Wertpapieren haben, raten wir dringend zum kostenlosen onvista Musterdepot. Hier können Sie ausgiebig testen, bevor Sie das zweifellos bestehende hohe Risiko im Handel mit Optionsscheinen eingehen.

Sie interessieren sich für Optionsscheine? Über diese grundlegenden Begriffe sollten Sie Bescheid wissen.

Optionsscheine gehören zu den Klassikern unter den Hebelprodukten. Doch gerade für Einsteiger ist es wichtig, über die grundsätzliche Funktionsweise dieser Papiere sowie ihrer Chancen und Risiken Bescheid zu wissen. Im Folgenden wollen wir daher die wichtigsten Begriffe erklären und grundlegende Fragen zum Thema Optionsscheine beantworten.

1. Was ist ein Optionsschein?

Wer mit Optionsscheinen handelt, handelt im Grunde mit Rechten. Und zwar mit dem Recht eine bestimmte Sache, zum Beispiel eine Aktie, zu einem bereits heute festgelegten Preis zu einem späteren Zeitpunkt zu kaufen. Es handelt sich also um ein Termingeschäft.

Ein Optionsschein beinhaltet das Recht, zu einem fixen Preis und an einem späteren Zeitpunkt, eine Sache (meistens Aktien) zu kaufen (Call-Optionsschein) oder zu verkaufen (Put-Optionsschein). Die Laufzeit ist stets begrenzt!

Dieses Recht ist bares Geld wert. Denn das zugrunde liegende Objekt kann dann, sofern es im Preis steigt, billiger als zu seinem eigentlichen Marktwert erworben werden. Fällt es im Preis, wird man von diesem Recht logischerweise keinen Gebrauch machen, sondern das Optionsrecht verfallen lassen. Damit geht allerdings auch der Kaufpreis für dieses Recht verloren.

Verbrieft der Optionsschein ein Kaufrecht, dann spricht man von einem Call-Optionsschein. Optionsscheine können aber auch mit dem Recht ausgestattet sein, ein Objekt, zu einem heute vereinbarten Preis zu einem späteren Zeitpunkt zu verkaufen. In diesem Fall handelt es sich um einen Put-Optionsschein. Diese Variante zahlt sich immer dann aus, wenn man damit rechnet, dass der Preis des zugrunde liegenden Objekts fällt.

Im Fachjargon wird das dem Optionsschein zugrunde liegende Objekt als Basiswert (engl. Underlying) bezeichnet. In der Regel sind das Aktien. Aber auch Aktienindizes wie der DAX, Rohstoffe wie Gold oder Währungen wie der US-Dollar können mit Optionsscheinen gehandelt werden. Der vorab vereinbarte Preis wird wiederum als Basispreis bezeichnet.

Und noch ein wichtiger Punkt: Jeder Optionsschein verfügt über einen Verfallstag, an dem bzw. bis zu dem das Optionsrecht spätestens ausgeübt werden kann. Die Laufzeit von Optionsscheinen ist also begrenzt.

Hier zusammengefasst die offizielle Definition:

Mit einem Call-Optionsschein erwirbt der Käufer das Recht, aber nicht die Pflicht, eine bestimmte Menge eines Basiswerts (z. B. eine Aktie) zu einem im Voraus festgelegten Preis, zu einem späteren Zeitpunkt zu kaufen. Mit Calls setzen Anleger auf steigende Kurse des Basiswerts.

Mit einem Put-Optionsschein erwirbt der Käufer das Recht, aber nicht die Pflicht, eine bestimmte Anzahl eines Basiswerts zu einem im Voraus bestimmten Preis zu einem späteren Zeitpunkt zu verkaufen. Mit Puts setzen Anleger auf fallende Kurse des Basiswerts.

Viele Anleger werden sich jetzt die Frage stellen, ob der dem Optionsschein zugrunde liegende Basiswert am Verfallstag tatsächlich zum vereinbarten Preis erworben bzw. geliefert werden muss. Nein, das ist nicht der Fall.

Optionsscheine sind flexibel: Spätestens am Laufzeitende verfällt die Option zum Kauf/Verkauf. Zuvor jedoch können Optionsscheine jederzeit ge- und verkauft werden.

Zum einen müssen Optionsscheine nicht bis zum Verfallstag gehalten werden. Sie können jederzeit über eine Börse zum aktuellen Kurs ge- und verkauft werden. Zum anderen erfolgt am Verfallstag in der Regel ein Barausgleich. Das heißt, der Anleger erhält den Gegenwert des Optionsrecht, sofern ein solcher vorhanden ist, gutgeschrieben. Diese Abwicklung wird auch als Cash Settlement bezeichnet.

