Fielmann-Aktie nach den Quartalszahlen – wie geht es weiter?

DER AKTIONÄR

Die Optikerkette Fielmann hat ihren Wachstumskurs auch im zweiten Quartal fortgesetzt. Vor allem die zunehmende Nachfrage nach vergleichsweise teuren Gleitsichtgläsern zahlte sich für das Unternehmen, das in Deutschland in etwa jede zweite Brille verkauft, aus. Nach ersten Berechnungen stieg der Gewinn vor Steuern im Quartal um acht Prozent auf mehr als 52 Millionen Euro, wie Fielmann am Donnerstag anlässlich der Hauptversammlung in Hamburg mitteilte. Der Konzernumsatz legte zugleich um sieben Prozent auf etwa 327 Millionen Euro zu. Von April bis Juni verkaufte Fielmann 1,9 Millionen Brillen und damit vier Prozent mehr als im Vorjahr. In einer immer älter werdenden Bevölkerung wächst die Zahl derer, die eine Sehhilfe benötigen. Analysten gehen davon aus, dass der MDAX -Konzern als Marktführer von diesem Trend besonders profitiert, zumal Fielmann als Optiker, Hersteller und Händler in Personalunion kostengünstiger arbeiten kann.

Die Konkurrenz von Brillenhändlern aus dem Internet schätzt Analyst Thilo Kleibauer vom Analysehaus MM Warburg derzeit noch als gering ein. Gerade bei Gleitsichtgläsern seien die Internethändler noch weit von den Qualitätsstandards entfernt, schrieb er jüngst in einer Studie.

Den vollständigen Artikel bei DER AKTIONÄR lesen

Weitere News

weitere News
Weitere DER AKTIONÄR-News
alle Artikel anzeigen

Derivate-Wissen

Sie glauben, der Kurs des "DAX" bleibt annähernd gleich?

Mit Discount-Zertifikaten können Sie auch bei stagnierenden "DAX" Kursen eine positive Rendite erzielen.

Erfahren Sie mehr zu Discount-Zertifikaten