
Bitcoin Kurs fällt unter 68.000 Dollar – Ether auf den tiefsten Stand seit Mitte Mai
Vor Veröffentlichung neuer US-Inflationsdaten und der US-Notenbanksitzung bekommen Anleger am Krypto-Markt offensichtlich kalte Füße.
Investoren fürchten, dass der geldpolitische Gegenwind in den USA doch länger anhält als gedacht. Insbesondere nach dem starken US-Jobbericht bleibt der Risikoappetit zunächst überschaubar.
Die Ausgestaltung der zukünftigen US-Geldpolitik dürfte in den kommenden Tagen möglicherweise bedeutenden Einfluss nehmen.
Während der nach Marktgröße wichtigste Kryptowert Bitcoin (USD) wieder unter der runden 67.000-Dollar-Marke notiert (-3,80 Prozent), geht es für Ether (USD) zwischenzeitlich bis auf rund 3.500 Dollar (-4 Prozent) und damit auf den tiefsten Stand seit Mitte Mai.
US-Teuerungsdaten im Fokus – Alle Augen auf Jerome Powell
Rund 24 Stunden vor Veröffentlichung der US-Inflationsdaten sind Anleger am Kryptomarkt zunächst in Deckung gegangen. Zu groß ist offensichtlich die Unsicherheit über den Inflationsdruck und die damit einhergehende Entscheidung der US-Notenbank Federal Reserve im Hinblick auf den weiteren Zinspfad.
Um 14:30 Uhr gilt der Fokus insbesondere der Kernrate der Teuerung, welche mit einem Plus von 3,5 Prozent (per Jahresmonatsvergleich) veranschlagt wird, nach 3,6 Prozent im April.

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