2. Was hat es mit dem Hebel auf sich?

Der Handel mit Optionsscheinen birgt ein außergewöhnliches Gewinnpotenzial. Denn diese Produkte bieten Anlegern die Chance, mit vergleichsweise geringem Kapitaleinsatz überproportional an der Kursentwicklung eines Basiswerts ihrer Wahl zu partizipieren – Hebelwirkung wird dieses Prinzip genannt.

Der Hebel gibt an, um wie viel Prozent sich der Wert eines Optionsscheins verändert, wenn sich der Basiswert um 1 Prozent verändert –  unter der Voraussetzung, dass alle anderen Einflussfaktoren auf den Preis des Optionsscheins konstant bleiben. Dabei gilt: Je geringer der Wert eines Optionsscheins, umso stärker ist die Hebelwirkung – und umgekehrt.

☞ Beachte: Der Hebel ist keine konstante Größe. Er ist immer nur eine Zeitpunktbetrachtung (Momentaufnahme) und ändert sich mit wechselndem Kurs des Basiswerts.

3. Auf diese Werte kommt es an: Basiswert, innerer Wert, Zeitwert

Um den passenden Optionsschein zu finden, sollten Sie auf einige wichtige Parameter und Werte achten. Studieren Sie diese Werte genau, damit Sie das Risiko gut einschätzen lernen können.

Welche Rolle spielt der Basiswert?

Der Basiswert ist der Wert oder das Wertpapier, der einem Call- bzw. Put-Optionsschein zugrunde liegt. Im Englischen wird der Basiswert auch als Underlying bezeichnet.

Basiswert können zum Beispiel Einzelaktien wie Tesla oder Aktienindizes wie der DAX oder der Dow Jones sein. Aber auch Währungspaare wie der EUR/USD-Kurs oder Edelmetalle wie Gold sind sehr beliebte Basiswerte.

Ein Optionsschein bezieht sich immer auf einen Basiswert (engl. Underlying), meistens Aktien. Dessen Kursbewegung ist absolut entscheidend für die Wertentwicklung des Optionsscheins.

Die Entwicklung des Basiswertes ist für die Wertentwicklung eines Optionsscheins von zentraler Bedeutung. Wer in Optionsscheine investiert, sollte sich daher zuvor eine klare Marktmeinung bilden: Wird der Kurs des Basiswerts künftig eher sinken oder steigen und über welchen Zeitraum? Wie stark wird der Kurs während dieser Zeit schwanken? Über all diese Fragen sollte sich ein Optionsscheinanleger vor einem Kauf Gedanken machen.

In der Praxis fällen Optionsscheinanleger ihre Kaufentscheidungen häufig aufgrund von technischen Signalen. Wird zum Beispiel bei einer Aktie die 200-Tage-Linie nach oben durchbrochen, gilt das als Kaufsignal. Aber auch volkswirtschaftliche oder unternehmerische Faktoren können eine Rolle spielen. Wer zum Beispiel damit rechnet, dass die US-Wirtschaft stärker wächst als prognostiziert, könnte mit einem Call auf den Dow Jones auf dieses Szenario setzen.

Erfahrene Optionsscheintrader setzen sich zudem Kursziele, ab dem Gewinne realisiert werden sowie Stop-Loss-Marken, um etwaige Verluste zu begrenzen.

Was ist der innere Wert bei einem Optionsschein?

Der innere Wert eines Optionsscheins lässt sich am besten durch ein Beispiel erklären: Angenommen, ein Anleger erwirbt einen Call-Optionsschein auf die BMW-Aktie mit einem Basispreis von 70 Euro, einer Laufzeit von 6 Monaten und einem Bezugsverhältnis von 1:1. Das bedeutet, er hat das Recht, aber nicht die Pflicht, eine BMW-Aktie zum Preis von 70 Euro zu beziehen.

Innerer Wert (Call) = Kurs Basiswert - Basispreis

Nehmen wir weiter an, dass die BMW-Aktie bei Erwerb des Call-Optionsschein bei 80 Euro notiert. Der Anleger könnte also eine BMW-Aktie im Kurswert von 80 Euro zu 70 Euro beziehen. Folglich muss der Call mindestens 10 Euro wert sein. Im Börsenjargon spricht man vom inneren Wert. Er ergibt sich bei einem Call aus der Differenz zwischen dem aktuellen Kurs des Basiswerts und dem Basispreis.

Innerer Wert (Put) = Basispreis - Kurs Basiswert

Bei einem Put verhält es sich genau andersrum. Hier ergibt sich der innere Wert aus der Differenz zwischen dem Basispreis und dem aktuellen Kurs des Basiswerts.

Was ist der Zeitwert bei einem Optionsschein?

