Befreiungsschlag geglückt
„Diese Marke sollten Sie kennen!“, titelten wir im Mai in Bezug auf die Bayer-Aktie (siehe „HSBC Daily Trading“ vom 14. und 27. Mai). Gemeint war der neuralgische Punkt bei rund 25 EUR, dessen Überwinden den Abschluss des Doppelbodens der letzten Monate – definiert durch die Tiefs bei 18,41/18,38 EUR – markiert. Genau dieses charttechnische Ausrufezeichen gelang dem Papier gestern! Der beschriebene Ausbruch wird dabei von Seiten diverser quantitativer Indikatoren bestätigt. Hervorheben möchten wir die hohe Relative Stärke (Levy) sowie das bestehende MACD-Kaufsignal. Letzterer hat gerade auch auf Monatsbasis ein positives Schnittmuster generiert. Alle diese Faktoren reduzieren das Risiko eines Fehlausbruchs nach Norden. Das Anschlusspotenzial – abgeleitet aus dem o. g. Doppelboden – lässt sich auf rund 7 EUR taxieren. Auf dem Weg zum Ausschöpfen dieses Kurspotenzials definieren die Widerstände bei gut 30 EUR ein markantes Etappenziel. Knapp darüber, bei 31,39/31,70 EUR besteht darüber hinaus noch eine offene Abwärtskurslücke. Um den Ausbruch nicht zu gefährden, gilt es in Zukunft, die Ausbruchszone bei 25/24 EUR bzw. die 200-Tage-Linie (akt. bei 23,40 EUR) nicht mehr zu unterschreiten.
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„Diese Marke sollten Sie kennen!“, titelten wir im Mai in Bezug auf die Bayer-Aktie (siehe „HSBC Daily Trading“ vom 14. und 27. Mai). Gemeint war der neuralgische Punkt bei rund 25 EUR, dessen Überwinden den Abschluss des Doppelbodens der letzten Monate – definiert durch die Tiefs bei 18,41/18,38 EUR – markiert. Genau dieses charttechnische Ausrufezeichen gelang dem Papier gestern! Der beschriebene Ausbruch wird dabei von Seiten diverser quantitativer Indikatoren bestätigt. Hervorheben möchten wir die hohe Relative Stärke (Levy) sowie das bestehende MACD-Kaufsignal. Letzterer hat gerade auch auf Monatsbasis ein positives Schnittmuster generiert. Alle diese Faktoren reduzieren das Risiko eines Fehlausbruchs nach Norden. Das Anschlusspotenzial – abgeleitet aus dem o. g. Doppelboden – lässt sich auf rund 7 EUR taxieren. Auf dem Weg zum Ausschöpfen dieses Kurspotenzials definieren die Widerstände bei gut 30 EUR ein markantes Etappenziel. Knapp darüber, bei 31,39/31,70 EUR besteht darüber hinaus noch eine offene Abwärtskurslücke. Um den Ausbruch nicht zu gefährden, gilt es in Zukunft, die Ausbruchszone bei 25/24 EUR bzw. die 200-Tage-Linie (akt. bei 23,40 EUR) nicht mehr zu unterschreiten.
Bayer (Weekly)
Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart Bayer
Quelle: LSEG, tradesignal²
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