Bitcoin-Kurs unter 70.000 Dollar – das wird jetzt wichtig
Der Bitcoinpreis weitet seine Verluste aus - und mittlerweile zeigt das Chartbild klar, dass die Kryptowährung in einem Bärenmarkt steckt. An welchen Unterstützungen der Trend enden könnte.
Alexander Mayer
Bitcoin taumelt immer weiter abwärts. Vom Rekordhoch aus hat der Kurs über 40 Prozent verloren. Die jüngsten Verluste resultierten aus der Nominierung Kevin Warshs als künftiger Fed-Chef - ein Schritt, der die Erwartungen an die zukünftige Geldpolitik grundlegend verändert hat und an den Märkten für erhebliche Verunsicherung sorgt.
Mit dieser jüngsten Bewegung ist nun klar: Bitcoin befindet sich in einem Bärenmarkt. Wie tief es nun für den Kurs möglicherweise gehen kann, erfahrt ihr in dieser Videoanalyse.
Dabei analysieren wir zunächst, wofür der designierte Fed-Chef Warsh geldpolitisch steht, warum seine Haltung zur Notenbankbilanz und zu Liquidität für Krypto-Assets und Edelmetalle besonders kritisch ist und wie realistisch eine straffere oder zugleich wachstumsorientierte Politik tatsächlich ist. Dabei werfen wir auch einen Blick auf die Spannungen zwischen Regierung und Fed, alternative Inflationsdaten und die Rolle des Bankensektors bei der Staatsfinanzierung.
Nachfolgend widmen wir uns der aktuellen charttechnischen Lage von Bitcoin, den wichtigen Unterstützungszonen, historischen Parallelen zu früheren Bärenmärkten und der Frage, wo ein möglicher Boden liegen könnte.
Abschließend ordnen wir ein, welche Szenarien bis zum möglichen Regimewechsel im Mai realistisch sind, wie sich die globale Schuldenkrise auf die Märkte auswirkt – und ab wann ein neuer Aufwärtstrend wieder plausibel werden könnte. Eine nüchterne Einordnung zwischen Geldpolitik, Marktpsychologie und langfristigen Perspektiven für Bitcoin und Krypto-Investoren.