In der Praxis werden Optionsscheine über ihrem inneren Wert gehandelt. Dafür gibt es eine einfache Erklärung. Denn Optionsscheine bieten bekanntlich hohe Gewinnchancen, sofern sich der Kurs des Basiswerts in die gewünschte Richtung entwickelt.

Der Preis eines Optionsscheins ergibt sich aus dem inneren Wert und dem Aufgeld.

Für diese Chance muss der Anleger ein Aufgeld in Form des Zeitwerts zahlen. Der Preis eines Optionsscheins ergibt sich demnach aus seinem inneren Wert und dem Zeitwert. Während sich der innere Wert relativ einfach ermitteln lässt, unterliegt der Zeitwert einer Reihe von teils komplexen Einflussfaktoren wie der Restlaufzeit oder der impliziten Volatilität.

Übrigens: Ermitteln lässt sich der (faire) Wert eines Optionsscheins mit dem sogenannten Black-Scholes-Modell.

4. Was bedeuten die Ausdrücke „aus dem Geld“, „im Geld“ und „am Geld“?

Wenn bei einem Call der Basiswert unter dem Basispreis notiert, verfügt er über keinen inneren Wert. Er ist demnach  „aus dem Geld“ oder auf Englisch „out the money“. Notiert der Basiswertkurs dagegen über dem Basispreis des Calls, ist der Schein „im Geld“ bzw. „in the money“.

Basiswert < Basispreis = aus dem Geld (Call)

Bei einem Put verhält es sich genau umgekehrt. Das heißt, ein Put ist „aus dem Geld“ (im Geld), wenn der Basiswertkurs über (unter) dem Basispreis notiert.

Entspricht der Basiswertkurs dem Basispreis sind Optionsscheine „am Geld“ bzw. „at the money“. Das gilt für Calls und Puts gleichermaßen.

5. Bezugsverhältnis – was ist das?

Das Bezugsverhältnis gibt Aufschluss, wie viele Optionsscheine es braucht, um eine Einheit des Basiswerts zu beziehen.

Bei Aktien liegt das Bezugsverhältnis in der Regel bei 1:1. Das heißt, um eine Einheit des Basiswerts (zum Basispreis) zu beziehen, benötigt es einen Optionsschein. Bei Indizes, die häufig im vier- oder fünfstelligen Bereich notieren, gestalten die Emittenten Optionsscheine in der Regel mit einem Bezugsverhältnis von 1:10 (0,1) oder 1:100 (0,01) aus.

Beispiel: Ein Optionsschein auf den DAX mit einem Bezugsverhältnis von 1:100 bezieht sich auf ein Hundertstel des DAX.

Wichtig: Das Bezugsverhältnis stellt lediglich ein rechnerisches Hilfsmittel dar, um hochstellige Basiswerte mit kleinen Beträgen handelbar zu machen. Es hat aber keinen Einfluss auf die grundsätzliche Wirkungsweise von Optionsscheinen.

6. Wer legt den Basispreis fest?

Optionsscheine werden von Banken ausgegeben beziehungsweise zum Handel angeboten. Die ausgebende Bank, auch als Emittent bezeichnet, legt vor Emission den Basispreis fest. Auch andere Produktmerkmale wie die Laufzeit bzw. den Verfallstag oder das Bezugsverhältnis werden vom Emittenten des Optionsscheins vor dessen Ausgabe bestimmt.

Zu den bedeutendsten Emittenten von Optionsscheinen zählen in Deutschland unter anderem BNP Paribas, Société Générale, Citi und HypoVereinsbank.

7. Was ist der Strike bei Optionsscheinen?

Der Begriff "Strike" hat nicht zuletzt über den Bowlingsport den Weg in den deutschen Sprachalltag gefunden. Meist in Verbindung oder in unmittelbarem Anschluss an etwas fertiggestelltem oder geschafftem. Hinsichtlich Optionsscheinen bedeutet ein Strike jedoch etwas anderes. 

Strike = Basispreis

Strike ist die englische Bezeichnung für Basispreis. Auch in der deutschen Literatur zu Optionsscheinen taucht der Begriff Strike häufig auf. Etwa in der Form: „Der Strike eines Call-Optionsscheins auf die BMW-Aktie liegt bei 80 Euro.“ (Kurz: Strike Preis = 80 Euro.)

Anleger sollten sich davon nicht verwirren lassen. Wie gesagt, handelt es sich beim Strike Preis um nichts anderes als den Basispreis.

