Maas - Werden erst später über Reisewarnung für Drittstaaten entscheiden

Reuters

Berlin (Reuters) - Das Auswärtige Amt hält die Reisewarnung für Staaten außerhalb Europas vorerst aufrecht.

Die Bundesregierung werde abwarten, ob die EU-Kommission in dieser Woche die Einreisebeschränkung nach Europa verlängere, sagte Außenminister Heiko Maas am Mittwoch in Berlin. Gegebenenfalls werde sich das Bundeskabinett dann in der kommenden Woche erneut mit dem Thema befassen. Zuvor hatte das Kabinett grundsätzlich beschlossen, die weltweite Reisewarnung ab dem 15. Juni für die Mitgliedstaaten der EU, Großbritannien, die Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein aufzuheben und durch Reisehinweise zu ersetzen. Voraussetzung sei, dass es keine Einreiseverbote und großflächigen Ausgangssperren mehr gebe. Von Reisen nach Großbritannien rät die Bundesregierung wegen der dort geltenden 14-tägigen Quarantäne aber dringend ab.

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