8. Was unterscheidet eine Option von einem Optionsschein?

Optionsscheine sind sowohl in ihren Ausstattungsmerkmalen als auch in ihren Eigenschaften und ihrer Preisbildung den an Terminbörsen gehandelten Call-Optionen und Put-Optionen sehr ähnlich - wirtschaftlich sogar mit ihnen identisch. Mit Call-Optionen setzt der Investor auf steigende Kurse, mit Put-Optionen auf fallende Notierungen.

Optionen sind im Vergleich zu Optionsscheinen weniger flexibel.

Im Unterschied zu Optionen, die in standardisierten Kontrakten an Terminbörsen gehandelt werden, können Optionsscheine – hinsichtlich Laufzeit, Stückzahl, Basispreis und Basiswert –  sehr flexibel ausgestattet werden.

Zudem unterscheiden sie sich in ihrer rechtlichen Struktur: Optionsscheine sind im Gegensatz zu Optionen keine Terminmarktinstrumente, die erst durch die Übereinstimmung eines Angebots und einer Nachfrage zustande kommen. Stattdessen werden sie von einem Emittenten in verbriefter Form ausgegeben und werden klassischerweise entweder wie Aktien über eine Börse oder aber im außerbörslichen Direkthandel gehandelt.

9. Zusammenfassung Basiswissen Optionsscheine

10. Weitere Begriffe zum Thema kurz erklärt

Break-even: 

Das ist der englische Ausdruck für Gewinnschwelle. Der Break-even bzw. Break-even-Point gibt an, wo der Basiswert am Ende der Laufzeit mindestens stehen muss, damit der Optionsschein Gewinn abwirft. 

Chance-Risiko-Profil: 

Je höher der Hebel bei einem Optionsschein, umso höher ist auf der anderen Seite auch das Risiko. Für Anleger gilt es daher, Chancen und Risiken abzuwägen und den für seine Bedürfnisse passenden Schein zu finden.

Delta: 

Das Delta ist eine wichtige Bewertungskennziffer von Optionsscheinen. Es sagt aus, wie sich der Preis des Optionsscheins ändert, wenn sich der Kurs des Basiswertes (Underlying) um eine bestimmte Einheit, zum Beispiel um einen Euro, ändert.

Derivate: 

Optionsscheine gehören zu den Derivaten. Das heißt, ihr Wert leitet sich von einem bestimmten Basiswert ab.

Europäischer Optionsschein:

Die Bezeichnung "europäisch" bezieht sich auf die Ausübung. Bei Optionsscheinen mit europäischer Ausübungsart, kann das Optionsrecht nur am Verfallstag ausgeübt werden.

Bei amerikanischen Optionsscheinen ist die Ausübung dagegen während der gesamten Laufzeit möglich. Über welche Ausübungsart ein Optionsschein verfügt, ist den endgültigen Bedingungen zum Produkt zu entnehmen.

Europäische Option und amerikanische Option:

siehe europäischer Optionsschein.

Knock-out: 

Knock-out-Zertifikate zählen wie Optionsscheine zur Gruppe der Hebelprodukte. Die Funktionsweise unterscheidet sich aber zum Teil sehr deutlich. Mehr Infos dazu finden Sie in unserem Ratgeber „Hebelprodukte“. (Link setzen)

Nackte Optionsscheine: 

Bei nackten Optionsscheinen (Naked Warrants) handelt sich es um klassische Optionsscheine, also um Scheine, die von Banken zu Handelszwecken emittiert werden.

Eine Untergruppe der Naked Warrants bilden die sogenannten Covered Warrants. Bei diesen gedeckten Optionsscheinen hält der Emittent einen Deckungsbestand am Basiswert.

Physische Lieferung: 

Je nach Ausübung eines Optionsscheins kann es am Ende der Laufzeit zu einer physischen Lieferung kommen. Der Basiswert wird dann in das Depot des Anlegers übertragen. Das ist aber sehr selten. Der Regelfall ist eine Ausübung durch Barabwicklung (Cash Settlement).

Volatilität: 

Als Volatilität bezeichnet man die erwartete Schwankungsbreite eines Wertpapiers, zum Beispiel eines Aktienkurses. Sie ist ein bedeutender Einflussfaktor auf den Zeitwert von Optionen und Optionsscheinen.

wertloser Verfall: 

Weisen Optionsscheine am Ende der Laufzeit keinen inneren Wert auf, verfallen sie wertlos.

Sie wollen mehr über Optionsscheine erfahren?

Sie haben noch weitere Fragen zum Thema Optionsscheine, dann klicken Sie auf unseren ausführlichen Ratgeber. Dort finden Sie auch konkrete Beispiele inklusive verschiedener Szenarien. 

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✓ Optionsscheine einfach erklärt

✓ Was sind Derivate?

✓ Steuer auf Derivate

✓ Was sind Hebelprodukte?